Josh Rosen könnte der neue Quarterback der Dolphins werden - Bildquelle: Getty/ran.deJosh Rosen könnte der neue Quarterback der Dolphins werden © Getty/ran.de

+++ Samstag, 27. April: Fix! Josh Rosen geht zu den Miami Dolphins +++

Nach nur einem Jahr ist die "Ära" Josh Rosen bei den Arizona Cardinals beendet. Nummer-Eins-Pick Kyler Murray wird zukünftig die Rolle des Starting Quarterbacks übernehmen. Nur einen Tag nach der ersten Draft-Runde hat Rosen aber bereits eine neue Heimat gefunden. Die Miami Dolphins geben für ihren zukünftigen Spielmacher den 62. Pick in Runde zwei 2019 sowie einen Fünftrunden-Pick im Draft 2019 an die Cardinals ab. 

+++ Freitag, 26. April: Miami Dolphins wohl kurz vor Josh-Rosen-Trade +++

Josh Rosen wurde im letztjährigen Draft an Position zehn ausgewählt - trotzdem hat er bei den Arizona Cardinals keine Zukunft. Mit dem Top-Pick im Draft 2019 holten die Cardinals Quarterback Kyler Murray. Für Rosen ist mit großer Wahrscheinlichkeit also kein Platz mehr im Kader. Laut "Pro Football Talk" könnte der 22-Jährige bei den Miami Dolphins landen. Gespräche zwischen beiden Teams sind wohl bereits am laufen. Demnach würden die Cardinals den Zweitrundenpick der Dolphins (Nummer 48) bekommen, dafür soll Rosen nach Miami wechseln.

Noch sind die Verhandlungen allerdings nicht abgeschlossen. Laut Mike Garofolo vom "NFL-Network" wollen die Dolphins noch erreichen, dass sie neben Rosen auch noch einen späten Pick der Cardinals bekommen. Nur mit Rosen will sich das Team aus Florida offenbar nicht zufrieden geben. Die Dolphins haben auf der Quarterback-Position noch Bedarf. Ihren Starter aus der Saison 2018, Ryan Tannehill, haben die Dolphins an die Tennessee Titans abgegeben.

Rosen erlebte zwar eine enttäuschende Rookie-Saison (elf Touchdowns, 14 Interceptions), doch das Potenzial, das ihn zu einem Top-10-Pick gemacht hat, ist nach wie vor vorhanden. Ein Tapetenwechsel könnte dem 22-Jährigen gut tun. Miami würde seinen Quarterback der Zukunft bekommen, ohne einen Erstrundenpick zu opfern.     

+++ Donnerstag, 25. April: Bruce Arians: Draft-Needs spielen keine Rolle – "Du hast den besten Spieler auszuwählen" +++

Bei den Tampa Bay Buccaneers braucht wohl niemand so genau auf die Draft-Needs zu schauen. Head Coach Bruce Arians erklärte nämlich, dass dies bei der Spielerauswahl im Draft überhaupt keine Rolle spielen würde. Stattdessen würde man einfach den besten verfügbaren Spieler auswählen – und zwar unabhängig von der Position.

"Sie können im Draft nicht danach gehen, was sie gerade brauchen", erklärte der neue Trainer der Buccaneers gegenüber der Tampa Bay Times. "Wenn sie im Draft nach dem Need gehen, werden sie gefeuert. Du hast den besten Spieler auszuwählen. Wenn sie schon zwei Spieler auf der Position haben, haben sie jetzt eben drei. Nimm einfach den besten verfügbaren Spieler."

Arians würde beim Draft lediglich nach dem Need gehen, wenn mehrere noch verfügbaren Spieler gleich stark sind. "Wenn sie vier Spieler auf dem gleichen Niveau auserkoren haben und einer von ihnen entspricht ihrem Need? Dann wäre das ein Homerun."

Die Buccaneers sind im bevorstehenden Draft erstmals an Position 5 an der Reihe.  

+++ Donnerstag, 25. April: Tapferer 13-Jähriger verkündet Ravens-Pick +++

Mo Gaba wird beim Draft Geschichte schreiben. Denn der 13-Jährige ist blind. Er verkündet am Samstag den Viertrunden-Pick der Baltimore Ravens (Nummer 123). Er wird der Erste sein, der den Namen von einer Karte abliest, die in Braille-Schrift verfasst ist.

Gaba verlor im Alter von neun Monaten sein Augenlicht und kämpft zum vierten Mal in seinem noch jungen Leben gegen den Krebs. Er wurde in einer Radioshow von Head Coach John Harbaugh überrascht. 

Die Überraschung gelang, der eingefleischte Ravens-Fan Gaba konnte es kaum fassen, jubelte: "Wirklich? Das würde ich gerne machen. Yeah!"

+++ Donnerstag, 25. April: Traden die Redskins hoch und schnappen sich Dwayne Haskins? +++

Kurz vor dem Draft läuft die Gerüchteküche traditionell heiß. Besonders im Fokus sind natürlich Trades, die am Draft Day passieren könnten. Eines der Gerüchte könnte aber besonders heiß sein: Mike Garafolo von NFL Network berichtet, dass die Washington Redskins sich intensiv damit beschäftigen, sich in die Top 5 zu traden.

Der Grund: Die Franchise aus Washington will wohl einen Quarterback in der ersten Runde holen - und das möglichst vor dem Division-Rivalen aus New York, der an Stelle sechs pickt. Favorit der Redskins soll Ohio-State-Quarterback Dwayne Haskins sein. Und auch beim Draft-Prospect selbst scheint nach seinem Besuch in Washington so etwas wie Liebe auf den ersten Blick entstanden zu sein.

Erst vor wenigen Tagen erzählte Haskins bei NFL Network: "Ich glaube, es gibt eine großartige Verbindung zu den Redskins. Mein Mentor Shawn Springs spielte für die Redskins. Ich habe eine großartige Beziehung zu Mr. Snyder (General Manager der Redskins, anm. d. Red.) und dem Rest der Redskins-Besitzer. Egal welches Team mich auswählt, ich würde mich riesig freuen, aber da ist definitiv etwas besonderes in D.C." 

Es gibt also Anzeichen für einen echten Blockbuster-Trade sehr früh am ersten Draft-Tag.

+++ Dienstag, 23. April: Will Grier ein Kandidat für die Patriots? +++

Beim kommenden Draft werden unzählige Fragen beantwortet. Eine davon: Holen die New England Patriots einen möglichen Nachfolger für Tom Brady? Der Quarterback-Superstar wird im August 42 Jahre alt, sein Vertrag läuft nach der kommenden Saison aus. 

Brady hatte zwar mal betont, er wolle bis 45 spielen. Doch im hohen Alter kann man auch als kaum alternder GOAT nur von Jahr zu Jahr denken. 

Die Patriots hingegen könnten langsam damit beginnen, auf der Position die Zukunft zu planen. Ein heißer Draft-Kandidat für die Patriots ist Will Grier, wie Draft-Analyst Tony Pauline berichtet. Angeblich hätten die Pats "tonnenweise Interesse" an Grier. 

Der Super-Bowl-Sieger geht mit insgesamt zwölf Picks in den Draft, einen in Runde eins an 32. Stelle, daneben fünf weitere in den Runden zwei und drei.

+++ Montag, 22. April: Cardinals wollen Murray offenbar nicht an Nummer 1 draften+++

Kyler Murray galt bei vielen NFL-Insidern als der Favorit für den Nummer-1-Pick im NFL-Draft 2019. Pete Prisco von "CBS" will jetzt aber erfahren haben, dass der Heisman-Trophy-Winner keine Option mehr für die Arizona Cardinals sei. "Der Besitzer und das Management wollten zuerst Kyler Murray draften, weil sie Tickets verkaufen müssen. Die Coaches waren aber nicht überzeugt. Mir wurde gesagt, dass sie in eine andere Richtung gehen werden. Sie werden Murray nicht draften", so Prisco.

CBS-Reporter Will Brinson glaubt, dass Cardinals-Besitzer Bill Bidwill so begeistert von der Idee war Murray zu draften, da die Cleveland Browns ihn inspiriert hätten.

"Der Besitzer hat sich gedacht: 'In Cleveland haben sie diesen kleinen athletischen Oklahoma-Quarterback gedraftet, der die Heisman Trophy gewonnen hat und jetzt sind sie Super-Bowl-Contender. Was ist, wenn wir das gleiche machen?' Nur, so funktioniert das nicht. Die Trainer verstehen, dass Josh Rosen und Nick Bosa oder Quinnen Williams wertvoller für sie sind, als nur Murray plus das, was sie in einem Trade für Rosen bekommen", erklärte Brinson.

Natürlich könnten die Cardinals diese Informationen auch gezielt gestreut haben, um andere Teams dazu zu bringen für den Nummer-1-Pick zu traden. In den Tagen vor dem Draft taktieren die Teams auch mit Hilfe der Medien. Allerdings war Josh Rosen im letzten Jahr ein Top-10-Pick, ihn nach nur einer Saison aufzugeben, wäre ungewöhnlich. Zudem ist sein Trade-Wert nach einer schwierigen Rookie-Saison mit elf Touchdowns und 14 Interceptions nicht gerade hoch.      

+++ Montag, 08. April: Dwayne Haskins stattet Broncos und Redskins Besuch ab +++

Quaterback Dwayne Haskins erfreut sich offensichtlich großer Beliebtheit bei den Teams in der NFL. Wie Insider Ian Rapoport nun berichtet, soll der Spielmacher der Ohio State University sich in dieser Woche mit zwei weiteren Teams treffen: den Denver Broncos und den Washington Redskins. Beide Teams haben allerdings in der Offseason bereits auf dem Quarterback-Markt zugeschlagen. Die Redskins haben sich Broncos-Quarterback Case Keenum geschnappt. Denver hat dafür Joe Flacco aus Baltimore geholt.

Dennoch scheinen beide Franchises daran interessiert, sich im Draft einen Quarterback zu sichern. Ein junger Spielmacher wie Haskins könnte demnach vorerst eine Saison lang hinter einem NFL-Veteranen wie Keenum oder Flacco lernen, bevor er dann das Ruder übernimmt. Fraglich ist allerdings, ob die Broncos oder die Redskins überhaupt die Chance bekommen, Haskins zu draften. Denn der junge Quarterback ist in einigen Franchises beliebt und hat schon Treffen mit den New York Giants, Oakland Raiders und Miami Dolphins hinter sich.

+++ Mittwoch, 04. April: Lions bieten 8th Overall Pick zum Trade an +++

Im diesjährigen NFL-Draft dürfen die Detroit Lions erstmals an Stelle acht einen Spieler auswählen. Genau diesen Pick würde die Franchise nun wohl gerne traden - zumindest wenn es nach General Manager Bob Quinn geht. Laut Quinn sind die Lions bereit, sich für zusätzlichen Picks Angebote von anderen Teams anzuhören.

"Ich glaube, in diesem Draft sind von der ersten bis zur dritten Runde wirklich gute Spieler vorhanden. Wenn ich da ein paar Plätze zurück rücken könnte, um einen guten Spieler und einen zusätzlichen Pick zu bekommen, wäre das doch großartig", sagte Quinn in einem Podcast von NFL-Insider Ian Rapoport.

Die Draft-Ausgangslage ist bei den Lions aber ohnehin gut. Insgesamt darf Detroit in diesem Draft neun Spieler auswählen, davon allein vier in den ersten 111 Picks.

+++ Montag, 01. April: Cardinals treffen sich mit Top-Prospect Nick Bosa +++

Die Arizona Cardinals haben sich nach Informationen von Adam Schefter von ESPN am vergangenen Freitag mit Defensive End Nick Bosa zum Dinner in Fort Lauderdale, Florida, getroffen.

Nachdem die Franchise in den vergangenen Wochen vermehrt mit Oklahoma States Quarterback Kyler Murray in Verbindung gebracht wurde, legt die Meldung nahe, dass die "Cards" noch keine endgültige Entscheidung über ihre Wahl mit dem 1st Overall Pick im Draft gefällt haben.

Bosa konnte in der vergangenen Saison verletzungsbedingt nur drei Spiele für Ohio State am College bestreiten. Nach einer Leistenverletzung, die operativ behandelt werden musste, brach der Pass Rusher vorzeitig das College ab, um sich voll und ganz auf den kommenden Draft vorzubereiten.

+++ Montag, 01. April: Raiders treffen sich mit Kyler Murray +++

Wollen die Oakland Raiders nun doch einen Quarterback im Draft verpflichten? Laut dem Journalisten Albert Breer will das Team um Trainer Jon Gruden den potentiellen Nummer-Eins-Pick Kyler Murray genauer unter die Lupe nehmen. Wie der Reporter berichtet, werden die Raiders eine private Trainingssession mit dem Spielmacher abhalten. 

Vor kurzem noch hatte Gruden gesagt, dass Derek Carr der Franchise-Quarterback sei. Doch laut Breer werden die Raiders am Dienstag, den 2. April auch Dwayne Haskins, den Spielmacher der Ohio State Buckeyes anschauen. 

+++ Dienstag, 26. März: Kliff Kingsbury schwärmt von Kyler Murray +++

Dass Kyler Murray bei vielen Draft-Experten als Favorit für den ersten Pick im Draft 2019 gilt, liegt vor allem an Kliff Kingsbury. Der neue Head Coach der Arizona Cardinals, Besitzer des ersten Picks, schwärmte schon in seiner Zeit an der Texas A&M University vom Oklahoma-Quarterback. "Ich würde ihn an Nummer 1 draften", sagte Kingsbury damals. 

Jetzt hat er als Head Coach der Cardinals die Gelegenheit dazu. Er hat jetzt nochmal bestätigt, dass er ein großer Fan von Murrays Spiel ist. "Was kann man an seinem Spiel nicht mögen? Er kann werfen, er kann mit dem Ball laufen. Er ist ein Gewinner. Er ist einer der besten Dual-Threat-Player aller Zeiten (Spieler, die sowohl im Passspiel als auch Laufspiel gefährlich sind, Anm. d. Redaktion)", wird Kingsbury von "ESPN"-Reporter Adam Schafter zitiert. Damit heizt er die Spekulationen um Murray weiter an. 

Murray lieferte in seiner letzten Saison an der University of Oklahoma spektakuläre Zahlen: Nachdem er für 4361 Yards und 42 Touchdowns bei nur sieben Interceptions geworfen hatte, wurde er mit der Heisman Trophy für den besten College-Spieler ausgezeichnet.     

+++ Samstag, 23. März: Josh Allen trommelt fleißig für sich +++

In der Phase vor dem Draft geht es vor allem darum, die Scouts und Teams von den eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu überzeugen. Dafür gibt es zum Beispiel den Combine oder den Pro Day. Viele Prospects unterstreichen ihr Können aber auch nochmal verbal.

Wie zum Beispiel Josh Allen (nein, nicht der Quarterback). Der Linebacker sieht sich ganz vorne, wenn es darum geht, wer der beste Spieler im Draft ist. "Ihr könnt euch den Film ansehen, die Spiele anschauen. Wenn es um Statistiken geht – ich bin landesweit die Nummer zwei in Sacks. Ich spiele körperlich, ich habe die komplette Saison gespielt, jedes Spiel. Ich bin gesund. Ich bin der beste Edge Rusher, der beste Pass Rusher, insgesamt der beste Spieler im Draft."

Allen wird sich vor dem Draft mit diversen Teams zusammensetzen, wie den San Francisco 49ers, Oakland Raiders, Tampa Bay Buccaneers, New York Giants und Detroit Lions. Er gilt als Top-5-Pick, wobei den Cardinals, 49ers, Jets, Raiders, Bucs und Giants die Picks eins bis sechs gehören.

+++ Mittwoch, 20. März: Haskins begeistert von Giants-Treffen +++

Dwayne Haskins hat das Treffen mit den Verantwortlichen der New York Giants als vollen Erfolg für sich verbucht. Laut NFL-Reporterin Aditi Kinkhabwala nannte der Quarterback den Termin "genial. Wir hatten gute Gespräche, haben sehr gut gegessen. Es war eine tolle Erfahrung."

In den kommenden Tagen stünden dem Talent zufolge noch Gespräche mit den Washington Redskins, den Denver Broncos, den Oakland Raiders und den Miami Dolphins an.

+++ Sonntag, 17. März: Herzbeschwerden bei Sweat könnten Auswirkungen bei Draft haben +++

Mit seinen Leistungen beim Combine hat Montez Sweat auf sich aufmerksam gemacht. Einem frühen Pick beim Draft könnte jedoch die gesundheitliche Vorgeschichte des Defensive Lineman im Weg stehen. Denn wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, litt das Talent bereits in frühen Jahren an Herzbeschwerden.

Aus diesem Grund sei Sweat beim Combine sehr intensiv von Ärzten untersucht worden. Während in der Vergangenheit bereits Profis wegen gesundheitlicher Beschwerden von der Talente-Show ausgeschlossen worden waren, durfte sich der 22-Jährige der Öffentlichkeit präsentieren - und tat das mit Bravour.

Auf Nachfrage der NFL erklärten die Sweat-Berater: "Aus Gründen der Vertraulichkeit dürfen wir uns nicht detailliert äußern. Aber wir können sagen, dass es sich um keine Neuigkeit handelt. Montez hat nach medizinischen Tests den Senior Bowl und den Combine dominiert. Weder in Bezug auf seine Gesundheit noch seine Dominanz hat sich etwas geändert."

Rapoport zufolge würden die NFL-Klubs darüber grübeln, wie sie auf die Enthüllung reagieren sollen.

+++ Donnerstag, 7. März: Experten warnen Metcalf vor niedrigem Körperfettanteil +++

D.K. Metcalf hat beim Combine einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Vor allem die Physis des Wide Receivers war Gesprächsthema Nummer eins. Kein Wunder: Metcalf ist 1,92 m groß und bringt knapp 105 Kilo auf die Waage und ist damit von Natur aus eine imposante Erscheinung.

Hinzu kommt: Der 21-Jährige ist extrem durchtrainiert. So sehr, dass er einen Körperfettanteil von extrem geringen 1,6 Prozent aufweist. Zumindest wurde das beim Combine so gemessen. Zum Vergleich: Eine durchschnittliche Person kommt auf ca. 20 Prozent Körperfett, Sportler liegen in der Regel im Bereich zwischen sechs und 13 Prozent. Am weitesten Treiben es Bodybuilder, die häufig auf drei bis vier Prozent kommen. 

Aber 1,6? Wo andere Metcalf bewundern, schlagen andere lautstark Alarm. Wie Personal-Trainer Joe DeFranco, der viele Spieler vor dem Combine trainiert. Er sagte in seinem Podcast, dass sich Metcalf in Gefahr befindet. "Man benötigt mindestens drei Prozent Körperfett, damit die Organe funktionieren", sagte er. Weniger als zwei Prozent sei keine beeindruckende Physis: "Das ist ein medizinischer Notfall. Bringt diese Person sofort ins Krankenhaus, bevor sie stirbt. Diese Person muss gerettet werden."

Physiotherapeut Jeff Cavaliere, der ebenfalls NFL-Spieler trainiert hat, sagte in seinem YouTube-Channel: "Sollten wir uns freuen, dass D.K. Metcalf bei 1,6 Prozent ist, selbst wenn das wahr ist? Die Antwort ist nein. Damit hat man ein unfassbar hohes Verletzungsrisiko."

+++ Donnerstag, 28. Februar: Jets würden Nummer-3-Pick abgeben +++

Die New York Jets haben den 3. Pick im Draft - doch wie lange noch? Wie General Manager Mike Maccagnan bekannt gab, bestehe die Möglichkeit, diesen abzugeben. "Im Moment gefällt uns der 3. Pick gut, aber ich würde nicht ausschließen, nach unten zu traden, wenn sich eine Möglichkeit ergibt."

Als heiß gehandelter Abnehmer des 3. Picks gelten dabei die New York Giants. Dem Rivalen aus dem "Big Apple" wird großes Interesse an Quarterback Dwayne Haskins nachgesagt.

Im Vorjahr hatten die Jets von 6 nach oben getradet, um an 3. Stelle Quarterback Sam Darnold auszuwählen.

+++ Dienstag, 26. Februar: Top-Prospect Nick Bosa bereit für Combine +++

Defensive End Nick Bosa gilt als potenzieller Nummer-1-Pick im Draft 2019. Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, wird Bosa am Scouting Combine in Indianapolis teilnehmen können.

Der Star der Ohio State Buckeyes verpasste den Großteil der vergangenen College-Saison, nachdem er sich bereits im dritten Spiel eine Bauchmuskelverletzung zugezogen hatte und operiert werden musste. In der Folge sorgte Bosa für Schlagzeilen, da er bedingt durch die Verletzung das College abbrach, um sich voll und ganz auf den kommenden Draft vorbereiten zu können. Für diese ungewöhnliche Maßnahme erntete er viel Kritik.

Der 21-Jährige setzt damit wohl eine Familientradition fort. Bereits Vater John, ebenfalls Defensive End, wurde 1987 von den Miami Dolphins in der ersten Runde gedraftet. Und auch sein Bruder Joey wurde 2016 mit dem dritten Pick in der ersten Runde von den damals noch in San Diego beheimateten Chargers ausgewählt.

Die Defensive Lineman und Linebacker werden am werden am Samstag, den 3. März, um 9 Uhr Ostküsten-Zeit (15 Uhr MEZ) zu ihren On-Field-Drills auflaufen.

+++ Dienstag, 26. Februar: RB Josh Jacobs muss wegen Verletzung kürzer treten  +++

Running Back Josh Jacobs muss beim Scouting Combine aufgrund einer Leistenverletzung kürzer treten. Dabei soll es sich laut ligainternen Quellen aber um keine schwerwiegende Verletzung handeln, allerdings wird der 21-Jährige einen Großteil der RB-Drills verpassen.

Der Senior von den Alabama Crimson Tide gilt als einer der aussichtsreichsten Running Backs im kommenden Draft. In seiner letzten Saison für "Bama" kam Jacobs auf 120 Rush Attempts, 640 Yards und 11 Touchdowns.

Die Running Backs werden ihre Workouts und Drills beim Combine am Freitag, den 1. März, absolvieren.

+++ Dienstag, 26. Februar: QB Drew Lock meldet sich fit für Scouting Combine +++

Quarterback Drew Lock von den Missouri Tigers wird laut NFL-Insider Ian Rapoport an den On-Field-Workouts beim Scouting Combine teilnehmen.

Lock spuckt im Vorfeld des Drafts große Töne. Der 22-Jährige bezeichnete sich als Gast im Podcast "Rapsheet and Friends" als besten Quarterback seines Jahrgangs und damit nach eigener Auffassung vor seinen Konkurrenten um Heisman-Trophy-Gewinner Kyler Murray und Ohio States Dwayne Haskins.

Die Quarterbacks werden ihre Drills und Workouts beim Combine am Samstag, den 2. März, abhalten.

+++ Samstag, 23. Februar: Deionte Thompson wird Combine nach Operation wohl verpassen +++

Deionte Thompson, einer der Top-Safeties im Draft und potenzieller Erstrundenpick, wird den Scouting Combine in Indianapolis wohl verpassen. Laut NFL-Insider Ian Rapoport unterzog sich der 22-Jährige von der University of Alabama einer Operation am Handgelenk. Thompson litt demnach unter einer Bänderverletzung. Langfristige Schäden seien aber nicht zu befürchten.

Einen prominenten Fan in der NFL hat Thompson bereits. Earl Thomas von den Seattle Seahawks ging auf die gleiche High School und weiß daher, was der Youngster kann.

In 14 Einsätzen für die Crimson Tide kam Thompson auf 78 Tackles, sechs verteidigte Pässe, drei erzwungene Fumbles und zwei Interceptions. Auch wenn es keine negativen Langzeit-Folgen gibt: Durch dass Verpassen des Combine und aufgrund der Verletzung könnte er im Draft einige Plätze fallen.

+++ Mittwoch, 20. Februar: Jaylon Ferguson nach Schlägerei vom Combine ausgeladen +++

Eine Schlägerei bei "Mc Donald's" vor rund vier Jahren hat für den ehemaligen Defensive End der Lousiana Bulldogs, Jaylon Ferguson, jetzt ein bitteres Nachspiel: Die NFL hat die Einladung zum Combine für Ferguson zurückgezogen, nachdem Nachforschungen ergeben hatten, dass er als Teenager in eine Auseinandersetzung in einem der Fast-Food-Restaurants verwickelt war. 

Die NFL habe den Teams im vergangenen Monat mitgeteilt, dass Spieler vom Combine ausgeschlossen werden können, wenn Nachforschungen ergeben, dass Spieler in Schlägereien oder andere Gewalttaten verwickelt waren, so die "Sports Illustrated".

Fergusons Agent Safarrah Lawson kann die Maßnahme der NFL nicht nachvollziehen und hofft, dass Ferguson und andere eine Gelegenheit haben, zu zeigen, dass sie aus ihren Fehlern gelernt haben: "Jaylon ist eine großartiger Mensch, der vor vier Jahren einen Fehler begangen hat, bevor er anfing, College-Football zu spielen", so Lawson im "NFL Network".

"Er war in einen Streit verwickelt, der zur Folge hatte, dass er verurteilt wurde. Er erhielt eine angemessene Strafe für einen Kampf zwischen zwei Teenagern. Seit diesem Tag ist Jaylon ein guter und aufrichtiger Athlet, der die Dinge verkörpert, die wir heute unseren jungen Leuten vermitteln wollen."

+++ Dienstag, 19. Februar: Top-Talent Marquise Brown sagt Combine-Teilnahme ab +++

Wide Receiver Marquise Brown von den Oklahoma Sooners hat seine Teilnahme am Scouting Combine abgesagt. Wie sein Management mitteilte, musste sich der 21-Jährige im Januar eine Operation am Mittelfuß unterziehen und wird nicht rechtzeitig fit. Die Verletzung hatte er sich im Big 12 Championship Game gegen die Texas Longhorns zugezogen.

Brown gilt als einer der aussichtsreichsten Receiver im kommenden Draft. In der abgelaufenen College-Saison erzielte der Wideout 1318 Yards und 10 Touchdowns bei 75 Receptions.

+++ Dienstag, 12. Februar: Top-Talent Jeffrey Simmons erleidet Kreuzbandriss +++

Defensive Tackle Jeffery Simmons, potenzieller Top-15-Pick, hat sich im Training bei Mississippi State eine Knieverletzung zugezogen. Auf Twitter bestätigte das Top-Talent, dass es sich um einen Kreuzbandriss handelt. Damit wird er den Saisonstart mit Sicherheit verpassen. 

Bereits zuvor hatte die NFL dem 21-Jährigen mitgeteilt, dass er wegen eines Verstoßes gegen NFL-Regularien nicht zum Combine eingeladen werde. Simmons hatte 2016 eine Frau geschlagen und war dabei gefilmt worden. Vom College war er daraufhin für ein Spiel suspendiert worden.

+++ Freitag, 8. Februar: Alabama und Clemson stellen meiste Spieler beim Combine +++

Nachdem sich die Alabama Crimson Tide und die Clemson Tigers bereits im National Championship der College League gegenüber standen, stellen beide Teams auch die meisten Spieler beim Scouting Combine. Jeweils elf Spieler der Finalisten wurden für die Veranstaltung Ende Februar berufen.

Bei Alabama wurden Defensive Lineman Isaiah Buggs, die Running Backs Damien Harris und Josh Jacobs, Linebacker Christian Miller, Offensive Lineman Ross Pierschbacher, Tight End Irv Smith, Cornerback Saivion Smith, Safety Deionte Thompson, Offensive Lineman Jonah Williams, Defensive lineman Quinnen Williams und Linebacker Mack Wilson berufen.

Die Farben der Tigers werden von Defensive Tackle Austin Bryant, Defensive End Clelin Ferrell, Cornerback Mark Fields, Defensive Tackle Albert Huggins, Offensive Tackle Mitch Hyatt, die beiden Linebacker Kendall Joseph und Tre Lamar, Defensive Tackle Dexter Lawrence, Cornerback Trayvon Mullen, Receiver Hunter Renfrow und Defensive Tackle Christian Wilkins repräsentiert.

Hinter Alabama und Clemson folgen die Ohio State Buckeyes mit zehn eingeladenen Spielern.

+++ Freitag, 8. Februar: Murray wird bei Scouting Combine erwartet +++

Nachdem Kyler Murray im Januar bereits seine Teilnahme am diesjährigen Draft bekannt gab, wird der Quarterback auch zum Scouting Combine erwartet. Der 21-jährige Playmaker von Texas A&M wurde offiziell eingeladen, gemäß Tom Pelissero vom NFL Network wird Murray zumindest in Indianapolis anwesend sein. Ob er auch auf dem Feld stehen wird, bleibt abzuwarten. Am 26. Februar beginnt der Combine, das Workout der Quarterbacks ist für den 2. März angesetzt.

Murray, der 2018 mit dem neunten Pick im Draft der MLB von den Oakland Athletics ausgewählt wurde, wird bei den A's zum Start des Frühlings Camps Mitte Februar erwartet. Eine endgültige Entscheidung, ob der Heisman-Trophy-Gewinner in Zukunft Baseball oder Football spielen wird,soll laut eigener Aussage sehr bald fallen. Beim Combine hätten interessierte Teams zumindest die Chance mit Murray zu sprechen.

+++ Montag, 14. Januar: Murray meldet sich zum Draft an +++

Immer wieder wurde spekuliert, jetzt ist es offiziell! Kyler Murray hat sich für den Draft gemeldet. Das gab der Gewinner der Heisman Trophy auf Twitter bekannt.

Der Quarterback hatte ursprünglich vor, in die MLB zu den Oakland Athletic zu wechseln, die ihn 2018 in der ersten Runde an Position neun gedraftet hatten. Für die Vertragsunterschrift hatte er bereits einen Signing Bonus in Höhe von 4,66 Millionen Dollar erhalten.

Nun ist es nicht so, dass seine Anmeldung zum Draft die Baseball-Karriere automatisch ausschließt. Theoretisch hat Murray 72 Stunden Zeit, seine Entscheidung für den Draft wieder rückgängig zu machen. Und: Sollte er am Ende einen Vertrag bei einem NFL-Team unterschrieben, muss er "nur" seinen Signing Bonus an die Athletics zurückzahlen.

Oakland gibt derweil nicht auf: Laut ESPN haben sich die Verantwortlichen am Sonntag mit Murray getroffen, um die Entscheidung besser verstehen zu können. Gleichzeitig wollen sie wissen, was ihn dazu bewegen könnte, sich doch komplett für den Baseball zu entscheiden. Spekuliert wird, dass Murray auf mehr garantiertes Geld spekuliert, von 15 Millionen Dollar ist die Rede. Sogar die MLB will dabei behilflich sein, dass Murray sich für Baseball entscheidet.

Trotzdem wird Murray wohl seine Aktien auf der professionellen Football-Bühne austesten: Trotz seiner vergleichsweise kleinen Statur (1,78 Meter) werden ihm aufgrund der eher übersichtlichen Qualität auf der Quarterback-Position gute Chancen ausgerechnet, früh in der ersten Runde gedraftet zu werden.

Murray hatte aufgrund einer Abmachung mit Oakland noch eine Saison Football auf dem College spielen dürfen. Für die Oklahoma Sooners warf er für 4361 Yards und 42 Touchdowns, dazu lief er für weitere 1001 Yards und zwölf Touchdowns. Die Sooners führter er zudem ins Playoff-Halbfinale. 

+++ Montag, 14. Januar: Meldet sich Murray doch noch zum Draft an? +++

Kurz vor Ende der Deadline scheint es bei Kyler Murray zu einem Umdenken gekommen zu sein. Das große Quarterback-Talent wurde zwar unlängst vom MLB-Team Oakland Athletics gedraftet, soll aber nun mehr Geld fordern. Laut US-Sender "WFAA" verlangt Murray 15 Millionen Dollar von den A's, um beim Baseball zu bleiben. 

Sollte die Baseball-Franchise nicht liefern, würde sich Murray für den NFL-Draft anmelden. Die Deadline läuft am heutigen Tag ab.

Die offiziellen Regeln der MLB lassen Neuverhandlungen von Rookie-Verträgen eigentlich nicht zu. Allerdings versucht die MLB laut "ESPN", ein Schlupfloch für die A's zu finden. Die Liga wolle um Murray kämpfen und verhindern, dass es ihn in die NFL zieht. 

Selbst wenn sich Murray zum NFL-Draft anmeldet, könnte er danach immer noch einen neuen Vertrag bei den A's unterzeichnen. Sein aktueller Vertrag in Oakland würde ihm einen Signing Bonus von 4,66 Millionen Dollar garantieren. 

+++ Freitag, 11. Januar: Alabama- und Clemson-Spieler planen Draft-Teilnahme +++

Wenige Tage nach dem National Championship Game, das die Clemson Tigers mit 44:16 gegen Alabama Crimson Tide gewannen, haben diverse Spieler beider Teams ihren Weg in die NFL geebnet. Alabamas auch als Kickoff Returner eingesetzter Running Back Josh Jacobs (elf Rushing und drei Receiving Touchdowns) wird ebenso beim Draft erwartet wie sein Kollege Irv Smith Jr. - der Tight End folgt damit seinem Vater Irv Smith, der vor 16 Jahren an 20. Stelle ausgewählt worden war.

Beide gelten als potenzielle Erstrunden-Picks. Das gilt auch für Clelin Ferrell von den Tigers. Während der Defensive End bereits offen über seinen Plan gesprochen hat, wird auch sein Teamkollege Dexter Lawrence als Draft Prospect angesehen. Der Defensive Tackle war wegen eines positiven Dopingtests im Dezember für die College Playoffs gesperrt gewesen.

+++ Donnerstag, 8. Januar: Heisman-Trophy-Sieger Murray meldet wohl für Draft +++

Eigentlich schien Kyler Murrays weiterer Karriereweg schon festzustehen: Der College-Athlet und Quarterback der Oklahoma Sooners wurde im diesjährigen MLB-Draft in der ersten Runde von den Oakland Athletics ausgewählt. Daraufhin unterschrieb der 21-Jährige einen Vertrag beim Baseball-Team aus Kalifornien und strich dafür ein Handgeld von 4,66 Millionen Dollar ein. Es schien so, als hätte sich der diesjährige Gewinner der Heisman Trophy - die Auszeichnung für den besten College Spieler der Saison - für die MLB und gegen die NFL entschieden. Das bestätigten auch sein Berater und der Spieler selbst.

Doch jetzt könnte alles anders kommen: Der "San Francisco Chronicle" berichtet, dass die Athletics davon ausgehen, dass Murray in den NFL-Draft 2019 gehen wird. College-Spieler haben bis zum 14. Januar Zeit, sich für die Talenteauswahl anzumelden. Murrays Sinneswandel könnte mit der hohen Meinung zusammenhängen, die die Verantwortlichen der NFL von seinem Talent haben. Kliff Kingsbury, neuer Head Coach der Arizona Cardinals, erklärte im Oktober, er würde Murray im Draft an erster Stell auswählen. Mike Florio von "Pro Football Talk" berichtet, ein anonymer General Manager hätte ihm versichert, Murray wäre ein sicherer Erstrundenpick.

Würde Murray bei einem NFL-Team unterschreiben müsste, er die 4,66 Millionen Dollar Handgeld wohl zurückzahlen. Selbst wenn sich der Sooners-Quarterback am Montag zum Draft anmeldet, könnte er sich bis Februar noch umentscheiden. Dann ist Trainingsauftakt in der MLB. Oder er könnte nach einigen Jahren in der NFL die Sportart wechseln. In 14 Spielen für die Sooners brachte Murray 69 Prozent seiner Pässe an den Mann, warf für 4361 Yards. Dabei gelangen ihm 42 Touchdowns bei sieben Interceptions.      

+++ Montag, 7. Januar: Haskins macht auch mit +++

Dwayne Haskins wagt das Abenteuer NFL: Der Quarterback-Prospect von der Ohio State University meldet sich zum Draft an! Der 21-Jährige verzichtet damit auf zwei weitere mögliche College-Jahre. 

Haskins hatte bereits in seiner ersten Saison als Starter überzeugt, er führte die Buckeyes zum Sieg im Rose Bowl und warf für insgesamt 4831 Yards und 50 Touchdowns, er brach damit den 20 Jahre lang bestehenden Rekord eines gewissen Drew Brees in der Big Ten Conference.

+++ Montag, 7. Januar: Montgomery will in die NFL +++

David Montgomery will es wissen: Der Running Back von der Iowa State University hat offiziell verkündet, dass er am Draft teilnehmen wird. Er verzichtet am College damit auf sein Senior-Jahr. Der Prospect gilt als einer der besten Running Backs der Klasse von 2019, besticht durch Schnelligkeit und eine gute Physis.

Der 21-Jährige, 1,80 Meter groß und fast 100 Kilogramm schwer, kam 2018 auf 1216 Rushing Yards und 13 Touchdowns, dazu schaffte er es sowohl 2017 als auch 2018 in das First Team All-Big 12. Derzeit wird Montgomery zwischen Ende der ersten Runde (Oakland Raiders) und zweiten (Kansas City Chiefs) gehandelt.

+++ Montag, 31. Dezember, 2:00 Uhr: Cardinals dürfen als erstes Team wählen +++

Aufgrund der 21:24-Niederlage gegen die Seattle Seahawks haben die Arizona Cardinals die Saison 2018 mit lediglich drei Siegen abgeschlossen. Das Schöne daran: Die schlechteste Bilanz aller NFL-Teams ist gleichbedeutend mit dem Erstwahlrecht im Draft 2019. Wenn also am 25. April die NFL in Nashville (Tennessee) zusammenkommt, um die besten Talente aus dem College-Football zu verpflichten, sind die Verantwortlichen aus Arizona zuerst an der Reihe.

+++ Freitag, 28. Dezember: Kyler Murray doch in die NFL? +++

Eigentlich war der Plan klar: Im Draft 2018 der Major League Baseball wurde Kyler Murray von den Oakland Athletics ausgewählt, unterschrieb einen Vertrag und strich dafür 4,66 Millionen Dollar ein. Im Frühjahr 2019 soll es losgehen, der Deal erlaubte es ihm aber, noch eine letzte Football-Saison auf dem College zu spielen. Diese Saison hatte es in sich. Nein, hat es in sich.

Und Murray will eine NFL-Karriere nicht mehr ausschließen. "Es ist nie schlecht, wenn man Optionen hat. Aber im Moment gilt mein Fokus diesem Spiel", sagte Murray. Bis zum 14. Januar muss sich Murray entschieden haben, ob er am NFL-Draft teilnehmen will.

+++ Mittwoch, 26. Dezember, 22:31 Uhr: Herbert macht auf dem College weiter +++

Quarterback Justin Herbert gilt als einer der hoffnungsvollsten Quarterbacks am College.Allerdings müssen sich die NFL-Teams noch ein wenig gedulden, denn der 20-Jährige will den Sprung in die Profiliga in 2019 noch nicht wagen.

Am zweiten Weihnachtstag veröffentlichte Herbert ein Statement, indem er mitteilte, dass er auch in der Saison 2019 für das College-Team der Oregon Ducks spielen wird. "Mir ist klargeworden, dass mich nichts von den Möglichkeiten wegholen könnte, die wir hier haben", schrieb Herbert unter anderem.

+++ Sonntag, 9. Dezember, 10:44 Uhr: Heisman-Trophy geht an Murray +++

Die Trophäe bleibt in Oklahoma! Sooners-Quarterback Kyler Murray setzt sich durch und gewinnt die Heisman Trophy 2018! Der 21-Jährige beerbt damit Vorjahressieger Baker Mayfield, der vom selben College stammt und unter dem Murray 2017 sogar Back-Up war. Für die weiteren Finalisten der Wahl, Dwayne Haskins Jr. (Quarterback, Ohio State Buckeyes) und Tua Tagovailoa (Quarterback, Alabama Crimson Tide) bleiben nur die Ränge dahinter. 

+++ Draft findet in Nashville statt +++

Die Tennessee Titans haben den Zuschlag bekommen: Der Draft wird 2019 in Nashville stattfinden. Das haben die Teambesitzer auf dem Spring League Meeting in Atlanta beschlossen. Der Draft findet vom 25. bis 27. April statt. 

Zuletzt wechselte der Standort des Drafts: Nach Chicago 2016, Philadelphia 2017 und Dallas 2018 geht es im kommenden Jahr also in die Music City.

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