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München - Gute Nachrichten für Myles Garrett. Seit dieser Woche kann der Defensive End der Cleveland Browns wieder am Teamtraining teilnehmen. Die vergangenen beiden Partien hatte er aufgrund einer Corona-Infektion verpasst - nun äußerte er sich erstmals gegenüber der Presse zu seiner Erkrankung.

Bei seiner Rückkehr auf den Trainingsplatz fühlte sich Garrett eigenen Angaben zufolge "ein wenig steif". Sein Körper habe sich angefühlt, als hätte er "einen Monat lang auf der Couch gelegen" - und nicht nur zwei Wochen.

Die Covid-19-Erkrankung selbst sei für 24-Jährigen schmerzhaft gewesen. Fieber und Gliederschmerzen hatten dem Defensivspezialist zu schaffen gemacht. "Die ganze Erkrankung hat mir einen Tritt in den Hintern verpasst. Jetzt bin ich wieder da", so Garrett.

Garrett hatte Angst vor Folgeerkrankung

Doch nicht nur die Schmerzen alleine, vor allem die Angst vor einer Folgeerkrankung hatte den Browns-Profi belastet. Nach der Nachricht des positiven Tests machte er sich große Sorgen, an einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung, Anm. d. Red.) zu erkranken. Diese wird immer wieder mit dem Virus in Verbindung gebracht.

So erkrankte Bills-Tight-End Tommy Sweeney an selbiger und fällt für den Rest der Saison aus. Garrett blieb dagegen verschont und empfindet es als "Glück und Segen", wieder spielen zu können.

Am Sonntag ist der Defensive End mit den Browns gegen die Tennessee Titans (ab 19 Uhr LIVE auf ProSieben MAXX und im Stream auf ran.de) gefordert.

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