Will die Hoffnungen auf ein NFL-Comeback nicht begraben: Antonio Brown. - Bildquelle: GettyWill die Hoffnungen auf ein NFL-Comeback nicht begraben: Antonio Brown. © Getty

München – Antonio Brown hat seine Hoffnung auf ein NFL-Comeback noch nicht begraben.

Gegenüber "TMZ Sports" sagte der Wide Receiver, dass er sich beim anstehenden Combine in Indianapolis (23. Februar bis 2. März) mit Teams und General Managern treffen wolle.

Brown: "Dinge in die richtige Spur bringen"

"Ich bin aufgeregt und freue mich darauf, diese Jungs beim Combine zu sehen", sagte der 31-Jährige. "Ich werde da draußen sein und bereit sein, Dinge wieder in die richtige Spur zu bringen."

Auf die Nachfrage, für welches Team er 2020 spielen möchte, sagte Brown: "Welches auch immer gewinnen will. Ich werde bereit sein!"

Brown: Comeback-Chancen gering

Noch immer untersucht die Liga Vorfälle rund um den ehemaligen Superstar. Es gibt nach wie vor eine Anklage wegen sexueller Übergriffe in Florida und er wird beschuldigt, Textnachrichten mit Drohungen an eine Frau geschickt zu haben, die ihn wegen sexuellen Fehlverhaltens angezeigt hatte. Kurz danach haben ihn die Patriots entlassen, seitdem ist Brown ohne Team. Auch eine Anklage wegen Einbruchs mit Körperverletzung steht noch im Raum.

Aufgrund der nach wie vor schwebenden Verfahren ist es unwahrscheinlich, dass Teams den Spieler unter Vertrag nehmen. NFL-Boss Rodger Goodell würde Brown wahrscheinlich umgehend auf die Commissioner's Exempt List setzen, wodurch Brown mit dem Team weder spielen noch trainieren dürfte.

In einem vorigen Interview sagte Brown, dass er kürzlich mit Jon Gruden, Head Coach der Las Vegas Raiders, gesprochen habe, aber auch nach wie vor gerne wieder mit Quarterback Tom Brady zusammenspielen wolle.

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