Joe Burrow. - Bildquelle: 2020 Getty ImagesJoe Burrow. © 2020 Getty Images

München - Joe Burrow hat sein Comeback weiter fest im Blick. Die gute Nachricht, die der Nummer-eins-Pick von 2020 am Dienstag selbst verriet: Die Reha nach seinem Kreuzbandriss verläuft aktuell nach Plan. 

Heißt für den Quarterback der Cincinnati Bengals im Hinblick auf die Saison 2021: "Ich werde im Training sehen, wie es sich dann anfühlt. Aber die Preseason kommt wohl noch ein bisschen zu früh. Der 1. Spieltag ist mein Ziel".

Das sagte er bei seiner ersten Pressekonferenz nach seiner schweren Knieverletzung, die er sich am 22. November gegen das Washington Football Team zugezogen hatte.

Im Februar Bälle werfen

Neben einem gerissenen Kreuz- und Innenband soll er laut "ESPN" weitere, nicht näher genannte Schäden in seinem Knie erlitten haben. Eine Operation am 2. Dezember verlief allerdings planmäßig, er werde sich vollständig erholen, kündigten die Bengals an.

Burrow selbst kündigte an, er wolle Mitte Februar wieder laufen und anfangen, Bälle zu werfen. Ein Selbstläufer ist die oft mühsame Reha nach einer Knieverletzung aber auch für Burrow nicht. 

So waren die ersten beiden Wochen der Reha "miserabel", wie er erklärte. "Ich konnte nicht wirklich alleine aufstehen. Aber in der dritten oder vierten Woche konnte ich zumindest ein wenig alleine laufen und es fühlt sich ziemlich normal an, wenn ich herumlaufe", so Burrow. Bei 100 Prozent sei er freilich nicht, er fühle sich aber gut, so Burrow, der den Zustand seines verletzten Knies auf 15 Prozent bezifferte. 

Starke Rookie-Saison

Burrow blickt auf eine starke Debüt-Saison zurück. Der ehemalige LSU-Schützling brachte 65,3 Prozent seiner Pässe an.

Insgesamt warf er Pässe für 2.688 Yards, erzielte 13 Touchdowns und leistete sich fünf Interceptions. 

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