UFC

Trash Talk startet

Ferguson zählt McGregor an: "Der Junge hat Angst"

Conor McGregor soll in der UFC als nächstes gegen Interims-Champion Tony Ferguson ran. Der 33-Jährige freut sich und beschimpft McGregor bereits.

10.10.2017 15:21 Uhr / ran.de
Tony Ferguson 940
Tony Ferguson (li.) will gegen Conor McGregor kämpfen © imago sportfoto

München - UFC-Präsident Dana White hat den kommenden Gegner von Conor McGregor bereits verkündet. Tony Ferguson darf nach seinem Sieg bei UFC 216 gegen Kevin Lee als Interims-Champion den Superstar der UFC im Leichtgewicht herausfordern.

Dass McGregor angeblich mit einer Trilogie gegen Nate Diaz liebäugelt, hatte White ins Reich der Fabeln verwiesen. "Niemand hat über einen Diaz-Kampf geredet", so White weiter. "Diaz war nie Teil der Gespräche. Das ist alles nur Internet-Bullshit."

"Der Scheiß sollte über die Bühne gehen"

Wie auch immer: Ferguson nimmt die Einladung dankend an. "Wenn Dana es so sagt, überlassen wir es ihm, oder? Bei der UFC wollen sie nicht als Lügner bezeichnet werden, und ich will sie auch nicht dazu machen. Der Scheiß sollte also über die Bühne gehen", sagte Ferguson.

Auch wenn McGregor angekündigt hatte, sich den Kampf anzuschauen und auch ein Interesse an einem Kampf gegen Sieger im Vorfeld signalisiert hatte, herrscht seitdem Funkstille. Für Ferguson eine gute Gelegenheit, mit dem ülichen Trash Talk einfach mal anzufangen.

"Seit meinem Sieg hat er nichts gesagt. Der Junge hat Angst. Er läuft weg. Ich habe ihm gesagt: 'Leg den Gürtel nieder und lauf weg, dann tut sich auch niemand weh.'Das wird ein harter Kampf für ihn", sagte Ferguson.

Interessant: Beide haben das gleiche Management. Eigentlich sind das doch beste Voraussetzungen, dass der Fight auch wirklich zustande kommt. Falls nicht, hätte Ferguson ein Problem damit.

"Man muss Conor in den Hintern treten und wir müssen den Gürtel vereinen. Falls nicht, sollte er ihn niederlegen, abhauen und nie mehr wiederkommen", sagte er und kündigte an: "Denn egal, in welche Gewichtsklasse du verschwindest, ich werde dir folgen und dich in deinen verdammten Träumen heimsuchen. Ich werde dich verfolgen und eines Tages wirst du mich wiedersehen und ich werde dir weh tun."

Sollte McGregor sich stellen, werde genau das passieren, glaubt Ferguson: "Er ist nicht bereit. Er kann sich so viele Trainer zulegen, wie er will. Ich bin eine Büchse der Pandora, und er weiß nicht, wie er den Scheiß öffnen soll."

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