Daniel Jones: Harter Start in New York. - Bildquelle: 2019 Getty ImagesDaniel Jones: Harter Start in New York. © 2019 Getty Images

München/New York – Daniel Jones hat in New York weiterhin einen schweren Stand. Der Rookie-Quarterback musste sich mal wieder anhören, was einige Sportfans im "Big Apple" von seiner Verpflichtung halten: nichts.

Er besuchte am Montag das Baseball-Spiel der New York Yankees gegen die Tampa Bay Rays und wurde als neuer Sport-Promi der Stadt auf der Videoleinwand des Yankee-Stadiums gezeigt.

 

Eine Lehre des Abends: Die Bronx kann hart sein.

Diverse Medien berichten von Buhrufen, die sich der 22-Jährige anhören musste. Ein Vorgeschmack aus erster Hand, wie schwierig das Pflaster in New York rund um die Giants sein kann. Buhrufe hatte es bereits beim Draft selbst gegeben, als einige Fans die Talenteauswahl live im Stadion der Giants verfolgten.

Noch nichts verbrochen

Das Bittere: Der Junge hat nichts getan, kein entscheidende Interception geworfen, hat sich keinen Fumble geleistet oder sonst irgendwie nicht abgeliefert. Er hat noch nicht einmal ein Spiel für die Giants absolviert.

Doch vor allem die Entscheidung von Dave Gettleman, Jones an Nummer sechs zu draften und nicht an Nummer 17, was mit dem zweiten Erstrundenpick der Giants möglich gewesen wäre, sorgte für Kritik. 

Und die Zweifel, dass Jones tatsächlich mal die Nachfolge von Eli Manning antreten kann. Das ist der dritte Punkt: Die alternde Legende wird bei den Giants von vielen Fans immer noch heiß und innig geliebt. Das Gute: Seine Heimspielpremiere wird Jones nicht mehr schocken können.

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