München - Barcelona wird als achter Standort in die neu gegründete europäische Football-Liga (EFL) einsteigen. Das gab die Liga am Freitag bekannt. Damit haben die Verantwortlichen um Commissioner Patrick Esume die für die Premierensaison 2021 angestrebten acht Mannschaften erreicht.

"Die Auswahl unserer Standorte ist natürlich ein wesentlicher Faktor für uns - und Barcelona stand von Anfang an auf der Wunschliste", sagte Esume: "Diese Franchise erfüllt alle Kriterien, was die Stadt und mögliche Spielstätten, aber auch die Wirtschaftskraft betreffen."

Als General Manager des Teams in Barcelona wird Bart Iaccarino fungieren. "Die Idee und das Konzept haben uns überzeugt, die Gespräche mit den Repräsentanten der Liga waren sehr positiv und vertrauensvoll. Dieser Sport verdient es, auch in Europa eine professionelle Bühne zu erhalten", sagte Iaccarino.

Zuvor standen bereits die Stuttgart Scorpions, die Ingolstadt Praetorians, der dreifache polnische Meister Wroclaw Panthers sowie Franchises aus Berlin, Hamburg, Frankfurt und Hannover-Hildesheim fest. Mittelfristig soll die Liga auf bis zu 20 Teams aus zehn europäischen Ländern aufgestockt werden. Gespielt wird nach von Juli bis September.

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