Tom Brady reagierte überrascht auf den Wirbel um "Tom Terrific" - Bildquelle: 2019 Getty ImagesTom Brady reagierte überrascht auf den Wirbel um "Tom Terrific" © 2019 Getty Images

München - Selbst ein Tom Brady kann noch einiges dazu lernen. Das musste der 41-Jährige in dieser Woche leidvoll erfahren. Anfang der Woche hat sich der Quarterback der New England Patriots nämlich eine ganze Menge Ärger mit den Baseball-Fans der New York Mets eingehandelt – und ruderte nun zurück.

Worum geht’s? In den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass Bradys Business-Vertretung TEB Capital Management in zwei Anträgen versucht hat, den Spitznamen "Tom Terrific" als Marke zu sichern. Das Problem: "Tom Terrific" ist der der Spitzname der Mets-Legende Tom Seaver.

Mets-Fans und Brady-Kritiker zerrissen Brady für seine vermeintlich respektlose Aktion in den sozialen Medien. Gerade vor dem Hintergrund der sportlichen Rivalität zwischen Boston und New York erschien Brady in keinem guten Licht.

Tom Brady: "Wieder was gelernt"

Nun reagierte Brady auf Reporternachfrage auf den Wirbel um den Markenkonflikt: Brady erklärte, dass es nicht sein Ziel gewesen wäre, den Spitznamen "Tom Terrific" kommerziell zu verwenden. "Es ist blöd gelaufen. Ich wollte eigentlich etwas unternehmen, weil ich den Spitznamen nicht mag und so verhindern wollte, dass ihn irgendjemand in Verbindung mit mir verwendet. Aber dann wurde es umgekehrt dargestellt."

Brady selbst wolle überhaupt nicht "Tom Terrific" genannt werden, da er den Spitznamen nicht möge. "Ich wollte auf keinen Fall respektlos oder in irgendeiner Form gehässig sein“, beteuerte Brady. Immerhin hat der sechsmalige Super-Bowl-Sieger seine Schlüsse daraus gezogen: „Wieder was gelernt, in Zukunft werde ich solche Dinge anders angehen."

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