Mark Stevens (r. , blaues Shirt) hatte Lowry geschubst - Bildquelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICAGETTY IMAGES NORTH AMERICASIDLACHLAN CUNNINGHAMMark Stevens (r. , blaues Shirt) hatte Lowry geschubst © GETTY IMAGES NORTH AMERICAGETTY IMAGES NORTH AMERICASIDLACHLAN CUNNINGHAM

Oakland - Die nordamerikanische Basketball-Profiliga NBA hat nach dem unrühmlichen Auftritt eines Investors von Meister Golden State Warriors hart durchgegriffen. Mark Stevens, Anteilseigner des Klubs aus Oakland, wurde für ein Jahr gesperrt und darf in dieser Zeit in keine Halle, weil er Allstar Kyle Lowry von den Toronto Raptors im dritten Finalspiel gestoßen und beschimpft hatte.

Lowry war im Schlussviertel im Kampf um den Ball in die Zuschauer gefallen. Daraufhin stieß ihn Stevens, der in der ersten Reihe saß, gegen die Schulter. "Dafür ist kein Platz. Er hatte keinen Grund, mich zu berühren", sagte Lowry. Außerdem habe sich der Mann vulgär geäußert. Die Warriors entschuldigten sich für den Vorfall. Stevens muss 500.000 Dollar (444.000 Euro) Strafe zahlen.

Lowry erzielte beim 123:109-Sieg der Raptors 23 Punkte, die Kanadier führen in der Best-of-Seven-Serie 2:1.

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