Die Green Bay Packers gewannen gegen die beiden Division-Rivalen Chicago Bea... - Bildquelle: 2019 Getty ImagesDie Green Bay Packers gewannen gegen die beiden Division-Rivalen Chicago Bears und Minnesota Vikings. © 2019 Getty Images

München - In Week 5 lebt eine alte Rivalität wieder auf: Am späten Sonntagabend müssen die Green Bay Packers bei den Dallas Cowboys Farbe bekennen (ab 22:25 Uhr live auf ProSieben MAXX und ran.de). Beide Teams führen ihre Division mit 3:1-Siegen an.

Vor dem NFC-Kracher im AT&T Stadium gibt es bei ran.de die wichtigsten Infos.

So lief es bislang

Für beide Teams heißt es Wunden lecken - denn am vergangenen Spieltag setzte es jeweils die erste Saisonpleite. Bereits im Thursday Night Game von Week 4 unterlagen die Green Bay Packers im heimischen Lambeau Field den Philadelphia Eagles mit 27:34, das "America's Team" musste sich bei den New Orleans Saints mit 10:12 beugen. 

"The Pack" ließ jedoch besonders mit den Erfolgen gegen die Division-Rivalen Chicago Bears und Minnesota Vikings aufhorchen. Auch die Cowboys feierten schon Siege gegen die direkten Konkurrenten New York Giants und Washington Redskins.

Personalsituation

Dallas kann wohl wieder auf Michael Gallup setzen. Der Wide Receiver meldete sich am Mittwoch und damit nur 15 Tage nach seinem Eingriff im Knie im Training der Texaner zurück. Der Einsatz von Tyron Smith wegen dessen am Sonntag verstauchten Sprunggelenks ist dagegen ebenso offen wie der von La'el Collins, der sich mit Rückenproblemen plagt.

Bei den Packers könnte Top-Receiver Davante Adams wegen seiner Zehenverletzung ausfallen. Weil Linebacker Kyler Fackrell an einer Schulterverletzung laboriert, sicherte sich Green Bay die Dienste von Tim Williams, der von den Baltimore Ravens den Laufpass bekam.

Darauf kommt es an

Es wird sich zeigen müssen, wer den jüngsten Rückschlag besser weggesteckt hat. Besonders die Packers bekommen in der NFC North Druck von hinten, die Bears sind von der Bilanz her gleichauf. Sollte Adams wirklich ausfallen, müsste wohl Marquez Valdes-Scantling in die Bresche springen. Der Fifth-Rounder des Draft 2018 sammelte bislang 16 Receptions.

Zum Problem für die Gäste könnte Cowboys-Running-Back Ezekiel Elliott werden. Denn "The Pack" ließ über den Lauf schon fünf Touchdowns zu - nur die Miami Dolphins (sieben), die Baltimore Ravens und die New Orleans Saints (jeweils sechs) sind hier noch anfälliger. Letztere hielten den Fourth-Overall-Pick des Draft 2016 jüngst jedoch bei gerade mal 35 Yards.

Für die "Boys" geht es auch darum, nach zuletzt zwei Pleiten im Duell mit dem großen NFC-Rivalen endlich wieder alles Sieger vom Platz zu gehen. Insgesamt gewannen die Texaner nur eines der jüngsten acht Duelle.

Fantasy-Tipp

Wie wäre es denn mit Elliott? Auch wenn die Packers-Defense sich sicher etwas für den zweimaligen Pro Bowler ausgedacht haben dürfte. Alternativ: Die Offense aus Green Bay - die hat gegen Dallas zuletzt eigentlich immer performt.

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