Sauer: Die Fans der Philadelphia Eagles. - Bildquelle: imago/Icon SMISauer: Die Fans der Philadelphia Eagles. © imago/Icon SMI

München – Die Philadelphia Eagles dürften nicht wirklich überrascht sein: Mit einer schwer nachvollziehbaren Entscheidung haben sie für eine Menge Unmut unter ihren Fans gesorgt.

Denn die Eagles schotten sich in der finalen Phase der Saisonvorbereitung ab. Bedeutet: Es wird nur noch eine einzige Einheit öffentlich sein, und zwar am 4. August im Lincoln Financial Field. 

Eintritt für den guten Zweck

Die große Bühne nutzen die Eagles dann für Charity-Zwecke: Für das Training nimmt der Super-Bowl-Sieger von 2018 zehn Dollar Eintritt, die Einnahmen gehen komplett an die "Eagles Autism Challenge", eine Organisation, die Geld für Autismus-Forschung sammelt. 

Das Verständnis, für die Veranstaltung Geld für einen guten Zweck zu nehmen, ist bei den Fans der Eagles durchaus noch vorhanden. Auch wenn es eine Premiere ist, dass Eintritt bezahlt werden muss.

Sauer sind die Anhänger trotzdem: Denn die Eagles sperren ihre Fans zum Großteil aus, nachdem die Franchise in der jüngeren Vergangenheit noch wesentlich fan-freundlicher agierte und fast alle Trainingseinheiten für das Publikum öffnete.

Erst in den letzten Jahren wurde die Anzahl der öffentlichen Einheiten arg eingestampft. Dabei ist es für viele Menschen, die sich die teuren NFL-Tickets für die Regular Season nicht leisten können, die einzige Gelegenheit, ihre Stars mal aus der Nähe zu sehen.

Dementsprechend fielen die Reaktionen aus:

 

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