Der größte Teil geht an einen Fonds im Großraum Atlanta - Bildquelle: PIXATHLONPIXATHLONSIDDer größte Teil geht an einen Fonds im Großraum Atlanta © PIXATHLONPIXATHLONSID

Köln - Die Solidarität im US-Sport mit Bedürftigen angesichts der Coronakrise nimmt immer weiter zu. Am Freitag verkündete Milliardär Arthur Blank, Besitzer der Atlanta Falcons, dass er über seine Familienstiftung knapp 5,4 Millionen Dollar (rund 5,05 Millionen Euro) zur Bekämpfung von kurz- und langfristigen Folgen der Pandemie bereitstellen werde.

 

"Als Familienstiftung war es immer unser Ansatz, dass die Kraft der vielen den größten Einfluss auf die drängendsten Fragen unserer Gesellschaft hat", sagte Blank: "Dieser Moment ist nun gekommen - zusammenzustehen und die Kraft von uns allen zu nutzen, um diese Herausforderung zu meistern, die keine Grenzen kennt und beispiellos in unserem Leben ist."

Der größte Teil der Spende geht an einen extra eingerichteten Fonds im Großraum Atlanta. Zudem spendet Blank 100.000 Dollar an die Stiftung der Polizei in Atlanta. Außerdem werden 3,5 Tonnen überschüssige Lebensmittel bereitgestellt, mit denen mehr als 2000 Mahlzeiten hergestellt werden können.

Panthers-Besitzer spendet ebenfalls

Der Besitzer der Carolina Panthers, David Trepper, spendete über die David A. Trepper Foundation ebenfalls 2,65 Millionen Dollar (ca. 2,48 Mio. Euro), um die lokale Gemeinschaft sowie weitere Teile des Landes beim Kampf gegen die Ausbreitung der Pandemie zu unterstützen.

Auch Spieler spenden

Zuvor hatten bereits mehrere prominente Spieler in der NFL ihren Beitrag geleistet. Die Quarterbacks Russell Wilson, Jared Goff und Patrick Mahomes bezahlten insgesamt mehr als zwei Millionen Mahlzeiten.

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