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München/Buffalo - Wenn es um die Verträge der Erstrunden-Quarterbacks aus dem Jahr 2018 geht, dann liefern sich die Verantwortlichen der Teams ein Schneckenrennen.

Weder die Baltimore Ravens um Lamar Jackson noch die Cleveland Browns um Baker Mayfield sind bislang auch nur in der Nähe eines neuen Vertrags. Genau so geht es Josh Allen bei den Buffalo Bills.

Keine Gespräche während der Saison

Nun hat Brandon Beane, General Manager der Bills, angekündigt, die Vertragsgespräche auf Eis zu legen. Zumindest, wenn bis Anfang September keine Unterschrift in Sicht ist.

Der "Associated Press" sagte Beane: "Es wird keine Vertragsverhandlungen während der Saison geben. Irgendwann werden wir den Pause-Knopf drücken, Josh und ich sind da der selben Meinung", so der 45-Jährige am Rande des kürzlich gestarteten Training Camps.

In die gleiche Kerbe schlägt auch Allen selbst: "Ob es passiert oder nicht, das ändert nicht meine Herangehensweise an die Saison. Ich versuche nur, der beste Teamkollege und der beste Anführer zu sein, der dieses Team und diese Organisation verdient."

Übrigens besteht bei Allen und auch bei Mayfield und Jackson kein Grund zur Panik, bei allen dreien wurde die sogenannte Fifth Year Option gezogen, die die Quarterbacks bis ans Ende der Saison 2022 an ihre Franchises bindet.

Die Frage ist nicht, ob für die Quarterbacks ein Vertrag herausspringt, sondern nur wann und wie hoch dotiert dieser sein wird.

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