Justin Gaethje (l.) hat eine starke Knockout-Quote von 85 Prozent - Bildquelle: Getty ImagesJustin Gaethje (l.) hat eine starke Knockout-Quote von 85 Prozent © Getty Images

München - Nach seinem brutalen K.o.-Sieg über Edson Barboza bei UFC Philadelphia am 30. März denkt Justin "The Highlight" Gaethje schon laut über seine kommenden Kontrahenten nach.

Das könnten sämtliche Fighter sein, die im Leichtgewichts-Ranking (noch) vor ihm gelistet sind, zum Beispiel Al Iaquinta, Dustin Poirier (da ist noch eine Revanche offen) oder Tony Ferguson.

Gaethje will Weltmeister werden

Aber natürlich kommt auch der amtierende Champion in diesem Limit, Khabib Nurmagomedov, in Frage. "Mir ist es letztlich egal, gegen wen ich als nächstes kämpfe", sagte Gaethje nach seinem Triumph am vergangenen Wochenende, "Hauptsache, sie zahlen mir einen Haufen Geld dafür."

Und weiter: "Ich will Weltmeister werden. Ich will gegen Khabib antreten. Ich denke, dass ich für ihn die größte Gefahr darstelle." Außerdem ist sich der 30-jährige US-Amerikaner sicher, dass er die besten Fähigkeiten besitzt, um "The Eagle" zu besiegen, obwohl dieser in seiner nun fast schon elfjährigen Profikarriere nach wie vor unbesiegt ist.

Khabib: Rückkehr erst im September

Im Moment ist jedoch an ein Duell Gaethje vs Khabib nicht zu denken. Denn der Russe sitzt gerade eine neunmonatige Sperre ab, die er sich letzten Oktober durch seine Prügelei jenseits des Octagons nach UFC 229 eingehandelt hatte.

Die Suspendierung dauert noch bis Juli, aber UFC-Boss Dana White glaubt nicht, dass Nurmagomedov vor September ins Wettkampfgeschehen zurückkehren wird.

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