- Bildquelle: 2019 Getty Images © 2019 Getty Images

München/Dallas - Eine baldige Vertragsverlängerung von Dallas-Cowboys-Quarterback Dak Prescott wird immer unwahrscheinlicher.

Laut einem Bericht des "Fort Worth Star-Telegram" wurden bei den Verhandlungen seit Monaten keine Fortschritte erzielt. 

Vertragslaufzeit als großes Problem

Prescott hatte im März einen angebotenen Fünfjahresvertrag mit einem jährlichen Gehalt von über 34 Millionen Dollar abgelehnt und stattdessen nach langem Hin und Her im Juni einen einjährigen Franchise-Tag-Kontrakt unterschrieben (Jahresverdienst für 2020: 31,4 Mio. Dollar) - seitdem ruhen die Verhandlungen.

Hauptkritikpunkt am Angebot der Cowboys soll damals die Laufzeit des Vertrags gewesen sein. Prescott habe einen Dreijahresvertrag bevorzugt, hieß es in verschiedenen Medien.

Durch den zu erwartenden Anstieg der Salary Cap und die neuen Fernsehgelder würde sich ein kurzfristig angelegter Vertrag für beide Seiten mehr lohnen. 

Verhandlungen könnten bis 2021 verschoben werden

Für eine Einigung mit ihrem Quarterback läuft den Cowboys allerdings langsam die Zeit davon. Am Mittwoch, 15. Juli, tritt der Franchise Tag offiziell in Kraft, sodass im schlimmsten Fall eine Vertragsverlängerung bis ins nächste Jahr verschoben werden müsste. 

Prescott wurde von den Cowboys in der vierten Runde des NFL Draft 2016 ausgewählt und wurde nach einer beeindruckenden Saison als "Rookie of the Year" ausgezeichnet.

In seinen vier Saisons erreichte er mit "America's Team" zweimal die Playoffs, allerdings schied Dallas jeweils nach einer Niederlage in der Divisional Round aus.

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