Der NFL-Draft wird diese Saison virtuell stattfinden - Bildquelle: GETTY IMAGES NORTH AMERICAGETTY IMAGES NORTH AMERICASIDTIM BRADBURYDer NFL-Draft wird diese Saison virtuell stattfinden © GETTY IMAGES NORTH AMERICAGETTY IMAGES NORTH AMERICASIDTIM BRADBURY

Köln - Eigentlich war eine große Show in Las Vegas geplant, doch auch die Football-Profiliga NFL muss wegen der Coronakrise neue Wege gehen.

Der diesjährige Draft geht ab Freitag virtuell über die Bühne (die lange Draft-Nacht am 23. auf den 24. April ab 23:50 Uhr - der Draft selbst startet ab 1:45 Uhr - live auf ProSieben MAXX und ran.de).

"Aufregend", aber auch "sehr nervenaufreibend" sei die Erfahrung, sagte NFL-Sprecherin Michelle McKenna. Dave Gettleman, General Manager der New York Giants, meinte: "Es ist nicht toll, es ist nicht perfekt, aber es ist okay." 

 

Beim Testlauf am Montag streikte die Technik

Die 32 Klubs wählen ihre künftigen Profis beim insgesamt dreitägigen "Virtual Draft" online aus. Während eines Testlaufs am Montag gab es zumindest anfangs Schwierigkeiten.

Bei den Cincinnati Bengals, die bei der Talenteverteilung als erste Franchise dran sind, streikte die Technik.

Läuft alles wie erwartet, wählen die Bengals Quarterback Joe Burrow an Position eins aus. Der 23-Jährige hatte zuletzt die Louisiana State University (LSU) zum College-Titel geführt.

Burrow gehört zu 58 Spielern, die vor dem Draft von der NFL mit technischem Equipment für die Übertragung ausgestattet wurden.

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