Kyler Murray: Mit der Offense vertraut. - Bildquelle: imago images / Icon SMIKyler Murray: Mit der Offense vertraut. © imago images / Icon SMI

München – Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn ein Rookie einen alten Hasen tief beeindruckt. Dann ist klar: Es läuft eine Menge richtig. Bei den Arizona Cardinals scheint genau das der Fall zu sein.

Denn zuletzt sang Wide Receiver Larry Fitzgerald ein Loblied auf den neuen Quarterback Kyler Murray, immerhin der Nummer-eins-Pick im Draft. 

Ähnliches System bei den Sooners

Denn der 21-Jährige hat neben seinem Talent einen großen Vorteil: Er hat auf dem College bei den Oklahoma Sooners in einem ähnlichen System gespielt, wie es der neue Head Coasch Kliff Kingsbury nun bei den Cards spielen lässt.

"Er kennt das System besser als wir alle, er ist sehr intelligent", sagte Fitzgerald: "Er kann uns jederzeit in jedes Play bringen." Hinzu kommen Schnelligkeit und Athletik, was Vorteile bringt, wenn er sich zur Seite bewegt. Fitzgerald: "Ich habe noch nie mit einem Quarterback gespielt, der so explosiv ist, wenn alles zusammenbricht."

Das wusste Kingsbury bereits, bevor er als Head Coach verpflichtet wurde, nannte Murray den idealen Fit für die Cardinals. 

 

Das scheint sich zu bewahrheiten. "Ich bin vertrauter mit der Offense, das ist richtig, kenne sie besser. Aber das ist auch mein Job", so Murray, der glaubt, dass sie "gefährlich" wird, wenn erst einmal alle auf einem Stand sind.

Er weiß auch, dass er Fehler machen wird. Die sind für einen Rookie normal. Er ist vorbereitet. "Du hoffst, keine Fehler zu machen, aber es gehört dazu. Falls es passsiert weiß ich, wie ich damit umgehen muss."

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