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München/Kansas City - Im AFC Championship Game unterlagen die Buffalo Bills um Quarterback Josh Allen den favorisierten Kansas City Chiefs mit 24:38 und verpassten den Einzug in den Super Bowl (am 7. Februar live auf ProSieben und ran.de). Im Anschluss an die Partie gab sich der 24-Jährige selbst die Schuld am Ausscheiden seines Teams.

"Die Leistung, die ich heute gezeigt habe, war nicht gut genug. Wir haben den Ball ordentlich in Richtung Endzone bewegt, konnten aber nicht genügend Touchdowns erzielen, weil ich einige falsche Entscheidungen getroffen habe", zeigte sich der Spielmacher der Bills nach der Partie frustriert.

Nicht der Tag des Josh Allen

In der Tat sprechen die Zahlen nicht unbedingt für den First-Round-Pick aus dem Jahr 2018: Von fünf Red-Zone-Possessions konnte Allen lediglich zwei in Touchdowns ummünzen. Auch bei den Third Downs sah er nicht gut aus: Nur fünf von 14 Versuchen wurden in neue First Downs umgewandelt. Hinzu kamen eine Interception sowie vier Sacks.

 

Im vierten Viertel ließ der gebürtige Kalifornier seinem Frust dann freien Lauf, als er Alex Okafor, Defensive End der Chiefs, nach einem Sack den Ball ins Gesicht warf. Dafür erntete Allen auch reichlich Kritik in den sozialen Netzwerken. Insgesamt brachte es der laufstarke Ballverteiler gegen Kansas City auf 234 Passing Yards, zwei Touchdowns und ein Quarterback-Rating von 80,8.

In der kommenden Saison wird Allen den nächsten Versuch unternehmen, die Buffalo Bills in den Super Bowl zu führen. Nun heißt es aber erstmal die Niederlage zu verarbeiten, bevor die Vorbereitung auf die Spielzeit 2021 beginnt.

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