Khabib erfährt am 29. Januar, ob und für wie lange er gesperrt wird - Bildquelle: GettyImagesKhabib erfährt am 29. Januar, ob und für wie lange er gesperrt wird © GettyImages

München - Wenn es nach Dana White geht, dann steht einem Rematch zwischen Khabib Nurmagomedov und Conor McGregor im Jahre 2019 nichts im Weg. Der 30-jährige Russe hatte ja seinen gleichaltrigen irischen Kontrahenten in einem einseitigen Fight bei UFC 229 im Oktober besiegt und sich den Gürtel im Leichtgewicht geholt.

In einem Interview mit TMZ Sports stellte der UFC-Boss allerdings klar, dass man erst das Urteil der Nevada State Athletic Commission (NSAC) abwarten müsse. Diese untersucht gerade die Vorfälle, die nach UFC 229 stattfanden, als Khabib eine Prügelei außerhalb des Octagons angezettelt hatte.

"Viele Leute wollen diesen Kampf"

Weiter betonte White: "Ich denke, dass viele Leute diesen Kampf sehen wollen. Aber erst muss das Urteil der Commission abgewartet werden, und dann muss man beobachten, ob Max Holloway ins 155-Pound-Limit einsteigt und was mit Tony Ferguson passiert."

Auf die Frage, ob der Rückkampf tatsächlich 2019 über die Bühne gehen kann, meinte White: "Ja, das denke ich schon. Natürlich müssen die beiden erst einmal ihre Fights bis dahin gewinnen und alles hängt davon ab, wie lange sie suspendiert werden. Aber wenn alles normal läuft, findet das Rematch Khabib vs. McGregor statt."

Strafmaß wird am 29.1. verkündet

Geht es nach den Experten, dann sollte das Strafmaß, das am 29. Januar verkündet werden soll, sechs Monate nicht übersteigen, was ein weiteres Aufeinandertreffen der beiden MMA-Superstars immer wahrscheinlicher macht.

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