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München/Dallas - Seit mehr als einem Jahr nun ist die Beziehung zwischen den Dallas Cowboys und Dak Prescott angespannt. Während Prescott gerüchteweise 40 Millionen Dollar pro Jahr forderte, gab es in der vergangenen Offseason keine Einigung. Prescott wurde mit dem Franchise Tag belegt.

Cowboys "optimistisch" bei Prescott-Verlängerung

In der vergangenen Saison absolvierte Prescott nur fünf Spiele wegen einer schweren Knöchelverletzung, zudem äußerte sich Besitzer Jerry Jones nicht immer zu 100 Prozent überzeugt von seinem Quarterback.

Die Texaner sind jedoch "optimistisch", Dak noch vor dem Beginn des neuen Ligajahres am 17. März langfristig binden zu können. Das berichtet zumindest Todd Archer von "ESPN". Sollte das nicht gelingen, ist es laut NFL-Insider Ian Rapoport wahrscheinlich, dass Dak Prescott zum zweiten Mal in Serie mit dem Franchise Tag belegt wird.

Das hätte jedoch zwei Nachteile: Nicht nur, dass Prescott danach nicht mehr mit dem Franchise Tag belegt werden könnte, die Cowboys müssten ihm dann auch 37,7 Millionen Dollar für die kommende Saison bezahlen - und der Quarterback wäre in der kommenden Saison erneut Free Agent.

Gute Leistungen wecken Begehrlichkeiten - trotz Verletzung

Prescott lieferte in den fünf Spielen in dieser Saison gute Leistungen ab, 13 Touchdowns insgesamt sowie 1.949 total Yards standen für die Nummer vier der Cowboys zu Buche, ehe er sich schwer verletzte.

Auch aufgrund der hohen Quarterback-Vakanzen in der NFL wird Prescott von nahezu allen Experten als begehrtester Free Agent eingestuft - wenn er denn ein Free Agent wird...

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