Khabib Nurmagomedov - Bildquelle: imago/ZUMA PressKhabib Nurmagomedov © imago/ZUMA Press

München – Geht Khabib Nurmagomedovs Traum jetzt doch noch in Erfüllung? Der ungeschlagene Leichtgewichts-Champion hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er eine UFC-Legende werden will. Die einfachste Art und Weise, eine zu werden?

Legenden besiegen.

Superstar Conor McGregor hat er bereits aus dem Weg geräumt, nach seiner mal wieder erfolgreichen Titelverteidigung gegen Dustin Poirier könnte nun eine weitere Legende warten: Georges St. Pierre.

St. Pierre (26-2) hatte im Laufe seiner Karriere die UFC-Gürtel im Weltergewicht und Mittelgewicht gehalten und im Februar seine Karriere eigentlich endgültig beendet.

Rücktritt vom Rücktritt

Doch die beiden kennen sich gut, kommen gut miteinander aus – und würden gerne gegeneinander kämpfen. Ein "Superfight" sozusagen. GSP würde für einen Fight gegen den Leichtgewichts-Champion sogar seinen Rücktritt rückgängig machen.

Das hatte bislang einen Kampf verhindert, denn St. Pierre würde danach wieder in den Ruhestand entschwinden, selbst bei einem Sieg. UFC-Boss Dana White schob dem Kampf deshalb bislang einen Riegel vor. Vielmehr soll Nurmagomedov seinen Titel jetzt gegen Tony Ferguson verteidigen.

Funfact: Es ist der fünfte Versuch, die beiden Kämpfer ins Octagon zu bekommen. Viermal ging bislang etwas schief. White hat die Hoffnung nicht aufgegeben, zeigte sich hinsichtlich des Superfights gegen GSP aber erstmals gesprächsbereit.

"Ferguson muss stattfinden"

"Tony Ferguson ist der Kampf, der stattfinden muss", sagte White TMZ Sports. "Wir haben es vier Mal versucht, hoffentlich können wir es dieses Mal schaffen. Aber das ist der Kampf, der Sinn macht."

White weiter: "Wir werden sehen, was mit Tony passiert. Tony hatte zuvor Möglichkeiten, die er nicht wahrgenommen hat. Wenn er es nicht tut, wäre ich daran interessiert, über GSP zu sprechen."

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