Daniel Cormier (li.) stellt sich zum zweiten Mal Stipe Miocic - Bildquelle: Getty ImagesDaniel Cormier (li.) stellt sich zum zweiten Mal Stipe Miocic © Getty Images

München – Daniel Cormier ließ keine Zweifel aufkommen. 4:33 Minuten benötigte er, dann hatte er Stipe Miocic in der ersten Runde ausgeknockt.

Bei UFC 241 wird er seinen Gürtel im Schwergewicht in einem Rückkampf gegen Miocic zum zweiten Mal verteidigen. Offiziell ist es noch nicht, doch es ist gut möglich, dass der Kampf Cormiers letzter sein wird. Er wollte seine Karriere mit seinem 40. Geburtstag im März beenden, musste den finalen Kampf aber verletzungsbedingt auf August verschieben.

Cormier genießt

Er sprach zuletzt darüber, wie schwer es Kämpfern fällt, von der "Droge" Kampfsport loszukommen. Es ist also nachvollziehbar, dass Cormier auch das Vorgeplänkel vor UFC 241 noch einmal genießt.

Denn nachdem es zwischen Miocic und ihm vor dem ersten Aufeinandertreffen freundlich und respektvoll zuging, wechseln die Giftpfeile nun bedeutend öfter hin und her.

"Ich verstehe, dass er jetzt besser sein wird. Er ist ein guter Champion. Ein guter Kämpfer. Ich glaube nur nicht, dass er gut genug ist, um mich zu schlagen", sagte Cormier.

Miocic nimmt den Seitenhieb gelassen.

Miocic gelangweilt

"Alles, was er sagt, langweilt mich. Er stört nur sich selbst die ganze Zeit. Im einem Moment sagt er: 'Oh, Stipe verdient ein Rematch'. Dann wieder: 'Du solltest kämpfen, bevor wir gegeneinander antreten'", so der US-Amerikaner. 

Er kündigt an: "Ich bin froh, dass ich das Rematch bekomme. Er geht davon aus, dass es zum gleichen Ergebnis kommt. Es wird definitiv ein anderes Ergebnis geben: Ich mit erhobener Hand und mit dem Gürtel um die Hüfte."

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