Antonio Brown. - Bildquelle: Imago Antonio Brown. © Imago

München – Drew Rosenhaus hatte zuletzt durch seine Trennung von Antonio Brown indirekt bereits um Hilfe gebeten. Der Agent will erst wieder mit dem Wide Receiver zusammenarbeiten, wenn der NFL-Star professionelle Unterstützung bekommt.

Gut möglich, dass Rosenhaus erhört wird, denn professionelle Hilfe für Brown wurde jetzt gerichtlich angeordnet.

Unter Auflagen frei

Eine Richterin ließ Brown am Freitag nur unter Auflagen frei: Dazu gehörten eine Kaution in Höhe von 100.000 Dollar, die Abgabe seines Passes, Drogen- und Alkoholtests, eine GPS-Überwachung und eine Untersuchung seiner psychischen Gesundheit.

Brown erschien bei der Anhörung in Handschellen und in einem Anti-Suizid-Kittel.

Was war passiert? Die Polizei in Florida hatte wegen angeblicher Körperverletzung und einem Einbruchsdelikt einen Haftbefehl gegen Brown erlassen. 

Dem Ex-Profi der New England Patriots wird vorgeworfen, den Lieferanten eines Umzugsunternehmens angegriffen zu haben. Er hatte sich daraufhin selbst gestellt.

 

Es war der letzte einer schier endlosen Anzahl an Ausrastern des 31-Jährigen, der seit seiner Entlassung bei den Patriots im September wegen Klagen wegen sexueller Belästigung und Vergewaltigung sowohl einen Klub sucht, als auch regelmäßig negative Schlagzeilen schreibt.

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