Delanie Walker starb 2016 beinahe an einer Schmerzmittel-Infusion. - Bildquelle: Getty ImagesDelanie Walker starb 2016 beinahe an einer Schmerzmittel-Infusion. © Getty Images

Nashville - Es kommt nicht allzu oft vor, dass NFL-Spieler offen und ehrlich über die körperlichen Strapazen der NFL sprechen. Geschweige denn darüber, was sie tun, um diese Strapazen zu überstehen.

Delanie Walker hat nun gesprochen.

In einem Podcast-Interview mit NFL-Insider Paul Kuharsky gestand der Tight End der Tennessee Titans, dass ihn 2016 bei einem Preseason-Spiel gegen die Oakland Raiders eine Schmerzmittel-Infusion beinahe das Leben gekostet hätte.

Walker plötzlich in akuter Atemnot

"Es gelangte Flüssigkeit in meine Lungen und ich wäre fast gestorben. Der Typ [der mit die Infusion gesetzt hat] hat nicht aufgepasst", so Walker. Die Spritze mit dem Schmerzmittel sei bereits leer gewesen, doch der Mediziner habe weiter gedrückt, sodass Luft in die Blutbahn gelangt sei.

Walker spielte danach weiter, musste das Feld aber kurz später verlassen - "in akuter Atemnot".

Der 34-Jährige greift auf Infusionen zurück, um gegen die Schmerzen eines Spiels anzugehen, da er Tabletten nicht vertrage: "Irgendeine Art von Pille, und ich bin weg. Du kannst mir ein Play sagen, und ich laufe in die falsche Richtung. Es fühlt sich an, als wäre ich auf Crack."

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