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München/Cincinnati - Joe Burrow lieferte bis zu seiner schweren Knieverletzung in der vergangenen Saison überzeugende Leistungen. Der Quarterback der Cincinnati Bengals warf 2.688 Yards und 13 Touchdowns bei nur fünf Interceptions.

Trotzdem sieht der erste Pick des Drafts 2020 noch Verbesserungspotenzial - sowohl beim Team, aber vor allem bei sich selbst.

Burrow: "Wäre gerne explosiver"

"Es gab gute und schlechte Dinge. Ich wäre gerne explosiver. Aber bei vierten Versuchen und Quick-Game-Spielzügen waren wir gut", so Burrow in der US-amerikanischen Sportzeitschrift "Sports Illustrated".

Darüber hinaus will sich der ehemalige LSU-Spielmacher vor allem bei tiefen Bällen steigern und spricht auch in diesem Zusammenhang wieder über Explosivität und Reaktionsschnelligkeit. "Bei Play-Action müssen wir explosiver werden. Und unsere langen Bälle müssen sich verbessern", stellt Burrow klar.

Burrow nach Knie-OP auf dem Weg der Besserung

Zwar beziehen diese Anmerkungen auch seine Teamkollegen mit ein, doch der junge Quarterback übt allen voran Selbstkritik: "Ich war nicht so genau wie im Jahr davor (auf dem College, Anm. d. Red.). Das hat mich frustriert, weil ich bei langen Bällen Richtung Downfield immer gut war."

Neben seinen persönlichen Zielen für die Saison 2021 gab Burrow auch ein Update zur Rückkehr nach seiner Verletzung sowie der Reha. "Ich konzentriere mich aktuell auf die Basics, habe erst vor wenigen Wochen mit dem Laufen und Werfen angefangen", beschreibt der 24-Jährige seinen derzeitigen Gesundheitszustand.

Laut Medienberichten liegt der Quarterback im Zeitplan und soll in Woche eins gegen die Minnesota Vikings einsatzfähig sein.

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