München/Wisconsin - Aaron Rodgers geht in sein 15. Jahr bei den Green Bay Packers und hat bereits mit einigen starken Wide Receivern zusammengespielt. Donald Driver, Greg Jennings, James Jones und Jordy Nelson beispielsweise.

Nach dem Abgang von Randall Cobb ist das Receiver Corps der Packers vor allem eines: jung. Neben Starspieler Davante Adams stehen im Kader des Super-Bowl-Champions von 2010 noch Geronimo Allison, Trevor Davis, Jake Kumerow, Marquez Valdes-Scantling, J'Mon Moore und EQ St. Brown.

Rodgers lobt alle - bis auf einen

Adams ist als Starter gesetzt, die übrigen Receiver kämpfen um die anderen beiden Plätze in der Startformation. Rodgers schätzte den Konkurrenzkampf am Rande eines Team-Events nun ein. 

Für Adams, der sich seit seinem Draft 2014 als Nummer-eins-Receiver etablierte, sagte Rodgers: "Ich würde gerne noch mehr auf Davante werfen. Er ist oft anspielbar. Wir müssen immer wieder nach Wegen suchen, um ihn in Ballbesitz zu bringen." Und hinter Adams?

Valdes-Scantling habe "eine fantastische Debüt-Saison hinter sich und ist wirklich zu einem Spieler aufgestiegen, der alles kann", lobte Rodgers die Entwicklung des 24-Jährigen, der in seiner Rookie-Saison nach den Verletzungen von Cobb und Geronimo Allison (Rodgers: "Ein guter Junge.") als Starting-Receiver eingesprungen war und mit 581 Yards und zwei Touchdowns überzeugen konnte.

Von Tight End Jimmy Graham erhofft sich Rodgers indes einen großen Sprung: "Er ist gesund und fühlt sich gut. Ich denke, diese Offense passt zu ihm und seinem Körpertyp."

Nur einer erhielt kein Lob: Equanimeous St. Brown. Der Deutsche, der 2018 auf 328 Yards kam und in der kommenden Saison durchstarten will, war kein Thema in Rodgers' Lobeshymne auf sein Receiver Corps. Ein Zeichen?

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