Draft-Könige 2016: Jared Goff (li.) und Carson Wentz. - Bildquelle: imago/ZUMA PressDraft-Könige 2016: Jared Goff (li.) und Carson Wentz. © imago/ZUMA Press

München – Beim Draft 2016 war Jared Goff die Nummer eins. Carson Wentz hatte das Nachsehen, wurde an zweiter Stelle von den Philadelphia Eagles ausgewählt.

Beim ersten Monster-Vertrag der Karriere hat nun wiederum Wentz die Nase vorne.

Der 26-Jährige erhielt von den Eagles eine 128 Millionen Dollar teure Vertragsverlängerung. Davon sind ihm demnach mindestens 107 Millionen Dollar garantiert, ein neuer Rekord in der NFL.

Peng. Und Goff? Geht 2019 in das vierte Jahr seines Rookie-Kontrakts. Der bringt ihm ein Base Salary von 4,25 Millionen Dollar. Sollten die Rams 2020 die Option auf ein fünftes Jahr ziehen, bekäme er 22,783 Millionen.

Lehrgeld gezahlt

Oder vorher den Monster-Vertrag? Immerhin hatte Goff die Rams in der vergangenen Saison in den Super Bowl geführt, wo man den New England Patriots unterlag. 

Er zahlte bei dem 3:13 eine Menge Lehrgeld, seine Klasse ist allerdings unbestritten. Auch wenn er in wichtigen Spielen auffallend oft abtauchte.

Goff selbst gibt zu, dass der Wentz-Deal präsent ist: "Du denkst auf jeden Fall drüber nach. Aber zur gleichen Zeit weiß ich, dass nichts davon möglich ist ohne gut zu spielen, und auf dem Feld bereit zu sein."

Heißt für ihn: "Weiter das tun, was ich in den vergangenen Jahren getan habe und ich selbst sein." Die Rams erklärten zuletzt, dass der Wentz-Vertrag an der eigenen Agenda nichts geändert habe. Head Coach Sean McVay wiederum betonte, dass er lange mit Goff zusammenarbeiten wolle.

Eine bestimmte Timeline fordert der 24-Jährige nicht. "Was immer richtig ist. Es liegt nicht an mir mich darum zu sorgen. Das Team und mein Agent arbeiten daran", so Goff.

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