Bakker Mayfield warf in seiner Rookie-Saison 27 Touchdowns bei 14 Intercepti... - Bildquelle: 2018 Getty ImagesBakker Mayfield warf in seiner Rookie-Saison 27 Touchdowns bei 14 Interceptions in 14 Spielen. © 2018 Getty Images

München/Cleveland - Für Baker Mayfield war es eine große Überraschung. Dass die Cleveland Browns ihn an erster Stelle im Draft 2018 ziehen würden, damit hatte der Quarterback nicht gerechnet.

Sam Darnold oder Josh Rosen galten als die Anwärter auf den ersten Pick.

Statt Cleveland hatte Mayfield hingegen mit einer ganz anderen Stadt gerechnet: Boston. Denn der Quarterback war überzeugt, dass die New England Patriots nach oben traden, um ihn an zweiter Stelle zu draften, wie er im Interview mit "ESPN" verriet.

Lernen von Taylor statt Brady

Die hatten damals zwei Erstrunden- sowie zwei Zweitrunden-Picks. Allerdings waren die New York Giants nicht gewillt, ihren zweiten Pick an die Patriots abzugeben. Zu sehr war General Manager Dave Gettleman auf Running Back Saquon Barkley fixiert.

Allerdings wäre der Plan der Patriots eh nicht aufgegangen, dass Mayfield hinter Tom Brady lernt, um ihn dann zu beerben.

Dies stand für Mayfield nun bei den Browns hinter Tyrod Taylor an. Allerdings war der Spielmacher von dieser Situation alles andere als angetan. "Ich wollte vom ersten Tag an spielen und derjenige sein, der sofort alles zum Guten wendet", erinnert sich Mayfield an seine Anfänge in Ohio.

Mit den Browns will er in seiner zweiten Spielzeit - der ersten unter Head Coach Freddie Kitchens - nun ganz oben angreifen.

Mayfield: Jackson kein Mann von Ehrlichkeit und Respekt

An Kitchens Vorgänger Hue Jackson lässt Mayfield weiterhin kein gutes Wort. "Ich werde jetzt sicher nicht lügen und sagen, dass sich das erste Spiel gegen Hue nicht gut angefühlt hat. Das ist doch menschlich, dass du Rache willst", sagt Mayfield über das 35:20 beim Wiedersehen mit dem gefeuerten Coach, der nur wenige Tage nach seiner Entlassung bei den Browns beim Division-Rivale Cincinnati Bengals als Berater angeheuert hatte.

Mayfield hatte Jackson daraufhin als "falsch" bezeichnet. "Ich habe gesagt, was ich gemeint habe. Eine Woche vorher steht er noch vor uns, sagt, dass er alles für uns gibt. Und eine Woche später nimmt er einen Job bei einem Team an, das zweimal gegen uns antritt. Das hat was mit Ehrlichkeit und Respekt zu tun."

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