Jameis Winston. - Bildquelle: imago images/Icon SMIJameis Winston. © imago images/Icon SMI

München – Abserviert ist abserviert. 

Trotzdem gibt es dabei natürlich Unterschiede. Es kommt nämlich darauf an, durch wen man ersetzt wird. Das macht das Aus dann vielleicht etwas erträglicher.

Noch ohne Klub

Für Jameis Winston ist nach fünf Saisons bei den Tampa Bay Buccaneers Schluss, er ist jetzt Free Agent, für’s Erste also ohne Klub.

Kleiner Trost: Er wurde durch den besten Quarterback der Neuzeit ersetzt, durch den Superstar schlechthin: Tom Brady. So kann man das Aus letztendlich auch positiv sehen.

"Eine Sache bei Tom Brady ist klar: Er ist der G.O.A.T..Wenn man in einer Stadt, die man so sehr liebt, durch Tom Brady ersetzt wird, ist das eine große Ehre für mich", sagte Winston bei NBCSportsBoston.com.

Trotzdem muss es für den 26-Jährigen weitergehen. Wo, ist im Moment offen.

Er weiß: "Am Ende des Tages ist es ein Leistungssport. Wir sind alle in dem Business. Ich freue mich auf jede Gelegenheit und werde irgendwann gegen Tom Brady, Patrick Mahomes und all die anderen großartigen Quarterbacks spielen müssen. So gewinnst du Super Bowls, und das ist es, was ich will." 

Wer Winston nimmt, bekommt einen Quarterback, der für Spektakel bekannt ist, in jeglicher Hinsicht.

In der abgelaufenen Saison wurde er bei den Buccaneers zum ersten Quarterback in der Geschichte der Liga mit jeweils 30 oder mehr Touchdowns (33) und Interceptions (30). Außerdem führte er die NFL mit 5109 Passing-Yards an. 

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