- Bildquelle: 2018 Getty Images © 2018 Getty Images

München/Cleveland - Den einen Move und den anderen. Zwei ganze Bewegungen. Das war es, was Gregg Williams von Myles Garrett sehen wollte.

Der ehemalige Nummer-1-Pick Garrett war der Kettenhund seines ehemaligen Defensive Coordinators. Nach der Ernennung von Freddie Kitchens zum Head Coach der Cleveland Browns ist Williams in Cleveland Geschichte. Und Garrett ist erleichtert.

"Freiheit", das ist das erste, was dem Defensive End beim "Cleveland Plain Dealer" zum Spiel unter dem neuen Defensive Coordinator Steve Wilks einfällt. "Ich habe einfach mehr Freiheiten, um der Spieler zu sein, der ich sein will."

Garrett: "Fühlte mich ausrechenbar"

Garrett fühlt sich nicht mehr eingeengt, sein Spiel dadurch nicht mehr limitiert. "Gregg sagte immer: 'Mit den zwei Moves gewinnst du. Ich möchte von dir nichts anderes sehen als diese zwei Moves.' Aber für mich ist es schwierig, weil ich das Gefühl habe, so ausrechenbar zu sein."

Man könne noch so stark, noch so viel Power haben, wenn man immer auf die gleiche Art und Weise vorgehe, würde das nichts bringen, meint Garrett. „Du musst variieren. Mal einen Bremsschritt einsetzen, mal eine Drehbewegung, einfach viele unterschiedliche Sachen.“

Dass die Beschränkung durch Williams auf zwei Moves Garrett nicht geschadet haben, liest sich in seinen Zahlen. 13,5 Sacks erzielte der Nummer-1-Pick des NFL-Drafts 2017 in seiner zweiten Spielzeit. Das brachte ihm eine Pro-Bowl-Nominierung und eine Berufung ins zweite All-Pro-Team ein.

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