Darren Till hat eine Kampfbilanz von 17-2-1 - Bildquelle: Getty ImagesDarren Till hat eine Kampfbilanz von 17-2-1 © Getty Images

München – Darren Till bleibt in den Schlagzeilen. Und das, obwohl er sich ganz offensichtlich selbst einen Maulkorb verpasst hat. Denn der UFC-Bösewicht hat zwei seiner drei Social-Media-Kanäle abgeschaltet.

Auf Twitter und Instagram wird Till künftig schweigen. Vor seinem Rückzug hatte er auf beiden Kanälen immerhin 635.000 (Instagram) und mehr als 100.000 (Twitter) Follower angesammelt. 

Ganz ohne geht es dann aber offenbar auch nicht, weshalb er seinen Facebook-Account (37.000 Fans) vorerst verschont hat. Erklärt hat er seine Löschaktionen dort aber noch nicht.

PR ist für UFC-Kämpfer immer gut, auch wenn es negative ist. Bei Till hatten sich zuletzt selbst für die traditionell raue UFC-Szene einige Negativ-Schlagzeilen angesammelt. 

2018 war er in eine Schlägerei vor einem Nachtclub verwickelt. Jüngst randalierte er auf Teneriffa, demolierte mit Freunden ein Hotel und klaute ein Taxi. Till und seine Gruppe mussten insgesamt 10.000 Euro Schadensersatz an das Hotel zahlen sowie pro Person jeweils 480 Euro Strafe für die Sachbeschädigung und 360 Euro für den Diebstahl.

Nächste Schritte ungewiss

Sportlich trat Till (17-2-1) zuletzt am 16. März bei der UFC Fight Night in London in Erscheinung. Im Hauptkampf der Veranstaltung unterlag er Jorge Masvidal durch Knockout in der zweiten Runde. Anschließend kündigte der 26 Jahre alte Engländer an, umgehend ins Gym zurückzukehren und weiter an sich arbeiten zu wollen – aber wann und gegen wen er als nächstes kämpfen wird, steht derzeit noch nicht fest.

Fest steht nur: Auf Twitter oder Instagram wird er es nicht verkünden. 

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