Hält nichts von Corona-Restriktionen: Kirk Cousins - Bildquelle: ImagoHält nichts von Corona-Restriktionen: Kirk Cousins © Imago

München/Minneapolis - Dass Quarterback Kirk Cousins nicht gerade Vorreiter im Kampf zur Eindämmung des Coronavirus ist, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Und der 32-Jährige macht auch keinen Hehl daraus.

"Wenn ich sterbe, dann sterbe ich halt", sagte Cousins im Herbst letzten Jahres. Nicht gerade die Einstellung eines Menschen, der darauf bedacht ist, sich und andere vor dem Virus zu schützen.

Zimmer: "Kirk glaubt nicht an diese Protokolle"

Die Einstellung des Quarterbacks hat sich seitdem nicht geändert, bis zuletzt war Cousins aufgrund des positiven Tests von Backup Kellen Mond in Quarantäne.

Am Rande des Training Camps sagte Vikings-Coach Mike Zimmer: "Ich habe nicht mit Kirk nicht darüber gesprochen, ob er sich impfen lassen sollte oder nicht. Ich habe nur mit ihm über die Protokolle der Liga gesprochen, an die er nicht glaubt."

Während die NFL und die Spielergewerkschaft NFLPA alles dafür tun, dass womöglich bald alle Spieler und Trainer geimpft sind, gibt es also offenbar noch immer Führungsspieler, die die Corona-Regeln in Frage stellen.

Ob der 32-Jährige an die Viruseindämmungs-Maßnahmen glaubt oder nicht, erfüllen muss er sie bei seiner Rückkehr in die Vikings-Facility trotzdem.

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