Spürt keinen besonderen Druck: Dak Prescott. - Bildquelle: imago/Icon SMISpürt keinen besonderen Druck: Dak Prescott. © imago/Icon SMI

München/Dallas – Dak Prescott hat in zwei Jahren NFL schon eine Menge erlebt. Die ganze Palette. Wie es ist, als Rookie einzuschlagen, hochgelobt zu werden. Die Sonnenseite also. Eine 13-3-Bilanz. Playoffs, dort erst das Aus in den Divisional Playoffs. Rookie of the Year. Pro Bowler.

Es gibt sie aber natürlich auch, die andere Seite. Die unangenehme. Die mit einer Menge Gegenwind. Die mit einer 9-7-Bilanz, ohne Playoffs. Mit viel Kritik. Vom Hochgelobten zum Hauptschuldigen inmitten einer Cowboys-Krise. Eine Achterbahn. Verbunden mit dem Druck der dritten Saison, die für Prescott nun vor der Tür steht.

Es ist ja nicht nur das. Auch wenn sein zweites Jahr schlechter war als das erste, sind unter anderem 6.991 Passing Yards und 45 Touchdowns für ihn Argumente genug für einen neuen Vertrag. Sein Rookie-Kontrakt bringt ihm 2018 vergleichsweise bescheidene 630.000 Dollar, 2019 wären es 720.000 Dollar. Wenn es keinen neuen Deal gibt.

Von den Cowboys gab es bereits positive Signale, doch natürlich muss Prescott erstmal liefern. Nichts anderes als die Playoffs sind das Ziel für America’s Team. Der Druck ist also enorm.

Oder?

"Möchte der Beste sein"

"Es gibt keinen Druck", sagte er den "Dallas News". "Ich möchte der Beste sein, der ich sein kann. Ich möchte der beste Quarterback sein, den die Cowboys je hatten. Jeden Tag geht es nur darum, der beste Spieler zu sein, der ich sein kann. Das restliche Zeugs kommt, wenn du gut spielst."

Angesichts der Hall of Famer Roger Staubach und Troy Aikman und dem noch frischen Schatten von Tony Romo sind Prescotts Ziele ambitioniert. Was sie aber wohl auch sein sollten, wenn man Großes erreichen will.

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