Derek Carr (re.) bediente Darren Waller (li.) in der Endzone zum zwischenzei... - Bildquelle: Getty ImagesDerek Carr (re.) bediente Darren Waller (li.) in der Endzone zum zwischenzeitlichen 24:17. © Getty Images

München/Las Vegas - Mit einem dem neuen Stadion würdigen Auftritt haben die Raiders ihr erstes NFL-Spiel im neuen Zuhause Las Vegas gewonnen.

Der von Oakland in die Sin City umgezogene Klub besiegte im neuen Allegiant Stadium die favorisierten New Orleans Saints mit 34:24 und gewann damit auch sein zweites Spiel in der neuen NFL-Saison 2020.

Zum Auftakt hatte die Truppe von Head Coach Jon Gruden die Carolina Panthers bezwungen.

 

Carr sticht heraus

Gegen die Saints zeigte Quarterback Derek Carr eine herausragende Leistung. Der 29 Jahre alte Spielmacher drehte mit Pässen auf Alec Ingold zum 7:10, Zay Jones zum 14:17 und Darren Waller zum 24:17 die Partie zu Gunsten der Raiders.

Insgesamt brachte Carr 28 seiner 38 Anspiele für 282 Yards an den Mann und kam auf ein Passer-Rating von 120,7.

Den entscheidenden Touchdown zum zwischenzeitlichen 31:17 erzielte Jalen Richard mit einem 20-Yard-Lauf in die Endzone.

Brees mit durchwachsener Leistung

Bei den Saints, die nach dem Auftaktsieg gegen die Tampa Bay Buccaneers nun bei einer Bilanz von 1-1 stehen, zeigte Drew Brees nur eine durchschnittliche Leistung.

Zwar kam der Quarterback auf 312 Yards Raumgewinn und einen Touchdown durch Pässe, leistete sich aber auch eine Interception kurz vor der Halbzeit, die die Raiders für ein Field Goal zum 17:17 durch Kicker Daniel Carlson nutzten.

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