Bindet sich an die New England Patriots: Josh Gordon hat den Tender beim Sup... - Bildquelle: Getty ImagesBindet sich an die New England Patriots: Josh Gordon hat den Tender beim Super-Bowl-Sieger unterschrieben © Getty Images

+++ Update: Dienstag, 23. April, 23:35 Uhr +++

Josh Gordon hat sich endgültig an die New England Patriots gebunden. Der aktuell von der NFL gesperrte Wide Receiver unterschrieb den Tender beim amtierenden Super-Bowl-Sieger. Sollte die Liga die Sperre im Laufe der Saison 2019 aufheben, würde der schon mehrmals wegen Drogenmissbrauchs belangte Gordon nur bei den "Pats" spielen dürfen.

In seinen elf Einsätzen für die Franchise aus Foxborough hatte der gebürtige Texaner 40 Pässe für 720 Yards inklusive dreier Touchdowns gefangen.

+++ Update: Dienstag, 23. April, 23:15 Uhr +++

Knapp zwei Wochen vor der Deadline am 3. Mai vermelden die Los Angeles Rams Vollzug. Die Kalifornier haben die Option auf ein fünftes Vertragsjahr bei Jared Goff gezogen. Damit ist der First-Overall-Pick des Draft 2016 auch für die Saison 2020 an den amtierenden NFC-Champion gebunden.

In seinem fünften NFL-Jahr soll Goff laut "Spotrac" satte 22,783 Millionen US-Dollar kassieren. In seinen bisherigen drei Spielzeiten warf er 67 Touchdowns bei 28 Interceptions - in den Playoffs gelangen ihm jedoch nur zwei Scores bei zwei Fehlwürfen.

+++ Update: Sonntag, 21. April, 12:46 Uhr +++

Denkt die NFL womöglich über eine Spielfeldänderung nach? Laut NFL-Insider Jay Glazer diskutieren die Besitzer der 32 Franchises über eine Vergrößerung des Platzes. Die Länge und die Breite sollen wohl vergrößert werden. Damit könnte eine bessere Sicherheit der Spieler gewährleistet werden. Wie Glazer berichtet, haben die Owner das Thema angeregt, da "die Spieler größer, schneller und stärker geworden sind." Es ist das erste Mal, dass der NFL-Insider davon erfährt. Eine schnelle Einführung eines größeren Spielfeld ist aber nicht abzusehen. 

Die letzte Änderung des Spielfeldes fand 1912 statt, als die Liga die beiden Endzonen von zehn Yards einführte und damit die Gesamtlänge auf 120 Yards verlängerte. Die Besitzer haben bereits zwei neue Regeln zur Spieler-Sicherheit eingeführt. So wurden die sogenannten "Blindside Blocks" verboten. Ebenso wurde der veränderte Kickoff, welcher bereits vergangene Saison als Test zum Einsatz kam, permanent in das Regelbuch aufgenommen.

+++ Update: Montag, 15. April, 21:35 Uhr +++

Die Minnesota Vikings haben ihrem Kader mehr Tiefe verpasst. Die "Wikinger" haben laut ihrer Homepage Quarterback Sean Mannion und Wide Receiver Jordan Taylor unter Vertrag genommen. Mannion kommt von den Los Angeles Rams als Backup für Kirk Cousins. Taylor spielte vergangene Saison bei den Denver Broncos, kam allerdings zu keinem Einsatz. Der Passfänger verstärkt die Receiver-Gruppe um Adam Thielen und Stefon Diggs.

+++ Update: Montag, 8. April, 18:04 Uhr +++

Der Trade von Odell Beckham Jr. zu den Cleveland Browns schockte nicht nur die gesamte NFL-Welt, sondern wohl auch ihn selbst. Der gute Kumpel von OBJ, Von Miller, hat gegenüber dem NFL Network bestätigt, dass das Tauschgeschäft für den Receiver anfangs schier unverständlich war. "Er war verletzt. Er liebte New York, seine Teamkollegen und die Franchise. Egal, wann du mit sowas konfrontiert wirst, es tut dir weh", sagt der Linebacker der Denver Broncos. 

Beckham war nicht glücklich darüber, dass die New York Giants ihn nach fünf Jahren loswerden wollten. "Du wirst immer eine gewisse Enttäuschung nach einer solchen Aktion spüren. Doch im Anschluss freute er sich auf die neue Herausforderung", meinte Miller weiter. 

Mittlerweile hat sich Beckham abgefunden mit der neuen Mannschaft und wird bereits in Cleveland gefeiert. Das weiß auch der Defensivspieler. "Man hat auf Twitter und Instagram gesehen, wie seine neuen Teamkollegen ihn auch lieben. Die ganze Stadt Cleveland ist erfreut. Er ist der neue LeBron dort." Von Miller ist sich außerdem sicher, "Er wird bereit sein." 

+++ Update: Dienstag, 2. April, 20:50 Uhr +++

NFL-Verantwortliche haben die böse Vorahnung: So mancher NFL-Superstar könnte sich ein Beispiel an Antonio Brown nehmen und auf aktuelle Verträge pfeifen, um bessere Konditionen auszuhandeln. 

Brown sieht seinen mehr oder weniger erzwungenen Wechsel von den Pittsburgh Steelers zu den Oakland Raiders dann auch als "Inspiration" für andere, die er "ermutigen" wolle, besser auf den eigenen Marktwert zu achten.

Browns Beispiel: "Meine Trikotverkäufe liegen auf Platz fünf in der NFL, die NFL zahlt aber nur fünf Prozent, eine Million Dollar. Wie viel mehr verdienen die NFL oder auch Nike an mir? Das sind zusätzliche neun oder zehn Dollar. Wir bringen den Leuten das bei, denn die Öffentlichkeit ist da nicht mehr auf dem neuesten Stand", sagte er.

Aber: Er glaubt nicht wirklich, dass es viele Spieler geben wird, die das Spielchen so wie er spielen können, um einen Wechsel zu forcieren. "Ich glaube nicht, dass sich die NFL ändert. Was ich gemacht habe, ist beispiellos. Vielleicht passiert das nie wieder", sagte er und spielt dabei vor allem auf den Fakt an, dass er im Grunde für den gleichen Vertrag mehr Geld bekommt. Brown freut sich über einen 50 Millionen Dollar schweren Deal, 30 davon garantiert. 

Der Wide Receiver geht aber davon aus, dass Spieler in Zukunft grundsätzlich darauf achten, sich besser zu verkaufen. "Dass sie die richtigen Dinge zur richtigen Zeit machen, dass sie am Ende des Tages in der bestmöglichen Position sind."

+++ Update: Samstag, 23. März, 23:20 Uhr +++

Im Super Bowl LI spielte Malcolm Mitchell bei der legendären Aufholjagd der New England Patriots gegen die Atlanta Falcons eine wichtige Rolle. Rund zwei Jahre und kein einziges Spiel später hat der Wide Receiver genug: Mitchell beendet seine Karriere. Und das im Alter von 26 Jahren.

Mitchell laboriert an einer hartnäckigen Knieverletzung, die ihn immer wieder zurückwarf. Der talentierte Wide Receiver unterzog sich deshalb bereits zahlreichen Operationen. Die Saison 2017 verbrachte er auf der Injured Reserve List, im August 2018 wurde er schließlich von den Patriots entlassen.

Gedraftet wurde er 2016 in der vierten Runde. In seiner Rookie-Saison kam er bei den Pats in 16 Spielen auf 476 Yards und vier Touchdowns. Im Spiel gegen die Falcons gelangen ihm im letzten Viertel fünf Catches für 63 Yards.

+++ Update: Donnerstag, 21. März, 23:30 Uhr +++

Der inzwischen schon legendäre No-Call beim NFC Championship Game zwischen den New Orleans Saints und den Los Angeles Rams wird die NFL und die Regelhüter noch eine Weile beschäftigen. Sieben Änderungsvorschlägen hat das Competition Committee der NFL erhalten. Wie die Washington Post berichtet, kristallisiert sich vor dem Treffen der Teambesitzer in Phoenix (24. bis 27. März) ein Favorit heraus.

Angeblich will man für eine Pass Interference und einige Personal Fouls ein Review ermöglichen. Allerdings nur dann, wenn auch eine Flagge geworfen wurde. Offenbar keinen großen Anklang findet die Idee, dass bei einer Pass Interference oder bei Personal Fouls in jedem Fall ein Review vorgenommen werden kann, auch wenn keine Flagge geworfen wurde.

Wie die Post weiter berichtet, scheint auch der "Sky Judge" nur eine Außenseiterrolle inne zu haben. Er würde das Referee-Team ergänzen, an einem Bildschirm sitzen, sich strittige Szenen noch einmal in Ruhe ansehen, die er dann auch anfechten könnte.

In der Alliance of American Football (AAF) kommt er bei sicherheitsrelevanten Fragen zum Einsatz, oder aber in den letzten fünf Minuten des Spiels, wenn Aktionen einen kritischen Einfluss auf das Spiel nehmen und die Entscheidung der Referees falsch ist. 24 von 32 NFL-Besitzern müssten bei dem Treffen bei einer Regeländerung zustimmen.

+++ Update: Dienstag, 19. März, 20:20 Uhr +++

Tyler Eifert ist bereit. Ausgestattet mit einem neuen Einjahresvertrag bei den Cincinnati Bengals, will der Tight End sein unglaubliches Verletzungspech hinter sich lassen – und durchstarten. 

43 Spiele absolvierte der 28-Jährige für die Bengals, wohlgemerkt in sechs Jahren. Bedeutet: 53 Partien hat er verpasst. 2017 und 2018 stand er sogar nur ganze sechs Mal auf dem Platz. Verletzungsbedingt.

Sorgt der Football-Gott diesmal dafür, dass er gesund bleibt? "Ich sage dies seit drei Jahren. Ich möchte es glauben", sagte Eifert, der keine alltäglichen Verletzungen hatte: "Ich hatte einige außergewöhnliche Verletzungen."

Eine grauenvolle Ellenbogenverletzung 2014, eine Knöchelverletzung und eine Rücken-OP 2016, eine weitere 2017, und dann noch der fürchterliche Knöchelbruch, den er sich in der vergangenen Saison im September zuzog.

Klar ist: Bleibt Eifert fit, ist die Offense der Bengals mit ihm, A.J. Green, Tyler Boyd und Joe Mixon stark besetzt. "Ich weiß nicht, ob man eine Offense findet, die auf dem Papier stärker ist. Wir haben so viele Waffen. Wir müssen einen Weg finden, mit Beständigkeit zu spielen und das die ganze Saison über."

+++ Update: Freitag, 15. März, 12:30 Uhr +++

Russell Wilson wird auch in diesem Jahr beim Spring Training der New York Yankees aus der Major League Baseball (MLB) teilnehmen. Der Quarterback der Seattle Seahawks macht das bereits seit Jahren, nachdem er 2010 im MLB-Draft in der vierten Runde von den Colorado Rockies ausgewählt und die Rechte an ihm 2013 an die Texas Rangers abgegeben wurden. Wilson wird Freitag und Samstag bei dem 27-maligen Champion erwartet.

Wilson war auf dem College ähnlich wie Kyler Murray Star in beiden Sportarten, entschied sich aber für die NFL. Im Draft 2012 wurde er von den Seahawks verpflichtet.

Beim Baseball blieb er trotzdem, wenn auch in erster Linie aus PR-Gründen. Beim Training der Rangers nahm er 2014 und 2015 teil, nachdem die Yankees ihn Anfang 2018 "verpflichteten", erscheint er dort zum Spring Training. Im vergangenen Jahr nahm er sogar an einem Testspiel der Yankees teil. Es ist aber weiterhin nicht davon auszugehen, dass der 30-Jährige auf professioneller Ebene die Sportart wechseln wird.

+++ Update: Samstag, 9. März, 21:35 Uhr +++

Sean Lee wird auch seine zehnte Saison bei den Dallas Cowboys spielen. Schön länger war klar, dass der 32-jährige Veteran gerne seine Karriere bei den Texanern fortsetzen würde. Auch die Cowboys wollten den Linebacker gerne behalten, allerdings nicht für die sieben Millionen Dollar, die Lee im letzten Vertragsjahr eigentlich zugestanden hätten.

Deshalb wurde der Vertrag überarbeitet, laut NFL-Insider Ian Rapoport sollen sich beide Seiten nun geeinigt haben. Lee bekommt 3,5 Millionen Dollar Gehalt und hat zusätzlich die Chance, über Prämien auf die ursprünglichen sieben Millionen Dollar zu kommen.

+++ Update: Freitag, 8. März, 18:13 Uhr +++

Die Jacksonville Jaguars haben Malik Jackson entlassen. Der Defensive Tackle, einst wichtiger Bestandteil der "Sacksonville"-Defense, konnte in der vergangenen Saison nicht an die Leistungen der ersten beiden Jahre anschließen und muss nun die Franchise aus Florida verlassen.

Die Jags haben Jackson am Freitag über ihre Pläne informiert. Vor drei Jahren war der 29-Jährige nach dem Super-Bowl-Gewinn mit den Denver Broncos von den Jaguars unter Vertrag genommen worden, das Arbeitspapier war auf sechs Jahre angelegt, mit 90 Millionen US-Dollar dotiert, von denen 42 Millionen garantiert waren.Auch angesichts dieser Zahlen konnte ein zunächst angedachter Trade offenbar nicht verwirklicht werden. Nun sparen sich die Jaguars das Geld, wohl auch um Quarterback Nick Foles verpflichten zu können.

Wirklich überraschend ist der Cut nicht. In seinen ersten beiden Spielzeiten war Jackson in jedem Spiel Starter und 14,5 Sacks verantwortlich. In der vergangenen Saison spielte er nur noch 61,4 Prozent aller Snaps und stand in den letzten drei Spielen sogar bei weniger als 30 Snaps auf dem Feld.

Gehen muss auch Carlos Hyde. Der Running Back wurde im Oktober vergangenen Jahres verpflichtet, um den verletzten Leonard Fournette zu ersetzen. Obwohl Hyde seinen Job ordentlich machte, wird er nun wie Jackson gecuttet.

+++ Update: Montag, 4. März, 22:19 Uhr +++

Wie vermutet verwenden die Cowboys zum zweiten Mal in Folge ihren Franchise Tag für DeMarcus Lawrence. Das berichtet NFL-Network-Experte Ian Rapoport. Allerdings ist es ein Tag mit Zündstoff: Lawrence machte zuvor deutlich, ungern ein weiteres Jahr unter dem Franchise Tag zu spielen. Da jedoch zuletzt keine Einigung in Vertragsgesprächen erzielt werden konnte, haben sich die Cowboys mit dem Schritt ein bisschen Zeit für einen Deal mit Lawrence verschafft: Statt März kann nun noch bis Mitte Juli eine Einigung erzielt werden. Immerhin würde sein Gehalt den Regeln des Tarifvertrags entsprechend auf über 20 Millionen US-Dollar steigen.

+++ Update: Donnerstag, 28. Februar, 15:23 Uhr +++

Auf die Frage, ob die Oakland Raiders nicht auch Interesse an einer Verpflichtung von Wide Receiver Antonio Brown hätten, antwortete Raiders-Head Coach Jon Gruden zunächst einmal mit einem Augenzwinkern: "Ich mag' doch keine Veteranen. Lassen wir es mal dabei."

Eine kleine Anspielung darauf, dass ihm von vielen NFL-Experten in der vergangenen Saison vorgeworfen wurde, zu stark auf junge Spieler zu setzen - und erfahrende Leute wie Khalil Mack abzugeben.

Dann wurde Gruden doch noch einmal kurz ernst. "Ich werde über keine Namen spekulieren, aber wir schauen uns mit Sicherheit alle verfügbaren Spieler an. Allerdings müssen dabei die finanziellen Rahmenbedingungen passen und sie müssen unser Team verstärken."

Ob Brown in dieses vom Raiders-Coach beschriebene Profil passt?

+++ Update: Mittwoch, 27. Februar, 17:01 Uhr +++

Wie geht es weiter mit Eli Manning bei den New York Giants? Die Rufe nach einem neuen Quarterback wurden rund um die Franchise zuletzt immer lauter. US-Medien spekulieren bereits, dass die Giants entweder beim Draft ein Quarterback-Talent auswählen oder in der Free Agency einen erfahrenen Signal Caller verpflichten.

Head Coach Pat Shurmur hat sich nun allerdings zum 38-Jährigen bekannt: "Ich finde, Eli kann uns helfen, Spiele zu gewinnen. Als auch der Rest des Teams besser wurde, hat er auf sehr hohem Niveau gespielt und uns geholfen, Spiele zu gewinnen. Also ja, im Moment möchte ich Eli zurück im Team haben."

"Dave (Gettleman, General Manager der Giants, Anm. d. Red.) kann Ihnen bestätigen, dass ich ein Spielersammler bin. Ich will alle Spieler behalten, die wir haben und weitere Neue dazuholen, und das gilt auch für Eli", so Shurmur weiter.

Manning geht 2019 in sein letztes Vertragsjahr bei den Giants. In der vergangenen Saison legte er mit 66 Prozent angekommenen Pässen die beste Completion-Rate seiner Karriere hin. Dabei gelangen ihm 21 Touchdowns bei nur 11 Interceptions.

+++ Update: Dienstag, 26. Februar, 17:40 Uhr +++

Der erste Franchise Tag in diesem Jahr geht an einen Kicker. Laut NFL-Insider Adam Schefter haben die San Franciso 49ers Robbie Gould gebunden, der Kicker wurde zuletzt immer wieder mit den Chicago Bears in Verbindung gebracht. Der Franchise Tag dürfte die 49ers rund fünf Millionen Dollar für 2019 kosten und Gould somit zum bestverdienenden Kicker vor Jacksonvilles Josh Lambo (4,7 Millionen Dollar) machen.

Der 36-Jährige ist seit 14 Jahren in der Liga und verwandelte in der vergangenen Saison 33 von 34 Field Goals und 27 von 29 Extra Punkten. Mit einer Erfolgsquote von 97,1 Prozent bei den Field Goals führte Gould die NFL an und stellte einen neuen Franchise-Rekord für die 49ers auf. Seine ersten elf Spielzeiten hatte Gould für die Bears gekickt, nach einer Saison bei den New York Giants war er dann vor zwei Jahren nach San Francisco gewechselt.

+++ Update: Donnerstag, 21. Februar, 11:32 Uhr +++

Die Trennung von Blake Bortles und den Jacksonville Jaguars ist eigentlich beschlossene Sache. Oder? Zumindest hatte es der umstrittene Quarterback nach dem letzten Saisonspiel so angedeutet, auch wenn sein Vertrag noch bis 2020 läuft.

Nun erklärte Vizepräsident Tom Coughlin auf die Frage nach dem Stand der Dinge: "Blake Bortles ist im Moment der Quarterback der Jacksonville Jaguars."

Was natürlich rein gar nichts über den Stand von morgen oder der kommenden Wochen oder Monate aussagt. Zuletzt wurde Nick Foles als mögliche Alternative gehandelt.

Der Super-Bowl-Sieger von 2018 wird wohl von den Philadelphia Eagles mit dem Franchise Tag versehen, um ihn traden und so einen Draft-Pick einheimsen zu können. Erledigen müssten die Eagles das bis zum 5 März, sonst wäre Foles mit dem offiziellen Saisonstart am 13. März Free Agent. So oder so: Die Jaguars sollen großes Interesse haben. Was Bortles betrifft, wäre eine Trennung nach dem 1. Juni sinnvoller. Denn seinen Cap-Hit von 20,8 Millionen Dollar könnten die Jaguars dann über zwei Jahre verteilen.

+++ Update: Freitag, 15. Februar, 17:45 Uhr +++

Das 13:3 der New England Patriots gegen die Los Angeles Rams war bekanntlich vor allem etwas für Taktikliebhaber. Der geneigte Fan musste sich das Spiel im Stadion dann auch ein gutes Stück schöner trinken. 

Wie Atlanta Journal-Constitution berichtet, wurden während Super Bowl LIII immerhin 117.400 Bier geordert. Umgerechnet auf die offiziellen 70.081 Zuschauer macht das 1,7 Bier pro Fan. Der Bierpreis im Mercedes Benz Stadium lag je nach Größe und Sorte zwischen fünf und neun US-Dollar.

Gleichzeitig wurden 16.300 Hot Dogs bestellt, was umgerechnet 0,23 pro Besucher sind. In Atlanta sind sie mit zwei Dollar übrigens ein echtes Schnäppchen im Vergleich zu anderen Stadien. 

Noch ein bisschen unnützes Wissen zum Spiel gefällig? 76.446 der insgesamt 110.184 Bestellungen wurden mit Kreditkarte gezahlt. 

+++ Update: Montag, 11. Februar, 11:45 Uhr +++

In Foxborough hat sich Tom Brady längst einen gottgleichen Status erarbeitet. Da war der sechste Super-Bowl-Triumph lediglich das i-Tüpfelchen auf seine famose Karriere. Wenn es nach Jim Harbaugh geht, soll dem "GOAT" aber auch an seinem früheren College eine besondere Ehre zuteil werden.

Der aktuelle Head Coach der Michigan Wolverines, bei denen Tom Brady in seinen letzten beiden Jahren vor dem Sprung in die NFL als Starter auflief, plädierte in seinem Podcast für eine Statue des Superstars der New England Patriots.

"Ich denke, es ist Zeit dafür", betonte der einstige Head Coach der San Francisco 49ers und machte sich direkt Gedanken über den richtigen Standort: "Direkt vor der Schembechler Hall (Heimat des Teams und Football-Museum, d. Red.), oder sollen wir sie im Stadion platzieren? Vielleicht in den Tunnel?" Von seinen Zuhörern erhofft sich Harbaugh weitere Inspirationen.

Während seiner vier College-Jahre war nicht annähernd absehbar, wie sehr Brady die NFL und die ganze Football-Welt anschließend in seinen Bann ziehen würde. Nachdem er die Saisons 1996 und 1997 lediglich als Backup-QB verlebte, musste sich der gebürtige Kalifornier anschließend gegen einen gewissen Drew Henson behaupten, um zum Starter aufzusteigen.

In 25 Einsätzen feierte Brady 20 Siege und warf Pässe für 4773 Yards inklusive 30 Touchdowns.

+++ Update: Donnerstag, 7. Februar, 21:22 Uhr +++

Quarterback-Hoffnung Kyler Murray wird am NFL Combine 2019 teilnehmen. Damit erhöhen sich die Chancen, dass der 21-Jährige, der bereits im vergangenen Jahr vom MLB-Baseball-Team Oakland Athletics gedraftet wurde und in Oakland zum Frühjahrstraining erwartet wird, tatsächlich Football spielen will.

Die NFL teilte am Donnerstagabend deutscher Zeit mit, dass Murray zur Talente-Schau im Lucas Oil Stadium in Indianapolis ab dem 26. Februar erscheinen wird. Weitere prominente Teilnehmer sind Rashan Gary (Michigan), Quinnen Williams (Alabama), Josh Allen (Kentucky) sowie Clelin Ferrell, Austin Bryant, Dexter Lawrence und Christian Wilkins (alle Clemson).

+++ Update: Donnerstag, 7. Februar, 16:12 Uhr +++

Patrick Chung von New England Patriots muss offenbar gleich zwei Mal operiert werden. Laut Patriots-Reporter Jeff Howe soll der 31-Jährige zunächst an seinem gebrochenen Unterarm operiert werden.

Drei Wochen später muss sich der Safety dann offenbar einem medizinischen Eingriff an seiner lädierten Schulter unterziehen.

Damit wird Chung höchstwahrscheinlich die OTAs verpassen und wohl erst wieder im Trainingscamp zum Super-Bowl-Champion zurückkehren.

Beim Super Bowl LIII zwischen den New England Patriots und den Los Angeles Rams verletzte sich der Safety im dritten Viertel und konnte die Partie nicht zu Ende spielen.

+++ Update: Sonntag, 3. Februar, 16:30 Uhr +++

Beim Season Opener 2019 könnte es zu einem Rematch eines der beiden Conference Championship Games kommen. Wie "ESPN" berichtet, könnten die Los Angeles Rams in der Nacht vom 5. auf den 6. September die New Orleans Saints empfangen. Die New England Patriots könnten an dem Datum die Kansas City Chiefs empfangen.

Weitere mögliche Gegner sind demnach im Falle der Rams die Seattle Seahawks und die Chicago Bears, im Falle der "Pats" wären die Pittsburgh Steelers, die Dallas Cowboys und die Cleveland Browns weitere Optionen. Sicher ist nur, dass der Gewinner des Super Bowl LIII die neue Spielzeit mit einem Heimspiel eröffnet.

+++ Update: Sonntag, 3. Februar, 01:10 +++

Patrick Mahomes wurde zum MVP der NFL-Saison 2018 gewählt. Damit ist der 23-Jährige Chiefs-Quarterback der jüngste MVP seit Dan Marino (1984). In seiner ersten Saison als Starter setzte er sich gegen Drew Brees durch, der damit weiterhin ohne MVP-Titel in seiner Laufbahn bleibt.

Mahomes überzeugte mit 50 Touchdowns und 5.097 Passing-Yards bei nur zwölf Interceptions. Außerdem wurde er zum Offensive Player of the Year gewählt. 

Defensive Tackle Aaron Donald von den Los Angeles Rams wurde zum Defensive Player of the Year gewählt. Colts-Rookie Darius Leonard bekam die Auszeichnung des Defensive Rookie of the Year. 

+++ Update: Sonntag, 3. Februar, 00:35 Uhr +++

Die ersten Ergebnisse der NFL-Honors wurden veröffentlicht. Chiefs-Quarterback Patrick Mahomes hat sich vor Drew Brees zum Offensive Player of the Year krönen lassen. Mit 30 von 50 Stimmen setzte er sich gegen Brees (16), DeAndre Hopkins (2) und Todd Gurley (2) durch. 

In der Rookie-Klasse wurde Saquon Barkley zum Offensive Rookie of the Year gewählt. Der Running Back der New York Giants ließ Browns-QB Baker Mayfield mit 26,5 gegen 21,5 Stimmen hinter sich. 

Coach of the Year wurde Bears-Coach Matt Nagy. Außerdem wurde Andrew Luck vor J.J. Watt zum Comeback Player of the Year ernannt. 

+++ Update: Samstag, 2. Februar, 13:10 Uhr +++

Die Miami Dolphins gehen offenbar ohne Ryan Tannehill in die neue Saison. Laut "Miami Herald" hat sich die Franchise aus der AFC East dazu entschlossen, sich von ihrem langjährigen Quarterback zu trennen.

Es sei nur noch eine Frage des 'Wie'. Die Dolphins bevorzugen demnach einen Trade, doch Tannehills hohes Grundgehalt von 18,7 Millionen Dollar 2019 und 19,5 Millionen Dollar 2020 dürfte andere Teams abschrecken. Eine Entlassung ist deswegen wohl wahrscheinlicher.

Die Dolphins hatten Tannehill 2012 in der ersten Runde an Position acht gedraftet. Der 30-Jährige warf in Miami 123 Touchdowns bei 75 Interceptions. Verlässt Tannehill die Franchise, stünden mit Brock Osweiler und David Fales nur noch zwei Quarterbacks im Roster.

+++ Update: Donnerstag, 31. Januar, 18:07 +++

Saquon Barkley ist NFL Rookie of the Year 2018 - zumindest hat der Running Back der New York Giants das Fan-Voting gewonnen. Die offiziellen Ehrungen des MVP, Offensive Rookie of the Year usw. durch die Liga erfolgen bei den NFL Honors am Samstag vor dem Super Bowl.

Barkley setzte sich im Fan-Voting gegen Nick Chubb (Running Back der Cleveland Browns), Phillip Lindsay (Running Back der Denver Broncos), Darius Leonard (Linebacker der Indianapolis Colts) und Baker Mayfield (Quarterback der Browns) durch.

Barkley verbuchte in der Regular Season 2.028 Scrimmage. Nach Eric Dickerson und Edgerrin James durchbrach der 21-Jährige als dritter Rookie der NFL-Geschichte die 2.000-Yard-Marke. Die Belohnung: eine Nominierung für den Pro Bowl am vergangenen Sonntag.

+++ Update: Mittwoch, 30. Januar, 10.10 Uhr +++

Die Tickets beim Super Bowl sind ein begehrtes Gut und deshalb umso kostspieliger. Doch zwei der begehrten Karten wurden jetzt in einer Mülltonne entsorgt - von Michael Thomas von den New Orleans Saints.

Nach verpassten Super Bowl-Einzug gegen die Los Angeles Rams hat der 25-Jährige Wide-Receiver wohl keine große Lust mehr, sich das Finale um die Vince Lombardi Trophy anzuschauen und die Karten stattdessen lieber in einer Mülltonne entsorgt.

Dazu schreibt er auf Twitter, dass er sich nicht mehr an den Mülleimer erinnern könne, in der die Tickets liegen. Ihm sei das aber auch herzlich egal. Dazu die Worte "verbranntes Geld", in Anspielung auf die Jahr für Jahr steigenden Ticketpreise beim Super Bowl.        

+++ Update: Donnerstag, 24. Januar, 23:30 Uhr +++

Cam Newton ist am Donnerstag erfolgreich an der Schulter operiert worden. Das gaben die Carolina Panthers bekannt. Der arthroskopische Eingriff beim Quarterback wurde von Teamarzt Dr. Pat Connor vorgenommen.  

Newton startet nun mit seiner Reha. Wie lange er ausfallen wird, ist aktuell unklar. Newton hatte die letzten beiden Spiele der Saison 2018 verpasst. 2017 war er bereits an der Schulter operiert worden. 

Gut möglich, dass Newton eine komplette Saison verpassen wird. Zumindest hatte das Teambesitzer David Tepper nicht ausgeschlossen. "Wenn Sie mir sagen, dass er ein Jahr Pause machen und dann vollkommen genesen sein könnte und es wirklich nur ein extra Jahr kosten würde, warum sollten wir das dann nicht machen?", erklärte Tepper bei ESPN.

+++ Update: Mittwoch, 23. Januar, 17:00 Uhr +++

Die Arizona Cardinals können auch in der kommenden Saison mit Larry Fitzgerald planen. Dass gab die Franchise jetzt offiziell auf ihrer Homepage bekannt. Der Wide Receiver hat demnach einen weiteren Einjahresvertrag beim Team aus Arizona unterschrieben und beendet somit die Spekulationen um sein Karriereende. Der 35-Jährige geht 2019 in seine 16. NFL-Saison bei den Cardinals. 2004 wurde Fitzgerald von den Cardinals an dritter Stelle im Draft ausgewählt und gilt als kommender Hall of Famer. Elfmal Stand "Fitz" im Pro Bowl, zudem hat in der NFL-Geschichte nur Jerry Rice mehr Receiving Yards erzielt.   

"Kein Spieler hat bei dieser Franchise und der Community einen größeren Stellenwert, als Larry Fitzgerald. In meinen Gesprächen mit wurde klar, dass er zielstrebiger und leidenschaftlicher denn je ist. Wir freuen uns riesig, dass er 2019 zurückkommt", erklärte Teampräsident Michael Bidwill. Auch im fortgeschrittenen Football-Alter führte Fitzgerald das Team noch bei den Receptions (69), Receiving Yards (734) und Receiving Touchdowns (6) an.  

+++ Update: Dienstag, 22. Januar, 23:15 Uhr +++

Die NFL untersucht einen Zwischenfall im AFC Championship Game zwischen den Kansas City Chiefs und den New England Patriots. Wie ein Video von "KMBC-TV" zeigt, traf der grüne Lichtstrahl eines Laserpointers das Gesicht von Patriots-Quarterback Tom Brady vor einem Spielzug.

Ein weiteres Video belegt, dass dasselbe bei einem späteren Spielzug der Patriots erneut passierte. Weder Brady noch andere Patriots-Spieler wurden hinterher auf den Zwischenfall angesprochen. Head Coach Bill Belichick äußerte sich in der Pressekonferenz am Dienstag nicht dazu, weil er sich ganz darauf fokussieren wollte, bereit für den Super Bowl gegen die Rams zu sein.

+++ Update: Freitag, 18. Januar, 18:10 Uhr +++

Philip Rivers wird seine Karriere wohl bei den Los Angeles Chargers beenden. Und der 37-Jährige wird wohl noch mindestens zwei Chancen für den Super Bowl bekommen. Denn die Franchise will den bis 2019 laufenden Vertrag mit dem Quarterback gerne verlängern. Für 2019 erhält Rivers elf Millionen Dollar.

General Manager Tom Telesco bestätigte, dass man die Gespräche bald aufnehmen wolle, um einen neuen Deal auszuhandeln. "Er wird nirgendwo hingehen, er bleibt hier", sagte Telesco: "Wir werden zum richtigen Zeitpunkt sprechen, so weit wir die nötigen Schritte in der Offseason gehen müssen, wie unsere Ressourcen aussehen und wie es alles passt. Aber er geht nirgendwo hin."

Rivers würde gerne mindestens bis 2020 spielen, auch, um das neue Stadion in der Saison zu eröffnen. Es wäre dann seine 17. Saison in der NFL, alle für die Chargers. Head Coach Anthony Lynn: "Nach dem, was er dieses Jahr gezeigt hat, glaube ich wirklich, dass er noch ein paar Jahre spielen kann, vielleicht sogar noch mehr – wer weiß? Ich weiß nicht, was diese Jungs machen, aber sie spielen ewig."

Mit 4.308 Yards und 32 Touchdowns führte Rivers die Chargers nach zuvor vier Jahren ohne Playoffs in dieser Saison zu einer 12-4-Bilanz, dazu in die Divisional Round, wo dann aber die New England Patriots (28:41) Endstation waren.

+++ Update: Donnerstag, 17. Januar, 23:05 Uhr +++

Die Seattle Seahawks haben Paxton Lynch mit einem Futures Contract ausgestattet. Der First-Round-Pick des Draft 2016 ist als Backup von Russell Wilson eingeplant, nachdem Brett Hundley (Free Agent) und Alex McGough (Jacksonville Jaguars) das Team verlassen haben.

Lynch war vor dieser Saison von den Denver Broncos entlassen worden, weil er die Position des Ersatz-Mannes an Chad Kelly, Mister Irrelevant des Draft 2017, verloren hatte. In den Spielzeiten 2016 und 2017 war er insgesamt fünfmal zum Einsatz gekommen und warf dabei vier Touchdown-Pässe und vier Interceptions.

+++ Update: Donnerstag, 17. Januar, 12:40 Uhr +++

Ein Fan der Los Angeles Rams hat eine Petition gestartet, um einen Schiedsrichter-Wechsel für das NFC Championship Game zu erwirken. Eigentlich soll Bill Vinovich das Spiel leiten, doch dieser ist bei L.A.-Fans extrem unbeliebt. Die Rams haben seit 2006 eine Bilanz von 0-8 in Spielen, in denen Vinovich der Schiedsrichter war. Der Fan unterstreicht in seiner Petition auch, dass das gegnerische Team in diesen Spielen immer weniger Penalty Yards kassiert hat als die Rams.

In dieser Saison leitete Vinovich die Spiele der Rams gegen die Eagles und die Saints - die Kalifornier verloren beide Spiele. Bei der 35:45-Niederlage gegen die Saints fällte die Schiedsrichter-Crew eine umstrittene Entscheidung, als Rams-Punter Johnny Hekker nach einem Fake-Field-Goal-Versuch kein neues First Down zugesprochen bekam. "Es gibt keinen Grund, genau die gleiche Schiedsrichter-Kombination für dieses Spiel zu nehmen. Es gibt auch jede Menge anderer Crews, die dieses Spiel übernehmen können."

Zudem sei Vinovich der einzige Schiedsrichter, der Rams-Superstar Aaron Donald in einem NFL-Spiel vom Platz gestellt hat. Die Petition hat bereits über 5.000 Unterstützer gefunden, 7.500 Unterschriften wurden als Ziel ausgegeben.  

+++ Update: Mittwoch, 16. Januar, 21:50 Uhr +++

Antonio Brown keilt gegen seinen früheren Coach zurück: Der Star-Receiver reagierte auf Twitter auf Aussagen von Bruce Arians, der Brown zuvor als Diva bezeichnet hatte. "Es gibt zu viele Missverständnisse, zu viel…Diva", sagte Arians. "Ich habe so viele Geschichten gehört. Ich mag ihn. Er spielt und trainiert hart. Er muss einfach nur bessere Entscheidungen abseits des Platzes treffen, pünktlich sein, die kleinen Dinge."

Der neue Head Coach der Tampa Bay Buccaneers kennt Brown aus der gemeinsamen Zeit bei den Pittsburgh Steelers. "Er hat am härtesten gearbeitet“, so Arians, der als Offensive Coordinator Brown in den ersten beiden Jahren seiner NFL-Karriere 2010 und 2011 erlebte: "Er und Emmanuel Sanders. Junge, sie wollten es wissen, denn Mike Tomlin hatte ihnen gesagt: 'Zwei Hunde, ein Knochen'." Arians meinte aber auch, im Moment sei das nicht der Brown, der 2010 gedraftet wurde.

Brown holte auf Twitter zu einem kleinen Rundumschlag aus: "Er hat mich nicht gedraftet, er hat Sanders gedraftet. Derselbe Kerl, der die Reha verpasst hat um sich über mich zu äußern und über eine Situation, von der er null Ahnung hat. Und Arians trägt jetzt Kangol-Hüte und Brille. Aber ich bin eine Diva! Alles schon gesehen: Dann sagen sie, wir sind Freunde. Hört auf zu lügen." Daneben kündigte er ein großes Interview an.

Brown sorgte in der Vergangenheit immer wieder für negative Zwischenfälle abseits des Platzes. Zuletzt wurde der 30-Jährige für das letzte Saisonspiel der Steelers gegen die Cincinnati Bengals suspendiert. Laut "ESPN" fiel er in einem Team-Meeting negativ auf und schwänzte zudem Trainingseinheiten. 

Art Rooney, Teampräsident der Steelers, erklärte, dass Brown nicht entlassen werde. Alle anderen Optionen sind allerdings denkbar. Es sei nur schwer vorstellbar, dass Brown in der nächsten Saison bei den Steelers im Kader stehe, so Rooney. Seitdem ranken sich Trade-Gerüchte um den Star-Receiver.

+++ Update: Dienstag, 15. Januar, 12:30 Uhr +++

Gary Kubiak schließt sich den Minnesota Vikings an. Das gab das Team am Montag offiziell bekannt. Der ehemalige Coach der Denver Broncos wird als "Assistant Head Coach/Offensive Advisor" in beratender Funktion bei den Vikings tätig sein. Sein Sohn Klint wird außerdem Quarterbacks Coach der Vikings, Kubiaks langjähriger Wegbegleiter Brian Pariani bekommt den Posten als Tight Ends Coach.

Kubiak führte die Denver Broncos als Head Coach in der Saison 2015 zum Super-Bowl-Sieg. Ein Jahr später trat er aufgrund gesundheitlicher Probleme zurück, blieb den Broncos aber als Berater erhalten. Das Team hatte auch Interesse daran Kubiak für den Trainerstab des neuen Vic Fangio zu verpflichten, die Verhandlungen scheiterten aber. Laut NFL-Insider Ian Rapoport störten sich die Broncos an der Tatsache, dass Kubiak seine eigenen Coaches mit in den Stab bringen wollte.

Bei den Vikings wird ihm dieser Wunsch nun gewährt. Dort soll er Offensive Coordinator Kevin Stefanski unterstützen. Der 36-Jährige hatte die Offense drei Spiele vor Saisonschluss als Interims-Coordinator übernommen und wurde nach der Saison befördert.       

+++ Update: Montag, 14. Januar, 08:15 Uhr +++

Antonio Brown hat wohl das nächste Ausrufezeichen hinter die Trade-Gerüchte um seine Person gesetzt. Auf Twitter löschte der Wide Receiver die Pittsburgh Steelers aus seiner Profil-Info und scheint sich somit weiter von seinem Team zu distanzieren. 

Brown hatte sich in den letzten Wochen der Regular Season mit den Steelers überworfen und will die Franchise wohl verlassen. Steelers-Boss Art Rooney II. befeuerte die Trade-Spekulationen erst vor einigen Tagen und gab an, dass eine Rückkehr von Brown aktuell nur schwer vorstellbar sei. 

+++ Update: Sonntag, 13. Januar, 14:00 Uhr +++

Das Heimspiel seiner New England Patriots gegen die Los Angeles Chargers in der Divisional Round könnte das letzte von Rob Gronkowski in der NFL sein. Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, wird der Tight End nach der Saison wie vor einem Jahr in sich gehen, um über ein mögliches Karriereende nachzudenken.

Das Umfeld von "Gronk" geht demnach davon aus, dass der 29-Jährige sich diesmal für einen Abschied aus der NFL entscheiden wird. Denn mehr als in der Vergangenheit plagten ihn zuletzt diverse Blessuren an Sprunggelenk oder Rücken, so dass der Zweitrunden-Pick des Draft 2010 nur bei 13 Regular-Season-Partien zum Einsatz kam.

Mit drei Touchdowns und 682 Receiving Yards blieb der fünfmalige Pro-Bowler weit hinter seinen Bestwerten. Obwohl er mittlerweile oftmals nicht mehr in Doppeldeckung genommen wird, sammelte Gronkowski mit acht Catches für mehr als 20 Yards sowie 52,5 Yards pro Einsatz weitere Flopwerte seiner Laufbahn.

Nachdem der Vertrag von Gronkowski erst vor Saisonbeginn umstrukturiert wurde, könnte er sich in der kommenden Spielzeit über neun Millionen US-Dollar an Basisgehalt freuen, hinzu kommen drei Millionen an Bonuszahlungen. Als im vergangenen Jahr Trade-Gerüchte aufkamen, hatte "Gronk" bereits klargemacht, dass er für kein anderes Team als die Patriots auflaufen wolle.

+++ Update: Samstag, 12. Januar, 17:25 Uhr +++

Jason Garrett wird wohl noch lange Zeit Head Coach der Dallas Cowboys sein. Der zumindest in der Öffentlichkeit angezählte 52-Jährige steht laut NFL-Insider Ian Rapoport vor der langfristigen Verlängerung seines Vertrags.

Nach dem Saisonende der "Boys", die in der Divisional Round bei den Los Angeles Rams gefordert sind, sollen die Gespräche aufgenommen werden. Der aktuelle Kontrakt Garretts ist noch bis nach der kommenden Saison gültig. Diesen 30 Millionen US-Dollar schweren Kontrakt unterzeichnete er nach der Saison 2014.

Garrett arbeitet seit 2007 für das "America's Team", 2011 stieg er nach einer Zeit als Interims-Coach zum Head Coach auf. In dieser Zeit erreichten die Texaner dreimal die Playoffs, in den Spielzeiten 2014 und 2016 endete die Reise jeweils in der Divisional Round.

+++ Update: Freitag, 11. Januar, 23:45 Uhr +++

Die Miami Dolphins wollen anscheinend einen Schützling von Bill Belichick zu ihrem neuen Head Coach machen. Laut NFL-Insider Ian Rapoport soll Brian Flores, Linebackers Coach der New England Patriots, Top-Kandidat für den Job sein. Noch gibt es noch keine konkrete Vereinbarung mit Flores, da dieser noch mit den Patriots in den Playoffs steht. Laut NFL-Regelwerk können die Dolphins erst offizielle Verhandlungen aufnehmen, wenn die Saison der Patriots beendet ist.   

Flores ist seit 2004 Teil des Coaching Staffs von Bill Belichick in New England und seit dieser Saison ist er auch der Playcaller der Defense. Laut Rapoport genießt der 37-Jährige großen Respekt bei seinen Spielern und auch bei den NFL-Verantwortlichen. 

+++ Update: Donnerstag, 10. Januar, 17:45 Uhr +++

Eigentlich schien Kyler Murrays weiterer Karriereweg schon festzustehen: Der College-Athlet und Quarterback der Oklahoma Sooners wurde im diesjährigen MLB-Draft in der ersten Runde von den Oakland Athletics ausgewählt. Daraufhin unterschrieb der 21-Jährige einen Vertrag beim Baseball-Team aus Kalifornien und strich dafür ein Handgeld von 4,66 Millionen Dollar ein. Es schien so, als hätte sich der diesjährige Gewinner der Heisman Trophy - die Auszeichnung für den besten College Spieler der Saison - für die MLB und gegen die NFL entschieden. Das bestätigten auch sein Berater und der Spieler selbst.

Doch jetzt könnte alles anders kommen: Der "San Francisco Chronicle" berichtet, dass die Athletics davon ausgehen, dass Murray in den NFL-Draft 2019 gehen wird. College-Spieler haben bis zum 14. Januar Zeit, sich für die Talenteauswahl anzumelden. Murrays Sinneswandel könnte mit der hohen Meinung zusammenhängen, die die Verantwortlichen der NFL von seinem Talent haben. Kliff Kingsbury, neuer Head Coach der Arizona Cardinals, erklärte im Oktober , er würde Murray im Draft an erster Stell auswählen. Mike Florio von "Pro Football Talk" berichtet, ein anonymer General Manager hätte ihm versichert, Murray wäre ein sicherer Erstrundenpick.

Würde Murray bei einem NFL-Team unterschreiben müsste, er die 4,66 Millionen Dollar Handgeld wohl zurückzahlen. Selbst wenn sich der Sooners-Quarterback am Montag zum Draft anmeldet, könnte er sich bis Februar noch umentscheiden. Dann ist Trainingsauftakt in der MLB. Oder er könnte nach einigen Jahren in der NFL die Sportart wechseln. In 14 Spielen für die Sooners brachte Murray 69 Prozent seiner Pässe an den Mann, warf für 4361 Yards. Dabei gelangen ihm 42 Touchdowns bei sieben Interceptions.      

+++ Update: Dienstag, 08. Januar, 19:45 Uhr +++

Es sieht so aus, als ob die Abfahrt mit dem berühmten Mittelfinger die letzte Aktion von Earl Thomas im Trikot der Seattle Seahawks war. Head Coach Pete Carroll hörte sich nach dem Aus der Hawks in den Playoffs gegen die Dallas Cowboys (22:24) zumindest nicht so an, als plane er mit dem Safety.

"Wir werden sehen, was passiert", eierte er auf Thomas angesprochen herum. "Ich weiß es nicht. Ich würde es lieben….Earl ist ein großartiger Spieler. Ich weiß nicht, was es bedeutet, was den Kontakt und all das betrifft, aber es ist eines der Probleme. Wir haben einige davon", so Carroll.

Thomas wollte in der letzten Offseason entweder zu den Cowboys oder eine Vertragsverlängerung mit entsprechendem Salär. Er bekam beides nicht und beendete erst in der Woche vor dem Saisonstart seinen Holdout. 

Im Oktober brach er sich gegen die Arizona Cardinals das Bein, verabschiedete sich mit dem Mittelfinger und war seitdem nicht mehr beim Team. Dallas, San Francisco und Kansas City gelten als potenzielle Ziele, wenn Thomas in der kommenden Offseason Free Agent wird.

+++ Update: Samstag, 05. Januar, 19:10 Uhr +++

Die Indianapolis Colts können in ihrem ersten Playoff-Spiel seit vier Jahren aller Voraussicht nach auf ihren Top-Receiver zurückgreifen. T.Y. Hilton steht laut NFL-Insider Ian Rapoport in der Wild Card Round bei den Houston Texans zur Verfügung, obwohl er wegen einer Knöchelverletzung die ganze Woche lang nicht trainieren konnte.

Head Coach Frank Reich zufolge hätte er den 29-Jährigen in den vergangenen Wochen gern pausieren lassen, was wegen des knappen Playoff-Rennens aber nicht möglich war. Hilton fing in der Regular Season in 14 Einsätzen 76 Bälle für 1270 Yards und sechs Touchdowns. 

+++ Update: Mittwoch, 02. Januar, 18:30 Uhr +++

Die Cincinnati Bengals befinden sich aktuell noch auf der Suche nach einem neuen Head Coach. Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, soll nun Assistenz-Coach Hue Jackson zum Job-Interview erscheinen. Jackson wurde von Vorgänger Marvin Lewis zu den Bengals geholt. 

Vor den Bengals war Jackson als Head Coach bei den Cleveland Browns aktiv und wurde dort nach einer 0-16-Saison und einem 2-5-1-Start 2018 entlassen und von Defensive Coordinator Gregg Williams ersetzt. 

Wie Rapoport weiter berichtet, durften mit Darrin Simmons (derzeit Special Teams Coach der Bengals) und Bill Lazor (Offensive Coordinator der Bengals) bereits zwei weitere interne Kandidaten bei den Bengals vorsprechen. 

+++ Update: Freitag, 28. Dezember, 18:50 Uhr +++

Die Saison nimmt für Odell Beckham Jr. von den New York Giants ein bitteres Ende. Der bestbezahlte Wide Receiver der NFL wird beim letzten Spiel der Giants am Sonntag gegen die Dallas Cowboys aller Voraussicht nach nicht auflaufen können. Das gab sein Klub am Freitagabend bekannt. 

Beckham Jr. fällt zum vierten Mal in Folge aus. Der 26-Jährige kämpft mit einer Beinverletzung, die er sich am 12. Spieltag gegen die Philadelphia Eagles zugezogen hatte. 

In dem Duell mit den Cowboys geht es für die Giants sportlich um nichts mehr, auf die Playoffs haben sie keine Chance mehr. Für Beckham Jr. ist in seinem fünften Jahr in New York schon zum vierten Mal nach der regulären Saison Schluss. 

"Wir waren in so vielen Spielen nah dran, haben aber einfach nicht die Kurve bekommen", sagte Beckham Jr. und fügte an: "Diese Saison ist ganz sicher nicht so verlaufen, wie wir es wollten. Aber man nimmt es als Lehrstunde hin."

+++ Update: Freitag, 28. Dezember, 09:35 Uhr +++

Damien Williams hat sich eine Vertragsverlängerung verdient. Der Running Back und die Kansas City Chiefs haben das Arbeitspapier um zwei Jahre verlängert. Mit dem Kontrakt kann Williams laut NFL-Insider Ian Rapoport 8,1 Millionen Dollar verdienen. Er hatte in der Offseason nach seinem Wechsel von den Miami Dolphins ursprünglich einen Einjahresvertrag unterzeichnet, der ihm bis zu 1,2 Millionen Dollar bringt.

Der 26-Jährige spielte bis zu Week 13 als Backup sportlich keine Rolle. Erst mit der Entlassung von Kareem Hunt und der Verletzung von Spencer Ware bekam Williams seine Chancen, die er dann auch nutzte. 

Nach einigen Snaps in den Weeks 13 und 14 und einem Touchdown war er den vergangenen beiden Wochen Starter und kam bei den Niederlagen gegen die Los Angeles Chargers und die Seattle Seahawks auf 49 und 103 Rushing und 74 und 37 Receiving Yards sowie drei Touchdowns. "Ich bin stolz darauf, wie er arbeitet. Er macht einen guten Job", sagte Head Coach Andy Reid.

+++ Update: Donnerstag, 27. Dezember, 18:15 Uhr +++

Aufgrund einiger Verletzungspausen und dem Verpassen der Playoffs steht Ryan Tannehills Karriere bei den Dolphins auf der Kippe. Der Quarterback selbst möchte daran allerdings noch keine großen Gedanken verschwenden. "Was bringt es, Zeit zu verschwenden und drüber zu grübeln? Ich bin drauf fokussiert, am Wochenende gegen Buffalo zu gewinnen."

Wenn er es sich aussuchen könnte, hätte Tannehill allerdings trotzdem eine sehr konkrete Zukunftsvorstellung. "Ich weiß, was ich abliefern kann, egal wo. Aber ich möchte hier sein. Ich möchte meine Karriere als Dolphin beenden und hier einen Titel gewinnen", bleibt der 30-Jährige Signal Caller selbstbewusst. Es wird sich zeigen, ob das auch die Entscheidungsträger in Miami so sehen.

+++ Update: Dienstag, 25. Dezember, 23:31 Uhr +++

Die Saison von Philip Lindsay ist wohl beendet. Der Rookie-Running-Back der Denver Broncos hat sich im Spiel gegen die Oakland Raiders nach ersten Diagnosen offenbar das Kahnbein an der Hand gebrochen, auch die Bänder sollen beschädigt sein. Weitere Tests sollen im Verlauf der Woche Gewissheit über die Schwere der Verletzung bringen und wie lange er pausieren muss. Die Verletzung zog er sich zu, als er den Ball trug und mit dem Helm eines Raiders-Spielers zusammenstieß.

Damit wird der 24-Jährige ziemlich sicher das letzte Saisonspiel der Broncos verpassen und auch nicht zum Pro Bowl reisen können. Immerhin kann Lindsay sich damit trösten, eine herausragende Saison gespielt zu haben. Vor seiner Verletzung durchbrach er noch die 1.000-Yard-Marke, was vor ihm in der Super-Bowl-Ära nur LeGarrette Blount (2010) und Dominic Rhodes (2001) als ungedraftete Rookies gschafft hatten.

+++ Update: Montag, 24. Dezember, 22:40 Uhr +++

Pete Carroll bleibt den Seattle Seahawks noch lange erhalten! Am Montagabend deutscher Zeit verkündete die Franchise eine Vertragsverlängerung mit dem Erfolgscoach bis einschließlich der Saison 2021. "Ich liebe dieses Team und könnte nicht stolzer sein, die 12s zu repräsentieren", erklärte Carroll zu seiner Vertragsverlängerung. In der Nacht von Sonntag auf Montag hatten die Seahawks durch einen Sieg gegen die Kansas City Chiefs den Einzug in die Playoffs gesichert, nun folgte am Heiligabend die nächste gute Nachricht.

Zweimal hatte Carroll die Seahawks in den Super Bowl geführt, 2013 hatte der 67-Jährige mit dem Team die Vince-Lombardi-Trophy geworden. Seine Erfolge lässt sich Carroll auch gut bezahlen. Laut Ian Rapoport kassiert der Head Coach künftig mehr als elf Millionen Dollar pro Saison, was ihn zu einem der bestbezahlten Trainer in der NFL macht.

+++ Update: Samstag, 22. Dezember, 11:38 Uhr +++

John Harbaugh ist auch 2019 Head Coach der Baltimore Ravens. Dies gab die Franchise aus der AFC North offiziell bekannt. Darüber hinaus arbeite Baltimore an einer Verlängerung des nach der Saison 2019 auslaufenden Vertrages.

Harbaugh betreut die Ravens seit 2008. Der 56-Jährige führte Baltimore 2012 zum Super-Bowl-Sieg über die damals von Bruder Jim trainierten San Francisco 49ers. In bislang zehn Spielzeiten mit Harbaugh wiesen die Ravens erst einmal eine negative Saisonbilanz auf, sechs Mal erreichten sie die Playoffs. Auch in der laufenden Spielzeit steht Baltimore (8-6) vor dem Einzug in die Postseason.

Harbaugh wurde bis zuletzt als Head-Coach-Kandidat bei einigen NFL-Teams in Verbindung gebracht, unter anderem bei den Green Bay Packers. Mit der Nachricht seiner angestrebten Vertragsverlängerung in Baltimore dürften diese Spekulationen nun ein Ende haben.

+++ Update: Freitag, 21. Dezember, 23:45 Uhr +++

Wie geht es weiter mit Le'Veon Bell? Der Running Back, der es diese Saison abgelehnt hat, unter dem Franchise Tag für die Pittsburgh Steelers zu spielen, soll sein Auge nun auf ein Engagement bei den Indianapolis Colts geworfen haben. "Er hat ohne Zweifel ein Auge auf die Colts geworfen" zitiert Ralph Vacchiano von SNY eine anonyme Quelle: "Er sieht Andrew Luck, die Offense und den Cap Room. Und er will zu einem Team, mit dem er sofort gewinnen kann."

Zwingenden Bedarf hätten die Colts derzeit nicht: Der deutlich günstigere Marlon Mack steht in Indianapolis noch bis 2020 unter Vertrag. Als Interessent für Bell gelten allerdings weiterhin die New York Jets.

+++ Update: Freitag, 21. Dezember, 17:16 Uhr+++

Die Denver Broncos wollen offenbar nach der NFL-Saison ihren Head Coach Vance Joseph feuern. Am Donnerstag berichtete Mike Florio vom "Pro Football Talk", dass General Manager John Elway sich anders entschieden habe und Joseph am Ende der Saison entlassen wolle. Direkte Unterhaltungen darüber soll es aber noch nicht gegeben haben, wie Josina Anderson von "ESPN" berichtet.

Im Januar 2017 hatten die Broncos ihren Trainer erst mit einem Vier-Jahres-Vertrag versehen. Als Nachfolger vom zurückgetretenen Gary Kubiak schloss Joseph mit seinem Team die Saison 2017 nur mit einer Bilanz von 5-11 ab. In der laufenden Saison steht Denver mit 6-8 auf dem dritten Platz der AFC West. Damit sind die Playoffs nicht mehr möglich.

Am Montag äußerte sich der Coach, dass er nicht über seinen Job nachdenke, sondern sich nur auf das Team und die Vorbereitung gegen die Oakland Raiders konzentriere. Josephs potenzieller Nachfolger steht noch nicht fest. Angeblich soll Mike Shanahan im Gespräch sein. Der legendäre Broncos-Coach sollte vergangenen Dezember schon neuer Trainer werden, bevor sich CEO Joe Ellis zu Wort meldete und den Plan zunichte machte.

+++ Update: Montag, 10. Dezember, 19:55 Uhr +++

Die Oakland Raiders setzen ihren personellen Umbruch auch in der sportlichen Führungsebene fort. General Manager Reggie McKenzie wurde gefeuert. NFL-Insider Ian Rapoport zufolge war dem 55-Jährigen zugestanden worden, bis zum Saisonende auf seinem Posten zu bleiben - doch das habe dieser abgelehnt. McKenzie war seit 2012 GM der Raiders, sein Vertrag lief ursprünglich noch bis 2021. Er hatte seinen Kontrakt erst 2016 verlängert. 

Der sportliche Umbruch unter dem neuen Head Coach Jon Gruden verläuft äußerst holprig. Mit dem Rückkehrer, der mit einem 100-Millionen-Dollar schweren Zehnjahresvertrag ausgestattet worden war, stehen die Raiders bei einer 3-10-Bilanz. Auch McKenzies Gesamtbilanz ist eher überschaubar. In seiner Ära stehen die Raiders bei 39-70 und damit in diesem Zeitraum auf Platz 29 von 32 Teams.

Für Kritik hatten in dieser Saison vor allem zwei Trades gesorgt: So konnte Superstar Khalil Mack nicht gehalten werden, der Pass Rusher ging zu den Chicago Bears. Auch Wide Receiver Amari Cooper verließ die Franchise, er ging zu den Dallas Cowboys. Für beide Trades erhielten die Raiders im Gegenzug einen Erstrunden-Pick für den Draft 2019.

+++ Update: Montag, 10. Dezember, 15:14 Uhr +++

Die New Orleans Saints wissen genau, was sie auf dem Feld machen. Doch das Team um Quarterback Drew Brees überzeugt nicht nur mit Football-Moves – auch ihre Dance-Moves sind beachtlich. Nach dem 28:14-Sieg gegen die Tampa Bay Buccaneers stellten die Saints ihr Rhythmusgefühl unter Beweis. Auf einem Video ist zu sehen, wie sich die Spieler bei einer Kabinenparty mit kreativen Tanzschritten überbieten.

+++ Update: Sonntag, 09. Dezember, 18:01 Uhr +++

Die Sorgen um Alex Smith reißen nicht ab. Der Quarterback der Washington Redskins, der sich Mitte November einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen hatte, befindet sich immer noch im Krankenhaus. Das berichtet NFL-Network-Insider Ian Rapoport. Der 34-Jährige kämpft weiter mit den Folgen einer Infektion. Es deutet alles darauf hin, dass er den Saisonstart 2019 verpassen wird. 

Zudem bedeutet dies laut Rapoport, dass sich die Redskins in der Offseason nach einem neuen QB umgucken werden.

+++ Update: Donnerstag, 06. Dezember, 17:37 Uhr +++

Bei Alex Smith scheinen die schlechten Nachrichten einfach nicht abzureißen. Nachdem sich der Quarterback der Washington Redskins Mitte November einen Schien- und Wadenbeinbruch zugezogen hatte, der nicht nur das Saisonaus bedeutete, sondern auch seine gesamte Karriere gefährden könnte, gab es nun den nächsten Rückschlag. Die Operation, die eigentlich als gut verlaufen galt, soll nämlich nun doch Komplikationen mit sich gezogen haben.

Wie NFL-Network-Insider Ian Rapoport twitterte, musste Smith erneut operiert werden, um eine Infektion zu verhindern. Der Radio- und Sportjournalist Eric Bickel schreibt bei Twitter sogar von mehreren Operationen: "In den letzten Tagen hörte man von verschiedenen Leuten, dass Alex Smith verheerende Komplikationen durch seine Beinoperation hatte. Angeblich hatte er mehrere Operationen, um Infektionen zu bekämpfen."

In einem offiziellen Statement meldeten sich auch die Washington Redskins zu Wort, die diese Gerüchte allerdings weder bestätigen noch dementierten: "Im Namen von Alex Smith wissen wir die Anteilnahme wegen seiner Verletzungen zu schätzen, die er sich am 18. November gegen die Houston Texans zuzog. Obwohl dies eine schwere Verletzung ist, bleiben Alex und seine Familie stark. Wir bitten alle, die Privatsphäre der Familie Smith zu respektieren."

+++ Update: Dienstag, 05. Dezember, 08:10 Uhr +++

Die Washington Redskins sind auf der Quarterback-Position vom Pech verfolgt. Nachdem sich bereits Alex Smith gegen die Houston Texans das Bein gebrochen hat, ereilte Backup Colt McCoy gegen die Philadelphia Eagles das gleiche Schicksal. Für beide Spieler ist die Saison gelaufen, wodurch das Team mit "Mr. Butt Fumble" Mark Sanchez aktuell nur noch einen fitten Quarterback im Kader hat.

 

Nun hat Head Coach Jay Gruden in einem Telefoninterview mit Journalisten bestätigt, dass sich die Redskins mit der Personalie Colin Kaepernick beschäftigt haben. Man habe "diskutiert und gesprochen", ob man den 31-Jährigen zu einem Probetraining einladen solle. Aber man habe sich "für einen anderen Weg entschieden", fuhr der Coach weiter aus. 

Gruden sagte weiter, dass die Entscheidung womöglich anders ausgefallen wäre, hätten die Redskins diese immensen Quarterback-Probleme bereits seit der ersten Woche. Dann wäre die Möglichkeit größer gewesen, Kaepernick unter Vertrag zu nehmen. "Um jemanden wie Kaepernick mit seinem Skillset einzusetzen, sprechen wir von ganz neuen Formationen und Laufkonzepten", so Gruden. 

+++ Update: Dienstag, 04. Dezember, 22:22 Uhr +++

Der ehemalige NFL-Profi Brandon Browner wurde laut einem Bericht von "TMZ Sports" zu einer achtjährigen Gefängnisstrafe wegen versuchten Mordes verurteilt. Der 34-Jährige wurde beschuldigt, am 8. Juli diesen Jahres in das Haus seiner Ex-Freundin in La Verne, Kalifornien, eingebrochen zu sein, die Frau gejagt und verletzt sowie versucht zu haben, sie in Anwesenheit ihrer beiden Kinder zu ermorden.

Zusätzlich wurde Browner zur Last gelegt, die Rolex der Frau im Wert von geschätzten 20.000 US-Dollar gestohlen zu haben.

Browner und das Opfer hatten in der Vergangenheit eine Beziehung miteinander. Der Verurteilte wurde bereits in der Vergangenheit wegen häuslicher Gewalt festgenommen und saß seit dem Vorfall bereits 300 Tage hinter Gittern.

Der Cornerback stand zuletzt 2015 bei den New Orleans Saints unter Vertrag. Seine erfolgreichste Zeit verbrachte er als Teil der ursprünglichen "Legion of Boom" bei den Seattle Seahawks, mit denen er 2013 den Super Bowl gewinnen konnte. Im darauffolgenden Jahr spielte er für die New England Patriots, mit denen er einen weiteren Ring gewann. Seine NFL-Karriere begann 2005 bei den Denver Broncos. 

+++ Update: Donnerstag, 29. November, 13:30 Uhr +++

Bei den Tampa Bay Buccaneers läuft es in dieser Saison nicht so richtig. Nach einem starken Saisonstart mit zwei Siegen gegen die Saints und die Eagles, verloren die Bucs sieben ihrer letzten neun Partien. Dazu kommt, dass der Starting Quarterback anscheinend jede Woche neu ausgewürfelt wird. Das hat sich auch negativ auf die Zuschauerzahlen ausgewirkt. Im Schnitt kommen "nur" 55.181 Fans zu den Heimspielen des Teams, einer der schlechtesten Zuschauerschnitte in der NFL.

Beim letzten Heimspiel, einem 27:9-Sieg gegen die San Francisco 49ers, kamen laut "ESPN" sogar nur 40.682 Zuschauer, dabei bietet das Raymond James Stadion Platz für 66.000 Leute. Um wieder mehr Bucs-Fans ins Stadion zu locken verschenkt das Team jetzt sogar Karten für das Heimspiel gegen die Carolina Panthers. Laut "ESPN" bekommen Dauerkartenbesitzer die Option, sich zwei weitere Tickets für das Spiel zu sichern - kostenlos.

Dafür müssten sich diese nur bis Donnerstagabend für die Aktion anmelden. Laut Brian Ford, einem Verantwortlichen der Buccaneers, sei die Aktion allerdings keine Reaktion auf die schwachen Zuschauerzahlen. "Wir wollen unseren Dauerkartenbesitzern einfach etwas Gutes tun. Wir haben das vorher auch schon gemacht und es ist sehr gut angekommen", so Ford. In den 90er-Jahren hatte das Team aus Florida auch schon Tickets verschenkt. Damals wurden die Freikarten auf Windschutzscheiben gelegt - und blieben "ESPN" zufolge häufig ungenutzt ...   

+++ Update: Mittwoch, 28. November, 13:45 Uhr +++

Laut NFL-Insider Adam Caplan durfte Kicker Sam Ficken bei den Carolina Panthers vorspielen. Neben dem ehemaligen Rams-Kicker wurden auch Matt McCrane, Caleb Sturgis und Chandler Catanzaro eingeladen. Der etatmäßige Kicker Graham Gano hatte in den letzten beiden Partien gegen die Detroit Lions und die Seattle Seahawks jeweils ein Field Goal verschossen. Diese verpassten Gelegenheiten waren folgenschwer: Gegen die Lions verloren Panthers mit 19:20 und gegen die Seahawks mit 27:30.   

Dass Gano wirklich durch einen der genannten Kicker ersetzt wird, erscheint dennoch unwahrscheinlich. Insgesamt spielt der Pro Bowler von 2017 eine starke Saison. Vor den letzten beiden Spielen hat er alle seine Field-Goal-Versuche verwandelt, darunter auch einen Versuch aus 63 Yards, der seinem Team in Woche 5 den Sieg gegen die New York Giants bescherte.

Auch Head Coach Ron Rivera hat seinem Kicker den Rücken gestärkt: "Im letzten Jahr hat er nur einen Kick verschossen. Im Moment läuft es bei ihm nicht so richtig, aber am Ende des Tages ist er immer noch unser Kicker", so der Coach.

+++ Update: Dienstag, 27. November, 08:18 Uhr +++

Die NFL hat Leonard Fournette für ein Spiel gesperrt. Zudem muss der 23-Jährige auf die einhergehende Spielprämie verzichten. Der Running Back der Jacksonville Jaguars zettelte im Spiel gegen die Buffalo Bills eine Schlägerei an und kam mit Defensive End Shaq Lawson aneinander. Lawson wird, obwohl er im Spiel des Feldes verwiesen wurde, im Nachgang nicht weiter bestraft. 

Fournette wird den Jaguars in Week 13 gegen die Indianapolis Colts fehlen. Er hat drei Tage Zeit gegen das Urteil der NFL anzugehen, was jedoch nicht zu erwarten ist. Die 24:21-Pleite gegen die Bills nimmt er sogar auf seine Kappe, wie er bei Instagram verrät: "Ich möchte mich bei meinem Team, den Fans und meinen Kindern entschuldigen. In einem emotionalen Spiel wurde es etwas wild und ich nehme die Schuld für die Niederlage auf mich. Danke".

Jaguars-Coach Doug Marrone zeigt sich über den Vorfall natürlich nicht erfreut, will Fournette jedoch nicht weiter bestrafen: "Wir führen das NFL-Ranking mit 22 Personal Fouls an. Das hindert uns daran Spiele zu gewinnen. Ich werde darüber mit dem Team und den Spielern im Privatgespräch reden".

+++ Update: Mittwoch, 21. November, 17:51 Uhr +++

Die verheerenden Waldbrände in Kalifornien lassen auch Quarterback Aaron Rodgers nicht kalt. Der Superstar der Green Bay Packers und gebürtige Kalifornier postete am Mittwoch ein Video, in dem er die Brände in seiner Heimat thematisierte: "In Nordkalifornien, wo ich geboren wurde und aufgewachsen bin, ist die Stadt Paradise komplett zerstört worden. Viele der Einwohner sind nun unter anderem in meiner Heimatstadt Chico untergekommen", so Rodgers. Nachdem er Freunde vor Ort gefragt habe, wie er am besten helfen könne, habe sich Rodgers zu einer Spende von einer Million Dollar entschlossen.

Zudem spendet State Farm für jeden Retweet des Rodgers-Tweets einen zusätzlichen Dollar zugunsten der Opfer der Waldbrände, die bislang 94 Todesopfer gefordert haben.

+++ Update: Dienstag, 20. November, 23:25 Uhr +++

Die Denver Broncos haben Adam "Pacman" Jones entlassen. Der Cornerback schloss sich den Broncos vor Saisonbeginn an und kam in sieben Spielen zum Einsatz. Dabei fungierte er auch als Kick-Returner. In der laufenden Saison gelang ihm immerhin eine Interception.

Der 35-Jährige befindet sich in einer zwölften NFL-Season, acht davon spielte er für die Cincinnati Bengals. Im Jahr 2014 wurde er zum All-Pro gewählt, 2015 durfte er am Pro-Bowl teilnehmen. 

Auf Instagram reagierte er bereits zu seiner Entlassung und bedankte sich für die Chance in Mile High. 

+++ Update: Montag, 19. November, 00:23 Uhr +++

Die NFL hat die Schiedsrichter für das Monday Night Game zwischen den Los Angeles Rams und den Kansas City Chiefs teilweise neu besetzt.

Laut Kevin Seifert von ESPN werden fünf Mitglieder der Crew um Hauptschiedsrichter Clete Blakeman durch Top-Referees aus anderen Teams ersetzt - ein Verfahren, das die NFL ansonsten nur bei Playoff-Spielen anwendet.

+++ Update: Sonntag, 18. November, 17:10 Uhr +++

Le'Veon Bell bleibt in dieser Saison die Zuschauerrolle, die Profis der Pittsburgh Steelers haben seinen Spind bereits geplündert. Dennoch könnte der Running Back, der den Franchise Tag nicht unterschrieben hat, auch in Zukunft eine Rolle bei dem Team aus Pennsylvania spielen.

Wie NFL-Insider Ian Rapoport berichtet, ist es sehr realistisch, dass die Steelers Bell nach dieser Saison mit einem Transition Tag versehen werden. Dann könnten zwar andere Klubs mit dem 26-Jährigen verhandeln, doch die Steelers müssten die Möglichkeit bekommen, mit dem jeweiligen Angebot mitzuziehen.

Das Gehalt würde dann das Durchschnittseinkommen der zehn bestverdienenden Running Backs betragen. Rapoport zufolge verlangt Bell mehr als 17 Millionen US-Dollar pro Saison und garantierte 45 Millionen US-Dollar, möglich sei ein Vertrag über fünf Jahre mit einem Volumen von 85 Millionen US-Dollar.

Sollten die Steelers Bell jedoch ziehen lassen, würde es keine Kompensation geben. Als potenzielle Abnehmer nennt Rapoport die San Francisco 49ers, die Detroit Lions und die Houston Texans.

+++ Update: Samstag, 17. November, 13:45 Uhr +++

Die US-Band "Maroon 5" soll angeblich in der Halbzeit des Super Bowl LIII auftreten. Ein solcher Act war für Musiker jahrzehntelang wie ein Ritterschlag. Allerdings hat sich im Internet eine Gruppe formiert, die den Pop-Rockern um Sänger Adam Levine den Auftritt in Atlanta ausreden will. Wie das Musikportal "NME" berichtet, haben die entsprechende Petition unter dem Titel "Moves Like Jagger" bereits 40.000 Menschen unterzeichnet.

Demnach fordert die Gruppe von "Maroon 5", Solidarität mit Colin Kaepernick zu zeigen, der wohl vor allem wegen seines Hymnen-Protests keinen Job mehr in der Liga findet. "Colin hat seine Karriere aufs Spiel gesetzt, indem er für die Gleichberechtigung aufs Knie gegangen ist, und wurde dafür von der NFL bestraft", heißt es in der Petition.

Weiter verweist die Gruppe auf andere Beispiele von Star-Protestlern: "Rihanna ist nicht der erste bekannte Künstler, der einen Auftritt beim Super Bowl abgesagt hat. Jay-Z hat eine Anfrage für den Super Bowl 2017 abgelehnt und sich darüber auch in einem Song ausgelassen."

"Maroon 5"-Sänger Levine gab sich in der "Ellen DeGeneres Show" bezüglich des Themas bedeckt und versuchte eher, es einigermaßen abzuwiegeln. "Das ist ein Gerücht. Ich kann das weder bestätigen noch dementieren", sagte er über Berichte, seine Band würde in Atlanta spielen. Und: "Es ist der Super Bowl. Ein großartiges Ereignis, bei dem eine Band oder ein einzelner Künstler in der Halbzeit performen wird. Also wird es in jedem Fall großartig."

+++ Update: Donnerstag , 15. November, 15:40 Uhr +++

Anscheinend sind die Oakland Raiders zu schlecht, um zur besten Sendezeit ausgestrahlt zu werden. Das Spiel zwischen den Raiders und den Pittsburgh Steelers in Week 14 wurde auf 13:25 Uhr (Ortszeit) vorgezogen. Ursprünglich sollten die Teams am 9. Dezember das Sunday Night Game bestreiten, doch für diesen Sendeplatz bekommt die Partie zwischen den Chicago Bears und den Los Angeles Rams den Vorzug. Die Raiders stehen nach Week 10 bei einer Bilanz von 1:8 und haben so gut wie keine Hoffnung mehr auf die Playoffs. Daher ist das Spiel gegen die Steelers für die NFL nicht attraktiv genug.

Ähnlich ergeht es den San Francisco 49ers mit dem deutschen Linebacker Mark Nzeocha. Die 49ers sollten in Week 13 eigentlich das Sunday Night Game gegen die Seattle Seahawks bestreiten, doch stattdessen treffen am 2. Dezember die Los Angeles Chargers auf die Pittsburgh Steelers. Die 49ers verloren in Woche 10 gegen die New York Giants (zu den Highlights), insgesamt stehen sie nur bei einer Bilanz von 2:8. Dazu kommt, dass Quarterback Jimmy Garoppolo für die komplette Saison mit einem Kreuzbandriss ausfällt. Das Spiel zwischen den Chargers (Bilanz 7:2) und den Steelers (Bilanz 6:2:1) hat Playoff-Implikationen und erscheint der NFL wohl attraktiver. Der Kickoff für das Spiel 49ers gegen Seahawks findet um 13:25 Uhr (Ortszeit) statt.

+++ Update: Mittwoch, 14. November, 21:55 Uhr +++

Das Team der Pittsburgh Steelers hat mit Le'Veon Bell einen Tag nach seinem Saison-Aus offenbar schon abgeschlossen. Wie der Lokal-Journalist Ed Bouchette berichtet, haben die Akteure Bells Namensschild über seinem Spind abgenommen und angefangen, den Inhalt zu "plündern". Vor allem auf die zahlreichen Football-Schuhe sollen es die Profis abgesehen haben. 

Der Running Back hat am Dienstag die Frist zur Unterzeichnung seines Franchise Tags verstreichen lassen und ist damit für die Saison 2018 nicht mehr spielberechtigt.

+++ Update: Dienstag, 13. November, 22:49 Uhr +++

Die NFL hat das für Montag in Mexiko City angesetzte Topspiel zwischen den Los Angeles Rams und den Kansas City Chiefs  nach Los Angeles verlegt. Grund dafür ist der schlechte Rasen im Aztekenstadion, dessen Bespielbarkeit nicht den Standards der NFL entspreche, wie die Liga in einer Mitteilung erklärte.

Die Entscheidung fiel am Dienstag nach einer Inspektion des Spielfeldes. "Wir haben mit unseren Partnern vom Atzekenstadion in den letzten Monaten eng zusammengearbeitet", erklärte der für die internationalen NFL-Spiele zuständige Vizepräsident Mark Waller: "Bis vor kurzem gab es keine Bedenken. Aber die Kombination von anhaltendem Regen und zahlreichen Events in dem Stadion haben zu einer signifikanten Beschädigung des Rasen geführt, die die Spieler unnötigen Risiken aussetzt und die Austragung eines NFL-Spiels nicht zulässt."

Zuvor hatten Spieler beider Teams laut NFL-Experte Adam Schefter bereits mit Streik gedroht.

+++ Update: Dienstag, 13. November, 15:40 +++

Die Cincinnati Bengals haben Ex-Browns-Coach Hue Jackson in den Trainerstab aufgenommen. Der vor kurzem in Cleveland entlassene Trainer wird nun Special Assistant, um Head Coach Marvin Lewis zu unterstützen.

"Ich habe großes Vertrauen in Hue und seine Fähigkeiten, mich im täglichen Geschäft und der Defense zu unterstützen und unsere Gegner zu analysieren", sagte Lewis in einem Statement.

Jackson war vor zwei Wochen als Head Coach von den Cleveland Browns entlassen worden. Lewis und Jackson arbeiten nun zum dritten Mal zusammen. Insgesamt besetzte Jackson schon fünf verschiedene Positionen unter Lewis.

Mit den Bengals wird er in dieser Saison noch zwei Mal auf die Cleveland Browns treffen, am 12. Spieltag in Cincinnati und am 16. kommt es zu Jacksons Rückkehr nach Cleveland.

+++ Montag, 12. November, 16:30 Uhr +++

Die Cincinnati Bengals haben ihren Defensive Coordinator Teryl Austin gefeuert. Der 53-Jährige war erst zu dieser Saison nach vier Jahren in der gleichen Position bei den Detroit Lions nach Ohio gewechselt.

Mit 32 Punkten pro Spiel erlauben die Bengals ihren Gegnern mehr Scores als jedes andere Team der Liga. Beim 14:51 bei den New Orleans Saints gewährten sie zum dritten Mal nacheinander mehr als 500 Yards - einmalig in der Super-Bowl-Ära.

Vorerst wird Head Coach Marvin Lewis die Aufgaben von Austin mit übernehmen. "Ich bin wirklich gespannt. Unser Team hat eine echte Chance, um die Playoffplätze mitzuspielen - darauf sollte unser Fokus liegen", sagte Lewis.

+++ Montag, 12. November, 13:30 Uhr +++

Offenbar gibt es immer noch böses Blut zwischen Dion Lewis und Ex-Klub New England Patriots. Der Running Back war drei Jahre lang für die Patriots aktiv, bekam aber keinen neuen Vertrag angeboten. Als Free-Agent schloss er sich anschließend den Tennessee Titans an, mit denen er die Pats nun mit 34:10 bezwingen konnte. 

Darauf konnte es der 28-Jährige allerdings nicht beruhen lassen. Nach dem Spiel schoss Lewis mit deutlichen Worten gegen den Super-Bowl-Teilnehmer. "Ja, es war persönlich. Wenn du den billigen Weg einschlägst, bekommst du halt einen Tritt in den Arsch!"

"Ich muss nichts beweisen. Ich weiß, dass ich spielen kann. Ich musste unserem Team nur klar machen, dass diese Jungs schlagbar sind. Ich kenne diese Jungs. Ich weiß, dass sie einknicken, wenn man physisch spielt und sie das spüren lässt."

Lewis beendete das Spiel mit insgesamt 68 Yards und half seinem Team somit bei dem deutlichen Sieg über die Favoriten aus New England. 

+++ Freitag, 9. November, 22:00 Uhr +++

Ist das bitter! Gerade erst hat Dez Bryant ein neues Team gefunden, nun droht dem Wide Receiver der New Orleans Saints das Saisonende. Der langjährige Spieler der Dallas Cowboys verletzte sich am Freitag im Training der Saints, ersten Diagnosen zu Folge könnte der 30-Jährige sich einen Achillessehnenriss zugezogen haben. Ein MRT soll nun Gewissheit bringen, Bryant will offenbar eine zweite Meinung von einem weiteren Arzt einholen.

Bryant verletzte sich bei einer Übung im Training und musste vom Feld geführt werden. Erst am Mittwoch hatte der Receiver einen Vertrag bei den Saints unterschrieben, in seiner zweiten Trainingseinheit mit dem Team passierte die Verletzung.

Die Dallas Cowboys hatten den dreifachen Pro Bowler nach acht Jahren im April entlassen, seitdem war Bryant auf der Suche nach einem neuen Team gewesen. Verhandlungen mit den Cleveland Browns und den Baltimore Ravens verliefen erfolgslos, mit den Saints hoffte Bryant nun auf den Einzug in den Super Bowl. Sollte sich die Diagnose Achillessehnenriss bestätigen, wäre dies ein ebenso harter Rückschlag für Bryants Karriere wie für die Titelhoffungen der Saints.

+++ Donnerstag, 8. November, 20:00 Uhr +++

Jordan Mailata lebt im Moment seinen großen NFL-Traum. Vor rund einem Jahr zog er aus, um ihn sich zu erfüllen. Ohne vorher auch nur einen Snap American Football gespielt zu haben. Doch der ehemalige Rugby-Spieler aus Australien schaffte es im Schnelldurchlauf über die IMG Academy, den Pro Day und den Draft, einen Fuß in die Tür zu bekommen.  

Bei Super-Bowl-Sieger Philadelphia Eagles überstand er den Cut und schaffte er den Sprung ins Roster, muss auf einen Einsatz als Offensive Tackle aber noch warten. Wobei: Head Coach Doug Pederson schließt auch eine andere Position nicht aus. Gut möglich, dass Mailata als Running Back zum Einsatz kommt.

"Er hat sich definitiv daran gewöhnt, einen größeren Football zu tragen", sagte Pederson in Anspielung auf Mailatas Vorgeschichte: "Er ist ein sehr athletischer Junge. Es ist faszinierend. Es ist nicht ausgeschlossen." Er wäre mit seinen 2,03 Meter und 157 Kilogramm ein ungewöhnlicher Running Back. Es müsste also eine ungewöhnliche Situation sein, denn die erfordern ja schon mal ungewöhnliche Maßnahmen. Und wenn ein Head Coach eine Überraschung wagt, dann Pederson.

+++ Dienstag, 6. November, 12:25 Uhr +++

Nachdem die New Orleans Saints in Week 9 den bislang ungeschlagenen Los Angeles Rams die erste Saison-Pleite beschert haben (45:35), scheint die Franchise unter Umständen ihr Receiver-Corps noch ein wenig verbessern zu wollen. Denn wie NFL-Insiderin Jane Slater berichtet, werden am heutigen Dienstag unter anderem Dez Bryant und Brandon Marshall ein Probetraining bei den Saints absolvieren.

Bryant war in der vergangenen Offseason von den Dallas Cowboys entlassen worden und ist seitdem auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber. In der Vergangenheit wurde er immer wieder mit den Cleveland Browns in Verbindung gebracht. Nun zeigt er sich also bei den Saints. Genauso wie Marshall, der erst vor wenigen Wochen von den Seattle Seahawks entlassen wurde. Der Wide Receiver absolvierte laut NFL-Insider Ian Rapoport auch schon ein Probetraining bei den Detroit Lions.

Ob sich nach dem Work-Out etwas für die beiden All-Pro's in New Orleans ergeben wird, bleibt allerdings abzuwarten.

+++ Dienstag, 30. Oktober, 19:25 Uhr +++

Ben Roethlisberger hat sich beim 33:18 über die Cleveland Browns seinen linken Zeigefinger gebrochen. Das gab Head Coach Mike Tomlin bekannt. Bei welcher Aktion sich der Quarterback der Pittsburgh Steelers die Fraktur zugezogen hat, ist nicht bekannt.

Tomlin geht aber fest davon aus, dass "Big Ben" am Sonntag im Divisions-Duell bei den Baltimore Ravens einsatzbereit sein wird. Aus Verletzungsgründen musste Roethlisberger zuletzt in Week 6 der Saison 2016 zuschauen - nach einer Meniskus-OP.

+++ Freitag, 26. Oktober, 23:45 Uhr +++

Die Seattle Seahawks gedenken ihrem früheren Besitzer: Zu Ehren von Paul Allen spielen die Hawks in Week 8 bei den Detroit Lions und bis zum Ende der Saison mit einem speziellen Aufnäher auf den Trikots.  

Darauf sind die Initialen "PGA" für Paul Gardner Allen zu sehen, vor einer Flagge mit der Zahl zwölf für die "Twelves", die Fans der Franchise inklusive des CenturyLink Field im Hintergrund. 

Allen war am Non-Hodgkin-Lymphom erkrankt. Erstmals wurde die bösartige Erkrankung des Lymphgewebes bei Allen 2009 diagnostiziert. Anfang Oktober 2018 bestätigte Allen, dass die Krankheit zurückgekehrt sei. Am 15. Oktober verstarb er im Alter von 65 Jahren.

+++ Mittwoch, 24. Oktober, 18:00 Uhr +++

US-Popstar Rihanna hat sich zuletzt ziemlich deutlich positioniert. Denn angeblich war sie als Act für die Halbzeitpause des Super Bowl im Gespräch. Im Grunde gibt es keinen Künstler, der das Angebot der NFL ablehnen würde. Es sei denn, man möchte Colin Kaepernick unterstützen. Das und der damit verbundene Protest gegen die Ansichten der NFL beim Thema "Knien bei der Hymne" sollen die Gründe für ihre Absage gewesen sein. Eine Stellungnahme dazu gab es von ihr noch nicht.

Die könnte aber bald kommen, in anderer Form als gedacht. Denn wie "Metro.co.uk" berichtet, plant Rihanna angeblich eine Zusammenarbeit mit Kaepernick. Damit will sie den von ihm durch das Knien bei der Hymne zum Ausdruck gebrachten Protest gegen Polizeigewalt und Rassismus gegenüber Schwarzen in den USA in einer "lustigen und kraftvollen Art" unterstützen, heißt es. Ein neues Musikvideo der 30-Jährigen möglicherweise, wie Metro wenig überraschend spekuliert. 

Zur Erinnerung: 2016 löste Kaepernick, ehemaliger Quarterback der San Francisco 49ers, mit dem Hymnen-Protest eine Kontroverse aus. Für ihn hatte das sportlich gesehen schwerwiegende Konsequenzen, denn seit seiner Vertragsauflösung im März 2017 ist er ein Free Agent. Zuletzt sorgte er als Gesicht einer riesigen Nike-Werbeaktion für Schlagzeilen.

+++ Mittwoch, 24. Oktober, 09:45 Uhr +++

Everson Griffen, der Defensive End der Minnesota Vikings, steigt am heutigen Mittwoch wieder in die Mannschaftsaktivitäten ein. Erst Ende September wurde bekannt, dass der dreimalige Pro-Bowl-Spieler unter psychischen Problemen leidet. Der 30-Jährige hatte damals im Hotel randaliert und zeigte sogar innerhalb der eigenen Familie merkwürdige Verhaltensweisen. Die Vikings hatten ihn daraufhin vom Training freigestellt, sodass Griffen sich medizinische Hilfe holen kann. Offenbar hat sich der Zustand des Pass-Rushers seitdem stark gebessert.

"Wir haben während des gesamten Prozesses mit den medizinischen Fachkräften von Everson kommuniziert und uns auf dessen Empfehlungen bezüglich der nächsten Schritte für Everson verlassen", erklärt Vikings General Manager Rick Spielman. "Wir freuen uns, Everson wieder bei den Vikings willkommen zu heißen und ihn in der Nähe von Teamkollegen, Trainern und Mitarbeitern zu sehen - Menschen, die sich um sein Wohlergehen sorgen. Unser Fokus wird weiterhin darauf liegen, Everson und seiner Familie fortlaufend zu unterstützen.“

Griffen selbst bezeichnet die Rückkehr in das Mannschaftstraining als den nächsten Schritt in einem längeren Prozess. "Ich freue mich darauf, die Arbeit mit den Jungs wieder aufzunehmen und meinen Teil zu dem Team beizutragen. Ich konzentriere mich weiterhin auf meine persönliche Gesundheit und hoffe, dass die Zeit kommen wird, in der ich meine Geschichte teilen und meine Plattform nutzen kann, um diese Themen zu beleuchten. Ich bin weiterhin sehr dankbar für die ständige Unterstützung von meiner Familie, meinen Teamkollegen, der Organisation der Vikings und unseren großartigen Fans."

+++ Dienstag, 23. Oktober, 20:00 Uhr +++

Ärger für Chad Kelly, dem Backup-Quarterback der Denver Broncos: Der 24-Jährige wurde wegen unerlaubten Betretens eines Grundstücks festgenommen. Die Tat soll sich in der Nacht von Montag auf Dienstag ereignet haben. Laut einem Polizeibericht hat sich Kelly Nachts um 1:17 Uhr Zugang zu einem fremden Haus verschafft, habe sich dort neben eine Frau mit einem Baby gesetzt und angefangen "zusammenhanglos zu murmeln".

Der männliche Hausbesitzer soll dem NFL-Profi daraufhin mit einer Staubsaugerrohr gegen den Rücken geschlagen und ihn so vertrieben haben. Die Polizei durchsuchte daraufhin das Haus, fand allerdings keine Anzeichen für ein gewaltsames Eindringen. Später wurde Kelly in einem schwarzen Geländewagen entdeckt und festgenommen. Die Polizei brachte den Siebtrundenpick aus dem Jahre 2017 daraufhin in das Arapahoe County Gefängnis. Gegen eine Kaution von 2.500 Dollar gelangte Kelly wieder auf freien Fuß.

Die Broncos veröffentlichten am Dienstag das folgende Statement: "Wir sind enttäuscht, dass Chad Kelly heute früh verhaftet wurde. Unsere Organisation hat Kontakt mit Chad aufgenommen und wir sind dabei, weitere Informationen zu sammeln." Auch die NFL soll den Vorfall untersuchen. Eine Sperre dürfte also nicht ausgeschlossen sein.

+++ Sonntag, 21. Oktober, 14:35 Uhr +++

Le'Veon Bell wird die Pittsburg Steelers nicht vorzeitig verlassen. Davon geht zumindest der Steelers-Besitzer aus. "Ich gehe davon aus, dass er wieder ein Mitglied des Teams werden wird. Das ist meine Erwartung", sagte Steelers-Besitzer Art Rooney II auf die Frage zu Trade-Gesprächen vor der Deadline am 30. Oktober 2018. 

Eigentlich war mit einer Rückkehr des All-Pro Running Backs zum Team während der Bye Week der Steelers in dieser Woche gerechnet worden, um sich nach seiner langen Abwesenheit wieder einzufügen. In Woche 8 treffen die Steelers auf die Cleveland Browns. 

Sollte sich weiterhin kein neuer Arbeitgeber für den 26-Jährigen finden, kann man davon ausgehen, dass Bell in Kürze seinen Franchise Tag unterschreiben und die Saison mit den Steelers zu Ende bringen wird.

Durch den Holdout des Superstars war es rund um die Franchise unruhig geworden, die Diskussionen hatten das Team mehr belastet, als man zugeben wollte. Letztendlich ist Rooney aber zufrieden, wie man mit der Situation umgegangen ist. "Ich denke, das Team hat die Situation gut gemeistert. Die Spieler haben sich angepasst, haben ohne ihn weitergemacht. Das ist alles, was man tun kann", sagte Rooney nach dem 3-2-1-Saisonstart. Rooney weiter: "Es ist aber noch früh in der Saison, es liegt noch ein langer Weg vor uns. Wir müssen weiterhin jede Woche besser werden."

+++ Samstag, 20. Oktober, 22:45 Uhr +++

Kaum war er da, war er eigentlich auch schon wieder weg. Nur vier Tage nachdem Quarterback Tom Savage bei den San Francisco 49ers unterschrieben hat, wurde er auch schon wieder entlassen. Das Team brauchte seinen Kaderplatz um DB Tyvis Powell vom Practice Squad ins aktive Roster hochzuziehen. 

Savage war eigentlich als Backup für C.J. Beathard vorgesehen, der nach der Verletzung von Jimmy Garoppolo zum Starter befördert wurde. Damit ist Nick Mullens wieder die aktuelle Nummer 2 bei den Quarterbacks.

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