Die Cowboys empfangen am Sonntag die Giants. - Bildquelle: imago/Icon SMIDie Cowboys empfangen am Sonntag die Giants. © imago/Icon SMI

München – Es ist fraglos voreilig, nach Week 1 die NFL-Saison abzuschreiben. Ein paar Spiele stehen schließlich noch an. Man kann aber durchaus schon mal Alarm schlagen. Den Finger in die Wunde legen. Wie bei den Dallas Cowboys und den New York Giants zum Beispiel.

Beide sind trotz großer Ambitionen und Erwartungen schlecht aus den Startlöchern gekommen. Die Giants verloren gegen die Jacksonville Jaguars 15:20, die Cowboys 8:16 bei den Carolina Panthers. Klar: Das kann man noch ausmerzen. In Panik verfallen muss man also noch nicht, auch kein Do-or-Die-Spiel ausrufen.

 

Aber: In Week 2 treffen die Cowboys und die Giants am Sonntag im direkten Duell aufeinander. Und die Statistik der letzten Jahre dürfte die Verantwortlichen erschaudern lassen: Seit 2007 sind 92 Teams mit 0-2 in die Saison gestartet. Ganze zehn haben es anschließend in die Playoffs geschafft.

Nur die Saints kommen in die Postseason

2017 waren es neun Teams, die mit zwei Niederlagen in die Saison gingen, am Ende erreichten nur die New Orleans Saints die Postseason.

 

Hinzu kommt das weitere Programm. Stichwort Negativspirale. Die Giants spielen anschließend gegen die Texans, Saints, Panthers, Eagles, Falcons und Redskins. Die Cowboys treffen auf die Seahawks, Lions, Texans, Jaguars und Redskins.

Wer sich am meisten vor einem 0-2 fürchten dürfte, ist Cowboys-Head-Coach Jason Garrett. Er steht nach der vergangenen Saison sowieso unter Druck. "Wir wurden mit dem Verlauf des Spiels immer besser", sagte er nach der Auftaktschlappe. "Was aber nicht heißt, dass wir dort waren, wo wir sein sollten. Oder sein müssen."

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