Tom Brady nimmt die High-Five-Fails mit Humor. - Bildquelle: imago/UPI PhotoTom Brady nimmt die High-Five-Fails mit Humor. © imago/UPI Photo

München - Hat noch jemand Zweifel an der Realitätsnähe von Madden NFL 20? Es gibt ja bei jeder neuen Ausgabe die Diskussionen, wie nah die Computer-Ebenbilder den echten Superstars kommen.

Bei Tom Brady haben es die Macher von EA Sports ganz gut hinbekommen. Auch bei den "Soft Skills", die nichts mit den ebenso viel diskutierten harten Skills zu tun haben. 

Brady ist mit einem Gesamtwert von 96 zweitbester Quarterback hinter den 97 von Chiefs-Shootingstar Patrick Mahomes, der letztjährige Most Valuable Player (MVP).

Die kleinen Dinge sind wichtig

Aber es sind ja gerade die kleinen Dinge, die so ein Spiel neben der Grafik noch eine Spur realer, besonderer machen. Für den Feinschliff sorgen. 

Wie die Jubelszene mit Brady. 

Eine Hommage an den Running Gag, dass bei den New England Patriots keiner mit dem Quarterback jubeln möchte. Außer Kumpel Julian Edelman natürlich, der Brady aus der peinlichen Situation befreit.

Der "High-Five-Fail": Dass die Patriots bisweilen keinen Bock auf Brady haben, zieht sich durch seine Karriere. 

Der bald 42-Jährige nimmt die Verschmähungen mit Humor. In seiner Instagram-Story postete er einen Screenshot der Szene und den Kommentar: "Das bekomme ich also dafür, dass ich den Madden-Fluch gebrochen habe."

Seit 1999 waren 20 NFL-Stars auf dem Cover des Klassikers von EA Sports. 14 von ihnen konnten anschließend nicht an frühere Leistungen anknüpfen oder die Saison aufgrund von Verletzungen nicht beenden. Brady zierte das Cover von Madden 18. 

 

Er antwortete mit dem sechsten Super-Bowl-Sieg darauf. Es sollen dabei sogar Mitspieler mit ihm abgeklatscht haben.

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