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Carolina - Da hatte jemand ganz augenscheinlich Klärungsbedarf. Cam Newton hat seinen ehemaligen Teamkollegen Kelvin Benjamin vor dem Preseason-Spiel der Carolina Panthers bei den Buffalo Bills zur Rede gestellt.

Bills-Receiver Benjamin, 2014 von Carolina gedraftet und vergangene Saison nach Buffalo getradet, hatte zuletzt öffentlich gegen die Panthers und vor allem Quarterback Newton geschossen.

 

Vor allem die Art und Weise von Benjamins Kritik schien dem 29-jährigen Signal Caller nicht gefallen zu haben. Anders als Benjamin zuvor, setzte Newton die Meinungsverschiedenheit im persönlichen Gespräch fort - und eben nicht in den Medien.

Mehr als eine Minute redete der Panthers-Quarterback auf seinen ehemaligen Receiver ein, verlangte ganz offensichtlich nach einer Erklärung für Benjamins kritische Aussagen, nur um sich schlussendlich genervt abzuwenden.

NBA-Superstar Steph Curry gefiel Newtons Vorgehen.

curry

Benjamin-Kritik an den Panthers und Newton

Benjamin hatte vor einigen Tagen in einem Interview erklärt, er wäre "lieber von einem anderen Team gedraftet worden. Ich hätte nie nach Carolina gehen sollen. Ehrlich, Carolina war schlecht für mich. Es hat von Anfang an nicht gepasst."

Über Newton hatte der 27-jährige Receiver gesagt: "Wenn man mich nur mit irgendeinem anderen Quarterback zusammengesteckt hätte ... Jeder andere akkurate Quarterback wie Aaron Rodgers, Eli Manning oder Big Ben, Quarterbacks, die wissen, wie man mit einem Ball umgeht, so dass man eine bessere Chance hat, ihn zu fangen. Ich war nicht in dieser Position."

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