Dirk Nowitzki erlaubt seinen Kindern kein American Football. - Bildquelle: imago images/Martin HoffmannDirk Nowitzki erlaubt seinen Kindern kein American Football. © imago images/Martin Hoffmann

München - Klare Worte von Dirk Nowitzki bezüglich der sportlichen Zukunft seiner Kinder. 

Er würde seine kleinen Kinder später unterstützen, wenn sie eine Profikarriere einschlagen wollten, sagte er bei einer Gesprächsrunde der "Passauer Neuen Presse". Bei einer Sportart würde Nowitzki aber sein Veto einlegen: "American Football ist mir zu grob."

Zuvor hatte er bezüglich der Erziehung seines Nachwuchs erklärt: "Ich will für die Kinder da sein, auf sie einwirken und gute Menschen erziehen." Er selbst sei in seiner Jugend gehänselt worden. "Es war keine einfache Zeit, aber man versucht durchzukommen", so der Würzburger. 

Das Hänseln habe ihn auch "ein bisschen zum Basketball getrieben", wo er unter Gleichgroßen sein konnte. Nowitzki war nach eigener Einschätzung als Teenager ein "Spreißel" - Mitschüler hätten ihn als "Skeletor" bezeichnet, weil seine Knochen so hervorgestanden hätten.

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