Vertrag umstrukturiert: Drew Brees. - Bildquelle: imago/UPI PhotoVertrag umstrukturiert: Drew Brees. © imago/UPI Photo

München – Drew Brees und die New Orleans Saints tun alles, damit man bestmöglich vorbereitet ist. Damit es vielleicht 2019 klappt mit dem Super Bowl. Um personell reagieren zu können, wurde der 2019 auslaufende Vertrag des 40-Jährigen neu strukturiert.

Im Grunde keine große Sache, Brees muss auf keinen Cent seiner 23 Millionen Dollar verzichten.

Durch eine vertragliche Umverteilung des Gehalts wurden aber 10,8 Millionen an Cap Space für 2019 freigeschaufelt. 

Kleiner Handgriff, große Wirkung: Den Saints stehen damit in der Offseason rund 15,8 Millionen Dollar für Aktionen zur Verfügung. 

Immerhin wollen sie Backup Quarterback Teddy Bridgewater halten und sind an Tight End Jared Cook interessiert. Der Spielraum wird dadurch deutlich größer.

Bei aller Hilfe hat die Neustrukturierung auch einen Preis beziehungsweise einen Haken: Der Cap Space der Saints wird im nächsten Jahr durch Brees mit 21,3 statt 10,5 Millionen Dollar an Dead Money belastet. Egal, ob Brees nach Ablauf seines Vertrags weitermacht oder nicht.

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