Russell Wilson hatte mit den Seattle Seahawks allen Grund zur Freude - Bildquelle: 2020 Getty ImagesRussell Wilson hatte mit den Seattle Seahawks allen Grund zur Freude © 2020 Getty Images

München/Seattle - Im Duell der mobilen Quarterback Kyler Murray und Russell Wilson konnte sich Letzterer mit den Seattle Seahawks durchsetzen. Die Mannschaft von Head Coach Pete Carroll bezwang die Arizona Cardinals mit 28:21.

Gelungener Start für Russell Wilson

Die Seahawks schlossen gleich ihren ersten Drive mit einem Touchdown ab. Russell Wilson bediente DK Metcalf. Ansonsten dominierten in der ersten Halbzeit vor allem die Defensivreihen. Jeweils drei Drives der Cardinals und der Seahawks endeten als ein Three and Out. Mit einem Zwischenstand von 16:7 für Seattle ging es in die Pause.

In der zweiten Hälfte brach ein Offensivfeuerwerk aus: Touchdown für die Cardinals, Touchdown für die Seahawks, dann wieder Touchdown für die Cardinals, sodass Arizona auf 21:23 herangerückt war.

Safety gegen die Cardinals wegen Holding

Bitter für Arizona: Aufgrund eines Offensive Holdings von J. R. Sweezy kassierten die Cardinals einen Safety, sodass Seattle den Vorsprung auf vier Punkte vergößern und im folgenden Drive mit einem Field Goal auf 28:21 ausbauen konnte.

Arizona benötigte mit dem letzten Drive also einen Touchdown, gelangte aber lediglich bis zur 27-Yard-Linie der Seahawks. Carlos Dunlap, der erst im Oktober von Seattle verpflichtet wurde, gelang im entscheidenden vierten Versuch sein zweiter Sack.

Russell Wilson warf für 197 Yards und zwei Touchdowns, erlief zudem 42 Yards. Kyler Murray hielt sich mit nur 15 Rushing Yards läuferisch zurück, warf aber für 269 Yards und zwei Touchdowns. Die Seahawks stehen nun bei einer 7-3 Bilanz, die Cardinals bei 6-4.

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