Tom Brady und das ewige Rücktrittsthema. - Bildquelle: imago images / ZUMA PressTom Brady und das ewige Rücktrittsthema. © imago images / ZUMA Press

München – Wenn Tom Brady etwas sagt oder schreibt, gibt es eine ganz wichtige Regel. Der Quarterback-Superstar dürfte sie eigentlich kennen.

Sie lautet: Vermeide es, Anspielungen auf ein Karriere-Ende zu machen. 

Das endet böse. Immer. Und stets wild. Laut und hysterisch. In einer Art Jubel-Trauer-Angst-Shitstorm.

"Behandle mein erstes wie mein letztes, und mein letztes wie mein erstes", twitterte Brady zum Start des Minicamps der New England Patriots. Er geht in seine 20. Saison. Er wird im August 42. Sein Vertrag läuft aus.

Panik bei den Pats-Fans. Jubel bei den Brady-Hatern. "Letztes"? Letztes Jahr? Letzte Saison? Karriereende? Aus und vorbei?

Dabei dürften die Fans wissen, dass Brady ein großer Fan von US-Rapper Jay-Z ist, dessen Song "My 1st Song" er da zitierte. 

Und wahrscheinlich wollte er einfach nur etwas Philosophisches über seinen Ansatz bei der Saisonvorbereitung schreiben. 

Kommt bald der Vertrag?

Zum einen hatte Brady immer wieder mal betont, noch ein paar Jahre spielen zu wollen. Gerüchten zufolge soll noch vor dem Start der Regular Season im September sein Vertrag verlängert werden.

Dann kann die Regel auch wieder etwas gelockert werden.

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