Jorge Masvidal bei seinem K.o. gegen Ben Askren. - Bildquelle: imago images / ZUMA PressJorge Masvidal bei seinem K.o. gegen Ben Askren. © imago images / ZUMA Press

München – Die Sprüche sind nachvollziehbar. Im Grunde hat man sie erwartet. Jorge Masvidal ist ohne Frage auch dazu berechtigt.

Denn der 34-Jährige schaffte bei UFC 239 den schnellsten K.o. in der Geschichte der Organisation. Ben Askren war nach nur fünf Sekunden erledigt. 

Die logische Folge: Nach Jahren des Wartens bekommt "Gamebred" endlich die ersehnte Titelchance im Weltergewicht gegen Champion Kamaru Usman. 

Titelkampf gegen Usman?

Masvidal macht keinen Hehl daraus, dass er nach dem Gürtel greifen will. "Er hat den Titel, und den will ich, aber er ist oft verletzt und andere Dinge passieren", sagte Masvidal. Usman laboriert seit seinem Sieg gegen Tyron Woodley im März an einer Fußverletzung, er wird im November zurückerwartet. Will die UFC so lange warten?

Masvidal hat deshalb auch Alternativen auf dem Zettel. Klar: Auch Conor McGregor gehört dazu. "Ich will ihn verprügeln. Das ist ein einfacher Zahltag. Für mich hat er die Dollarzeichen überall im Gesicht. Ich sehe nur leider nicht, dass es für ihn laufen wird", sagte er.

Masvidal weiß aber: "Wenn wir den Kampf machen, wird er sich gut verkaufen. Ich bekomme das Geld, das ich verdiene. Ich werde den Fans geben, was sie wollen. Ich habe noch nie gekniffen."

Und er betonte nochmals, dass Superstar McGregor eine lösbare Aufgabe wäre: "Ich fühle, dass ich ihn brechen kann. Das wäre ein einfacher Kampf."

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