Josh Gordon und Tom Brady. - Bildquelle: imago/UPI PhotoJosh Gordon und Tom Brady. © imago/UPI Photo

München – Es ist nur ein sehr kurzer Clip, doch er macht Hoffnung. In erster Linie darauf, dass es Josh Gordon wieder besser geht.

Dass der Wide Receiver auf dem richtigen Weg ist. Denn das ist nach den turbulenten Monaten, seiner turbulenten Karriere mit Höhen und Tiefen das Wichtigste.

Es ist daher ein gutes Zeichen, dass er wieder Bälle mit Quarterback Tom Brady wirft. Ein kleines Workout macht.

Gordon kam 2018 in elf Spielen für die New England Patriots zum Einsatz und kam dabei auf 720 Yards und drei Touchdowns. 

Sperre auf unbestimmte Zeit

Doch der Skandalprofi ließ die Skandale nicht. Am 20. Dezember wurde er wegen des Missbrauchs verbotener Substanzen auf unbestimmte Zeit gesperrt. 

Er hatte damit gegen das Rehabilitations-Programm der NFL verstoßen. Er ist ja sowieso ein gebranntes Kind: In seinen sechs NFL-Jahren verpasste der 28-Jährige bereits 35 Regular-Season-Spiele wegen Sperren.

Doch die Pats unterstützten Gordon bei seiner Reha, im Januar hieß es, dass sie ihm den Aufenthalt in einer Drogenentzugsklinik bezahlen würden.

Ein offizielles Update zu seinem Gesundheitszustand gibt es allerdings nicht, nur die Spekulation vom Februar, dass er möglicherweise im Trainingscamp wieder mitmischen kann. Denn eine die Gewissheit gibt es: Dass er zu den Patriots zurück kann, nachdem er in der Offseason einen entsprechenden Vertrag unterzeichnete.

Mit dem sogenannten Restricted-Free-Agent-Tender würde er 2019 2,025 Millionen Dollar verdienen. Er müsste dafür aber von der Liga rehabilitiert, die Strafe müsste aufgehoben werden. Das Camp der Patriots startet Ende Juli, die Preseason Anfang August. 

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