Quarterback Daniel Jones wurde auch auf anderen Football-Positionen getestet - Bildquelle: imago images / Icon SMIQuarterback Daniel Jones wurde auch auf anderen Football-Positionen getestet © imago images / Icon SMI

New York - Die finale Draft-Position von Quarterback Daniel Jones war eine der großen Überraschungen in Nashville. Das Duke-Talent wurde an sechster Stelle von den New York Giants ausgewählt und ließ unter anderem Dwayne Haskins hinter sich, der stattdessen auf Pick 15 zu den Washington Redskins fiel. 

Laut einem Tweet von Journalist Manish Mehta, der für die "New York Daily News" schreibt und unter anderem über die New York Jets berichtet, konnte Jones allerdings bei weitem nicht alle Teams von seinen Qualitäten überzeugen. Ganz im Gegenteil: Ein Team soll ihn sogar für so schwach gehalten haben, dass von ihm gefordert wurde, beim Combine als Tight End zu trainieren. 

Mehta beruft sich auf Quellen: "Mindestens ein Team hat nachgefragt/gewollt, dass Daniel Jones beim Combine als Tight End trainiert ... Sie glaubten nämlich nicht, dass er gut genug sei, um ein Starting-Quarterback in der NFL zu werden."

Laut "NBCSports" wurden beim Combine insgesamt 41 Spieler darum gebeten, auf mehreren Positionen vorzuspielen. Auch Ravens-Quarterback Lamar Jackson wurde im vergangenen Jahr als Wide Receiver getestet. Die Prozedur ist also nichts komplett ungewöhnliches, zeigt aber, wie sehr die Meinungen zu den Qualitäten des jungen Giants-Quarterbacks auseinander gehen. 

Für die Giants wird Jones definitiv als Signal Caller auf dem Rasen stehen und versuchen, in die großen Fußstapfen von Eli Manning zu treten. Ob die G-Men mit ihrer hohen Einschätzung Recht behalten, bleibt jedoch abzuwarten. Ansonsten könnte er sich vielleicht immer noch als Tight End versuchen. 

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