David Zawada (re.) steigt am 9. November zum dritten Mal ins Octagon - Bildquelle: imago/ImaginechinaDavid Zawada (re.) steigt am 9. November zum dritten Mal ins Octagon © imago/Imaginechina

München – Nach überstandener Verletzungspause feiert der Düsseldorfer David "Sagat" Zawada (16-5) noch in diesem Jahr sein Comeback. Und das gegen den härtesten Gegner seiner Karriere, den Dagestaner Abubakar Nurmagomedov (15-2-1).

Am 9. November steht in Moskau womöglich sein Verbleib in der UFC auf dem Spiel, denn Zawada verlor seine ersten beiden UFC-Kämpfe. Im Juli 2018 sprang er kurzfristig ein, um bei der UFC Fight Night in Hamburg anzutreten, aber er musste sich dem Engländer Danny Roberts im "Kampf des Abends" geteilt nach Punkten geschlagen geben.

Eigentlich wollte Zawada vor seinem nächsten Kampf eine ordentliche Vorbereitung absolvieren, doch im November sprang der 29-Jährige erneut kurzfristig an. Bei der UFC Fight Night in Peking unterlag er dem Chinesen Li Jingliang in der dritten Runde durch technischen Knockout. Wenn er bei der UFC Fight Night in Moskau ins Octagon steigt, kann sich Zawada keine Niederlage leisten.

Von der PFL in die UFC

Sein offizielles UFC-Debüt feiert Abubakar Nurmagomedov erst am 9. November, aber im Octagon stand er bereits. Nach dem Kampf zwischen Conor McGregor und seinem Cousin Khabib bei UFC 229 kam es zu Handgreiflichkeiten, bei denen McGregor ihm einen Faustschlag verpasste.

In den letzten Jahren fuhr Nurmagomedov fünf Siege bei der World Series of Fighting ein und nahm dann 2018 bei deren Nachfolger, der Professional Fighters League, am ersten Millionenturnier im Weltergewicht teil. Der Combat-Sambo-Spezialist qualifizierte sich zwar für die Playoffs, konnte aber wegen einer Handverletzung nicht am Halbfinale teilnehmen. Anschließend unterschrieb der 29-Jährige ohne weiteren Kampf bei der UFC.

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