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München - In der NFL tut sich nicht nur in Sachen Spielerwechsel viel, auch die Liga zurrt eine Entscheidung nach der anderen fest.

Wie das "NFL Network" und "ESPN" übereinstimmend berichten, haben die Eigentümer der 32 NFL-Teams für die Erweiterung der Regular Season auf 17 Spiele pro Team gestimmt. 

Damit erhöht die Liga zum ersten Mal seit 1978 die Anzahl der Partien in der Regular Season. Bis 1977 waren es 14 reguläre Partien pro Team.

Die Saison 2021 wird am Donnerstag, den 9. September eingeläutet und am 9. Januar enden. Dementsprechend wird der Super Bowl erstmals in der Geschichte nicht am ersten Februar-Sonntag stattfinden. Das große Finale wurde auf den 13. Februar geschoben. 

NFL: Drei Preseason-Spiele pro Team

Außerdem legte sich die NFL auf drei Preseason-Spiele fest, um die Gesamtzahl der Partien bei 20 zu belassen. Zuvor hatte es 16 Regular-Season-Spiele und vier in der Preseason gegeben. Mit dem 17-und-3-Modell halten sich die Verantwortlichen zudem die Möglichkeit offen, die reguläre Saison irgendwann auf 18 Partien zu erweitern.

Für die International Games bedeutet die Meldung, dass jedes NFL-Team in den nächsten acht Jahren mindestens einmal im Ausland antreten wird. 

Die beste Football-Liga der Welt hat ihre TV-Verträge mit den derzeitigen US-Rechteinhabern schon Mitte März bis 2033 verlängert - eine kräftige Erhöhung der TV-Gelder inklusive. Die Erweiterung des Spielplans ist entsprechend lukrativ.

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