Adrian Peterson wurde 2007 in der ersten Runde von den Minnesota Vikings ged... - Bildquelle: GettyAdrian Peterson wurde 2007 in der ersten Runde von den Minnesota Vikings gedraftet. © Getty

München - Die Wogen schlugen zuletzt hoch nach den jüngsten Äußerungen von NFL-Quarterback Drew Brees zum kontroversen Spielerprotest während der amerikanischen Nationalhymne.

Zu aufgewühlt ist die nationale Lage in den USA derzeit nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd im Zuge einer polizeilichen Festnahme.

Step Back

Brees ruderte schnell zurück, relativierte sein Statement und entschuldigte sich in aller Öffentlichkeit. Dafür kritisierte ihn der amerikanische Präsident höchstpersönlich:

"Ich bin ein großer Fan von Drew Brees (...), aber er hätte sein ursprüngliche Aussage niemals zurücknehmen dürfen."

Peterson mischt sich ein

Ein weiterer NFL-Superstar nahm nun das Kriegsbeil auf und mischte sich in die Debatte ein: Running-Back-Legende Adrian Peterson von den Washington Redskins.

"Ohne Zweifel", so Peterson laut "247sports" auf die Frage, ob er beim NFL-Start in diesem Herbst während der Hymne knien werde. "Das werden wir alle gemeinsam tun."

Der nächste Paukenschlag also in einem fortwährenden Kräftemessen zwischen Donald Trump und den Größen der Liga.

Man darf gespannt sein, wie sich die Offiziellen der NFL positionieren werden, sobald der Spielbetrieb wieder aufgenommen wird.

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