Headcoach der New England Patriots: Bill Belichick. - Bildquelle: imagoHeadcoach der New England Patriots: Bill Belichick. © imago

München - In den ersten Tagen der Free Agency gaben die New England Patriots fast 160 Millionen US-Dollar an garantierten Gehältern aus. Laut "ESPN" handelt es sich hierbei um einen neuen NFL-Rekord. 

Belichick rechtfertigt hohe Ausgaben

In der vergangenen Saison wurde der Erfolgscoach häufig mit der Kritik konfrontiert, er hätte Quarterback Cam Newton nicht genug Qualität zur Seite gestellt: "Der Prozess der Offseason ist es, das Team an jeder möglichen Stelle zu verbessern", sagte er in einer Presserunde: "Wir wollten uns so wettbewerbsfähig wie möglich aufstellen", fuhr er fort. 

"Es gab viele Jahre in meiner Amtszeit, in denen wir das Team mit den wenigsten Ausgaben in der Free Agency waren", erklärte er den aggressiven Ansatz in dieser Saison: "Die Ausgaben in diesem Jahr gleichen die vergangenen Spielzeiten aus", so Belichick. 

Auch im anstehenden Draft sollen Verbesserungen im Team weiter vorangetrieben werden: "Wir arbeiten uns durch den Draft-Prozess und wollen das Team weiter verbessern", sagte er abschließend. 

Im Moment wählen die Patriots an der 15. Stelle im kommenden Draft (in der Nacht vom 29. auf den 30. April live auf ProSieben MAXX und ran.de) ein College-Talent aus. Zuletzt kamen immer wieder Gerüchte auf, dass Belichick und Co. einen Trade einfädeln, um ihre Finger an einen der verfügbaren Top-Quarterbacks zu bekommen. 

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