Regent und Thronfolger: Eli Manning und Daniel Jones. - Bildquelle: imago images / ZUMA PressRegent und Thronfolger: Eli Manning und Daniel Jones. © imago images / ZUMA Press

München/New York – Daniel Jones hat bei den New York Giants seit dem Draft eine Menge gelernt. Im Ausblenden muss der Rookie inzwischen ein Profi sein. Darin, Kritik einzustecken und abzuhaken. Ob sie nun berechtigt ist oder nicht.

Denn der Nummer-sechs-Pick der Giants hat so sehr polarisiert wie kein anderer Pick bei der Talenteauswahl.

Kein würdiger Thronfolger

Der Tenor: Der 22-Jährige ist alles, nur kein Nachfolger der alternden Legende Eli Manning, kein würdiger Thronfolger.

Nun hat Jones in der bisherigen Saisonvorbereitung den Medienberichten zufolge auch keine Bäume ausgerissen, auch wenn er im Big Apple sicher kritischer beäugt wird als es anderswo der Fall wäre.

"Gegner zerstückelt"

Doch jetzt hat er Eindruck hinterlassen. Und endlich mal positive Schlagzeilen geschrieben. "Oh Mann, er hat daran gezogen und die Knie hochgenommen, das war gut", sagte Wide Receiver Sterling Shepard: "Er sah beim Laufen echt gut aus."

Shepard hatte sich im Vorfeld bereits einige Lauf-Aufnahmen des neuen Signal Callers angeschaut. "Er hat die Gegner mit seinem Laufspiel ziemlich zerstückelt."

Bei den Giants-Fans könnte Jones damit ganz neue Gefühle wecken, denn Manning war für vieles bekannt, aber nicht für sein exzellentes Laufspiel.

Von Head Coach Pat Shurmur gab es ein Lob und die Anmerkung, dass man so etwas durchaus gebrauchen könne. Doch gutes Laufspiel hin oder her: Manning wird er damit 2019 aber wohl erst einmal nicht verdrängen. 

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